Kommentar: Das Verhalten von sowie gegenüber DITIB, VIKZ, Milli Görüs und ZdM hat maßgeblich zu PEGIDA beigetragen

Wir wollten das Thema „PEGIDA“ zunächst nicht aufgreifen, um keine Schleichwerbung für diese Bewegung zu betreiben. Da aber derzeit nirgendwo auch nur ansatzweise unsere Position dazu präsent ist, haben wir in mühevoller Konsensfindungsarbeit zu viert den folgenden Kommentar erarbeitet. Wir sind vom vorläufigen Ergebnis unserer Umfrage dazu, obschon wir mit der quantitativen Beteiligung bislang nicht zufrieden sind, ein Stück weit überrascht. Wir haben uns also gefragt, wie es kommenn kann, dass recht viele Teilnehmer Verständnis für die PEGIDA-Bewegung äußern. (Zur Umfrage: https://kurmenistan.wordpress.com/2014/12/22/umfrage-eure-meinung-zu-pegida/)

In der Mainstreampresse wird immer wieder beklagt, man könne keine Ursachen für das Erstarken der PEGIDA-Bewegung finden. Wir hingegen denken, dass diese auf der Hand liegen. Der folgende Text ist unsere Erklärung.

 

 

Auf plumpe Parolen mit plumpen Parolen zu reagieren ist keine Lösung, sondern verstärkt das Problem!

Keine Frage, PEGIDA wird von rechtsradikalen Demagogen angeführt. Ihre Programmatik trägt eindeutig fremdenfeindliche und rassistische Züge, die man in einer offenen Gesellschaft nicht akzeptieren sollte.

Es gibt jedoch bei der Sache ein ganz großes ABER!

Nun nämlich auf jeden, der dort mitläuft blindlinks einzuprügeln oder sogar das ganze Bundesland Sachsen oder die neuen Bundesländer im Allgemeinen in Sippenhaft zu nehmen, anstatt Ursachen zu analysieren, tut genau den Falschen. Es wird Zeit sich denjenigen in dieser Bewegung, die nämlich im Gegensatz zu den Redelsführern und ihre Chance witternden Demagogen, keine NPD-Flaggen schwenken analytisch zu nähern.

Dass nämlich ganz viele Menschen aus der Mitte der Gesellschaft dort mitgehen, ist der traurige vorläufige Gipfel einer in vielerlei Hinsicht total verfehlten „Integrationspolitik“. Diese nun, da sie auf dem Zenith ihrer Unzufriedenheit angekommen sind, noch zusätzlich in die Ecke drängen zu wollen, in der sie sich ohnehin bereits stigmatisiert sehen, ist Wasser auf die Mühlen der Redelsführer und an Arroganz und Bevormundung kaum zu überbieten.

 

PEGIDA hätte niemals entstehen dürfen – Politik und Medien haben ihre Verantwortung als Volksvertreter sträflich vernachlässigt!

Unsere Medien und der Großteil der PolitikerInnen bestätigen die Bewegung mit ihren Reaktionen derzeit eher, als dass sie ernsthaft etwas gegen sie tun. Zumeist hört und liest man nichts Anderes als markige Sprüche, die weder Ursachenforschung betreiben noch den Willen dazu zeigen, wirklich etwas zu ändern.

Das teilweise theatralisch zur Schau gestellte Entsetzen und die Empörung vieler namenhafter Vertreter aus Politik und Medien, die ansonsten gerne einmal mit extremistischen Lobbyorganisation und „Diplomaten“ totalitärer Staaten verhandeln und zu Abend essen, legen eine erschreckende Verlogenheit und Doppelmoral an den Tag. Man tut so, als seien nun urplötzlich mehrere Legionen von Neonazis unvermittelt aus einer Erdspalte emporgestiegen, um in Deutschland Unruhe zu stiften. Dem ist aber mit Nichten so. Wir haben es mit dem vorläufigen Höhepunkt einer fatalen Tendenz zu tun, die schon längst hätte eingedemmt worden sein können. Niemand kann sagen, es habe im Laufe eines guten halben Jahrzehnts nicht mehr als genug deutlich moderater artikulierte Warnsignale gegeben. Derer gab es zu Hauf und sie wurden ignoriert und / oder abgeschmettert.

 

Kleine unvollständige Chronik der Angriffspunkte, an denen PEGIDA-Prävention in den letzten Jahren möglich gewesen wäre!

Mehrfach hatte u.a. der Publizist und Überlebende des Holocaust Ralph Giordano vor der „zwielichtigen Rolle der geradezu inflationär emporschießenden türkisch-muslimischen Migrantenverbände in Deutschland, allen voran die am Tropf der türkischen Religionsbehörde Diyanet hängende Ditib, die Türkisch Islamische Union der Anstalten für Religion e.V. “ gewarnt. (http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusiv_aid_133895.html)

Bereits 2008 hatte er in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister von Köln vor dem „sich zusammenbrauenden Unheil“ gewarnt, welches eine Tabuisierung von Kritik an den Islamverbänden mit sich bringen werden würde (http://hpd.de/node/3858).

2010 kam es zum großen Aufschrei über Sarrazinsche Ergüsse. Die Rolle die Medien, Journalisten und in der Politik insbesondere Verteter der SPD werden in nachstehender Publikation des renommierten Politikwissenscaftlers Dr. Wolfgang Sander sehr gut beleuchtet: http://www.civic-education.info/blog-1/sarrazin-halb%C3%B6ffentliche-ver%C3%B6ffentlichte-meinung/.

Der sog. „Dialog über Deutschlands Zukunft“ förderte 2012 den Wunsch nach einer „offenen Diskussion über den Islam“ zu Tage. Er wurde ebenso wie viele andere, die Wünsche der BundesbürgerInnen wiederspiegelnde, Vorschläge einfach übergangen, als habe diese Aktion niemals stattgefunden (https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/vorschlag_einstieg_node.html?cms_gts=476850_Dokumente%253Dvotes#Inhalt).

Im Oktober 2014, auf dem Höhepunkt des IS-Terrors und in den Nachwehen der antisemitischen Demonstrationen des Sommers, erschien dieser Artikel, der die Unterwanderung des Zentralrats der Muslime durch türkische Rechtsradikale und dem damit damit verbundenen Schüren von Ressentiments gegenüber orthodoxen Christen, Juden, Aleviten, Jesiden und Schiiten, ansprichte. Er trifft den Nagel mehrfach auf den Kopf: http://www.der-kosmopolit.de/2014/10/ayman-mazyek-ein-lakai-radikaler.html.

Bei Vertretern / -innen der Spitzenpolitik suchte man auch an dieser Stelle vergeblich nach Kritik.

 

Was man an PEGIDA kritisieren muss?

PEGIDA richtet sich nach Vorstellung der Initiatoren generell gegen jede Form von Einwanderung und Vielfalt, also gegen zwei Merkmale, die Deutschland, wie schon Carl Zuckmayer in „Des Teufels General“ genialerweise feststellt, seit Langem ausmachen und unbedingt bewahrt werden müssen (http://www.heidecker.eu/Rheinweinstube/D_RWSStory04.htm).

Auch kriminalisiert die Bewegung den kurdischen Freiheitskampf. Es ist nachvollziehbar vor ihr zu warnen. Bloß ist es die Frage „Wie bzw. in welcher Art und Weise wird gewarnt?“, die entscheidet, ob diese Warnungen ankommen oder eine Trotzreaktion auslösen, die die Bewegung stärken. Entlarvend ist hier insbesondere Punkt 15 der PEGIDA-Programmatik (https://www.facebook.com/790669100971515/photos/a.795033410535084.1073741829.790669100971515/827284983976593/?type=1&theater).

Es ist schon verwunderlich, dass sich niemand daran stört, dass eine Bewegung, die sich vordergründig gegen einen radikalen Islam ausspricht, ebenfalls gegen einen der Hauptakteure im Kampf gegen den IS mobil macht.

Die Mehrheit der Demonstranten scheint nicht in der Lage zu sein, zwischen den verschiedensten Migrationshintergründen zu differenzieren. Man kann aber durchaus von zwei Tatsachen ausgehen, die nicht von der Hand zu weisen sind:

1.) Die teilweise wirklich, das muss endlich auch gesagt werden dürfen, diskriminierenden Tendenzen des Zentralrats der Muslime gegenüber nicht-konservativ-sunnitschen Menschen, gleichwohl ob authochton-deutsch oder mit Migrationshintergrund, sind vielen, auch wenn sie die politischen und historischen Hintergründe nicht en detail kennen, nicht verborgen geblieben.

2.) Die generelle Tabuisierung jeglicher Form von Kritik an den Islamverbänden hat zu einer Trotzreaktion innerhalb großer Teile der Gesellschaft geführt.

Diese Demonstrationen hätten niemals einen derartigen Zulauf, wenn die Islamverbände nicht bei jedem kleinsten Anflug von Kritik an ihren Institutionen oder Sponsorenstaaten (seit 2007 vorwiegend Türkei und Katar), also noch nicht einmal wirklich an ihrem Glauben an sich, die „Islamophobie“-Karte gezogen hätten, und dabei von weiten Teilen der Politik bedingungslos unterstützt worden wären.

Es muss endlich in der öffentlichen Wahrnehmung ankommen, dass notwendige Kritik an den Islamverbänden keine Kritik an der Religion als solche ist. Sie müssen genauso öffentlich kritisiert werden dürfen wie auch beispielsweise Kirchenverbände, denn sie sind und bleiben politische Institutionen.

Erschwerend hinzu kommt, dass die von o.g. Verbänden stark beinflußten sog. „Integrationsdebatten“ der Öffentlichkeit den Eindruck vermitteln, Migranten seien ausschließlich konservativ denkende Muslime sunnitischer Konfession, während die Millionen von Migranten aus der EU, die orthoxen Christen aus Osteuropa, dem Nahen Osten und Ostafrika, osteuropäische Juden, schiitische Muslime sowie die Glaubensgemeinschaften der Jesiden oder Aleviten, etc. bis zur Unkenntlichkeit marginalisiert werden (siehe u.a. http://www.ksta.de/koeln/stadt-koeln-streit-im-rat-der-religionen,15187530,13075994.html).

Ist die Angst vor einer sogenannten „Islamisierung des Abendlandes“ in der Tat unbegründet (http://www.scilogs.de/natur-des-glaubens/droht-islamisierung-abendlandes-mit-tricks/), so muss aber auch festgestellt werden, dass das Schüren dieser Angst durch NPD und Konsorten, auch beträchtlich durch die Rhetorik führender Köpfe des Zentralrats der Muslime und der, in direkter Abhängigkeit zum türkischen Staat stehenden DITIB, genährt wird. Sie setzen Kritik an ihren klar politisch gefärbten Organisationen mit Kritik an einer ganzen Religion, deren Facetten und Konfessionen die meisten Deutschen ohne Migrationshintergrund (vom oft allzu sorglos verwendeten Unwort „Biodeutsche“ nehmen wir hier ausdrücklich Abstand) gar nicht kennen, gleich und drängen andere Migrantengruppen in der öffentlichen Wahrnehmung in den Hintergrund.

Auch wenn Monika Maron insgesamt gesehen einen etwas zu unkritischen Blick auf PEGIDA wirft, hat sie vollkommen Recht, wenn sie in der „Welt“ schreibt, dass Integrationspolitik in Deutschland sich nur noch um sunnitische Türken dreht, und zu einem immer wiederkehrenden Abarbeiten von immer neuen Forderungskatalogen der DITIB geworden ist (http://www.welt.de/debatte/kommentare/article124442866/Politiker-muessen-Muslimen-die-Grenzen-aufzeigen.html, die unglücklich gewählte Überschschrift wird bei der Welt in der Regel von der Redaktion ohne Einfluß der Autoren gesetzt), wobei andere Migrationshintergründe beinahe vollkommen auf der Strecke bleiben. In Deutschland leben 16,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Aber um optimistisch geschätzt ca. 20% von ihnen dreht sich die ganze sog. „Integrationspolitik und -debatte“! Herren wie Bekir Alboga (DITIB), Erol Pürlü (VIKZ), Ali Kizilkaya (Milli Görüs) und Aiman Mazyek (ZdM) tragen dazu ganz wesentlich bei.

Auch SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi tut sich derzeit unrühmlich hervor. Bezeichnet sie die PEGIDA-Organisatoren aus nachvollziehbaren Gründen als „geistige Brandstifter“, werden sich viele noch an den Frühherbst 2014 erinnern, als sie meinte die Benutzung des Namens „Islamischer Staat“ für die Mordbanden jener Milizen, die im Irak und Syrien ihr Unwesen treiben, verbieten wollen zu müssen. Eine derart realitätsverdrossene Aussage kann dazu führen, dass spätere richtige Aussagen nicht mehr ernst genommen werden. Sicher ist die Islaminterpretation des IS eine besonders radikale und fundamentalistische Lesart des Koran. Dennoch bleibt sie aber eine, zwar nicht besonders gängige, aber vorhandene Erscheinungsform des Auslebens von Islam. Mit ähnlich rückständigen Interpretationsformen hat und hatte auch schon seit Langem jede Religion zu kämpfen. Solche können aber nur eingedämmt werden, wenn man sich der Wahrheit stellt und daraus Konsequenzen zieht, anstatt rechte Bewegungen wie PEGIDA mit solchen Forderungen zu füttern. Hier wird ganz klar deutlich, was im oben verlinkten Beitrag von Dr. Wolfgang Sander mit der „imaginierten Political-correctness-Skala“ gemeint ist. Ebenso wie die im vorherigen Absatz genannten Herrschaften tut Frau Fahimi Extremisten aller Couleurs einen Gefallen. Hierzu möchten wir diesen Artikel aufs Neue empfehlen: https://kurmenistan.wordpress.com/2014/10/21/kommentar-salafisten-selbsternannte-strasenkampfer-und-graue-wolfe-sind-keine-opfer/

Die PEGIDA-Bewegung schlägt in der Tat Kapital aus weit verbreiteten Unwissen über die Einwanderungsstrukturen. Diese Unwissenheit ist durch die o.g. Islamverbände, Politik und Medien mit verursacht. So unsinnig und unbegründet die „Angst vor Islamisierung“ auch sein mag, man kann nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die den Eindruck gewinnen, „Islamisierung“ sei ein real existierendes Phänomen.

Allerdings profitieren auch Extremisten anderer Couleurs daraus. Die Anti-Pegida-Demonstrationen erlebten so am 05. Januar 2015 in Köln ihren vorläufigen Tiefpunkt, als sie unter dem Namen „“Bündnis der Menschlichkeit“ mit UETD und Millî Görüş, die noch vor einem halben Jahr durch antisemitische, antiarmenische Kundgebungen und andere Entgleisungen von sich reden machten (https://kurmenistan.wordpress.com/2014/07/16/uetd-und-ditib-ernten-konsequente-ruge-wegen-rassistischer-demonstration-in-den-niederlanden/, https://kurmenistan.wordpress.com/2014/07/29/uetd-nach-volkermordsleugneraufmarsch-und-anti-israel-demos-nun-hetzjagd-gegen-osterreichische-tv-moderatorin/), gemeinsame Sache machte, anstatt sich auch von ihnen abzugrenzen.

Screenshotcollage: Oben und unten: Screenshots von Artikeln aus der DTZ, in der Mitte: gängiges Transparent auf PEGIDA-Demonstrationen
Screenshotcollage: Oben und unten: Screenshots von Artikeln aus der DTZ, in der Mitte: gängiges Transparent auf PEGIDA-Demonstrationen

 

Wie kann PEGIDA gestoppt werden?
Man muss die Extremisten auf beiden Seiten entlarven und benennen. Nur so kann der PEGIDA-Bewegung der Wind aus den Segeln genommen werden. Es ist falsch und kontraproduktiv zu behaupten, das Verhalten von Politik, Medien, DITIB, VIKZ, Milli Görüs und ZdM habe nicht maßgeblich zur aktuellen Entwicklung beigetragen. Hätten diese sich in den vergangenen sechs Jahren offener und moderater verhalten, und stünden sie nicht in direkter Abhängigkeit zu ihren Sponsorenstaaten (https://kurmenistan.wordpress.com/2014/10/03/neues-osterreischisches-islamgesetz-mit-vorbildcharakter/), wäre es den der Speerspitze der PEGIDA niemals gelungen eine Bewegung mit derartigem Zulauf auf die Beine zu stellen.

Man macht bislang insbesondere von Seiten der Politik eine fatale Unterscheidung zwischen guten und bösen Extremisten.
Wenn das so bleibt, könnte die momentan nur regional sehr begrenzt erfoglreiche PEGIDA wachsen und bald ein veritables Problem darstellen. Dann hat Deutschland nämlich auf kurz oder lange einen Front National.

Wir müssen Dialog fördern. Hier könnte z.B. ein Ende des nach Konfessionen getrennten Religionsunterrichts an deutschen Schulen den Anfang machen. Nur wenn sunnitische Muslime und schiitische Muslime, Aleviten, Jesiden, Juden, zusammen mit orthodoxen, katholischen und evangelischen Christen zusammen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer Glaubensrichtungen  kennen und verstehen lernen, können Vorurteile und Ressentiments abgebaut werden. Den Rahmen könnte ein Fach mit „Ethik“ oder „Religionen“ (bewusste Betonung des Plural!!!) bieten. Wenn dies beinhaltet dunkle Kapitel gewisser Staaten thematisieren zu müssen, dann ist das ohnehin längst überfällig.

Es wird Zeit all denkjenigen, die sich hiergegen wehren den Einfluß darauf zu nehmen. Die veränderte Gesellschaft bedarf auch veränderter Konzepte um ihr zu begegnen. Der Druck zahlreicher und hinreichend bekannter Lobbys verhindert dies. Ein Resultat daraus ist PEGIDA, und es sieht nicht danach aus, als wäre man seitens der Politik bereit, die richtigen Konsequenzen zu ziehen.

Memet Kılıç von den Grünen hat hierzu den goldenen Satz gesagt / getweetet: „Wer nicht bekämpft, kann nicht bekämpfen. Erste Aufgabe wurde sträflich vernachlässigt ( und seine Truppen)“ .(https://twitter.com/Memet_Kilic/status/547680053166096384)

Auch die unter folgendem Link nachlesbaren Worte von Ali Yildiz (CDU) sind in diesem Kontext sehr empfehlenswert: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10153031738890681&id=638170680

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2 Kommentare zu „Kommentar: Das Verhalten von sowie gegenüber DITIB, VIKZ, Milli Görüs und ZdM hat maßgeblich zu PEGIDA beigetragen

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