Sabatina James über Christenverfolgung in deutschen Asylunterkünften

Die aus Pakistan stammende Menschenrechtsaktivistin Sabatina James spricht Klartext über die brutale Christenverfolgung in deutschen Asylunterkünften.
Sie kritisiert die systematische Abschiebung von orientalischen Christen, während ihre Peiniger nicht nur bleiben dürfen, sondern meistens nicht einmal angeklagt werden.
Sie führt diesen Ausverkauf der Menschenrechte durch die Regierenden in Deutschland auf Wirtschaftsinteressen zurück.
Ihrer Meinung nach sind straffreie Christenverfolgung in Deutschland, systematische Abschiebung der Opfer und falsche Toleranz gegenüber den Tätern ein Zugeständnis an die islamistischen Regime Saudi-Arabiens, Katars, der Emirate und der Türkei.
Um die Wirtschaftsbeziehungen zu diesen Staaten nicht zu gefährden, würden Menschenrechte für Minderheiten wie Christen, Jesiden und Ex-Muslime beschnitten oder gänzlich außer Kraft gesetzt.

 

 

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