DKJV: Sykes-Picot-Abkommen – 100 Jahre Unterdückung und Leiden der Kurden

Am 16 Mai 1916 schlossen die damaligen Kolonialmächte Großbritanniens und Frankreichs das Sykes-Picot-Abkommen ab. In diesem Abkommen wurden Gebiete des Nahen Osten nach Zerschlagung des Osmanischen Reiches entlang kolonialer Interessen aufgeteilt. Dadurch sind nach dem Ende des Ersten Weltkrieges im Nahen Osten Grenzen entstanden, die bis heute gelten.
Für die Kurden war das Sykes-Picot-Abkommen der Beginn einer hundertjährigen Tragödie. Das historisch besiedelte Gebiet der Kurden wurde auf die viel später entstandenen Staaten Türkei, Irak, Syrien und Iran verteilt. Diese sollten das kurdische Volk schützen. Doch das Gegenteil war der Fall.

_Weiter im Link:_
http://www.dkjv.eu/artikel/162

Advertisements

Ein Kommentar zu „DKJV: Sykes-Picot-Abkommen – 100 Jahre Unterdückung und Leiden der Kurden

  1. Das Sykes-Picot Abkommen hatte nur wenig mit Iran zu tun. Der Iran als solches gibt es im Gegensatz zu den anderen erwähnten Staaten auch schon seit längerem. Dass das kurdische Volk unter dem durch Türken besetzten Iran unterdrückt, sowie massakriert wurde und noch heute unter islamischer Barbarei leiden muss, ist jedoch kein Geheimnis

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s