Türkische Rechtsextreme verbrennen kolumbianische Flagge

Türkische Rechtsextreme aus Iğdır im Nordosten des Landes versammelten sich Ende April 2014, um eine armenische Flagge zu verbrennen, präsentierten sich dabei stolz, filmten und fotografierten sich, merkten aber nicht, dass die Flagge die sie da den Flammen aussetzen die kolumbianische war.

Iğdır ist eine Hochburg der drittstärksten türkischen Partei, der MHP. Ihr Gründer Alparslan Türkeş war zypriotischer Türke und bekennender Hitlerfan.

In der Provinz wurde, um von den Sachverhalt der Verbrechen der osmanischen Türken gegenüber Armeniern, Assyrern / Aramäern, Griechen und Kurden umzukehren ein Mahnmal errichtet, das groteskerweise an einen Völkermord seitens der Armenier an den Türken erinnern soll.

Wie so oft in der Türkei werden hier Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern gemacht.

Das geistige Niveau der Nutzer dieser „Stätte“ zeigt sich in der beschriebenen Aktion.

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