Christlicher Flüchtling warnt vor Unterstützern des IS und Al Nusras

Sperro Haddad floh aus dem Bürgerkriegsland Syrien nach Europa.

Er erhoffte sich ein besseres Leben jenseits der Gewalt und ständiger Gefahr durch rivalisierende Bürgerkriegsparteien.

Schon auf dem Weg wurden seine Hoffnungen bitter enttäuscht. Zum einen schockierte ihn die rigorose Behandlung durch die ungarische Polizei. Was ihn letztendlich zur Rückkehr nach Syrien bewegte, ist etwas Anderes: Schon auf dem Weg musste er feststellen, dass innerhalb der Flüchtlingstrecks eine bedrohliche Hackordnung herrscht. Es herrscht eine Hackordnung, an deren Spitze radikale Islamisten, Unterstützer der radikalen sunnitisch-islamischen Milizen IS / ISIS / Islamischer Staat / DAESH stehen, die in Syrien unter Christen, Alawiten und Kurden durch Terror und ethnische Säuberungen Angst und Schrecken verbreiten.

Sperro Haddad ist ein kräftig-athletisch gebauter junger Mann. Dennoch wagte er es, sich auf der Flucht nicht, zu seinem Glauben zu stehen. Er gab vor Muslim zu sein, um nicht angegriffen oder gar getötet zu werden. Letztendlich ging er zurück in die syrische Hauptstadt Damaskus. Er fühlt sich dort sicherer als in Europa.

Es ist traurig, dass Europa die Augen vor der Gefahr durch islamistische Redelsführer innerhalb der Flüchtlingsbewegungen verschließt und Angehörigen von Minderheiten wie Sperro Haddad nicht hilft.

 

 

 

 

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