Hamburger Abendblatt: Der harte Weg von Aleppo zur Abi-Prüfung in Hamburg

Roubina aus Syrien ist eine von elf Schülern mit Flüchtlingshintergrund die jetzt in Hamburg ihre Hochschulreife ablegen. Mit ihren Eltern und den zwei Geschwistern war sie im Sommer 2012 nach Deutschland gekommen. In Syrien tobte da schon seit Monaten der Bürgerkrieg. Die Berberians sind eine armenische Familie und eine christliche, gehören der armenisch-orthodoxen Kirche an. Als sich damals in Aleppo herumsprach, dass der Flughafen geschlossen werden könnte, stiegen sie in ein Flugzeug. Ihr Ziel: Hamburg. „Wenn man wirklich will, kann man alles schaffen“, sagt Roubina. Nach dem Abi will sie studieren.

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