Huffington Post: Agdas, DITIB und andere Genozid-Leugner aufgepasst!

Der Erste Weltkrieg endet. Talaat Pascha, der osmanische Innenminister und mit ihm Enver Pascha und Cemal Pascha, allesamt Hauptverantwortliche für den Völkermord an den Armeniern, Assyrern, Aramäern und Pontosgriechen fliehen.
Sie flüchten mit Hilfe des Deutschen Militärs und werden nach Berlin gebracht. Ihr Fluchtgrund? In der alten Heimat, werden sie in abstinentia von einem türkischen Militärgericht 1919 zum Tode verurteilt, weil sie 1915 die Vernichtung von über 1,5 Millionen christlichen Armeniern, also der eigenen Bürger, durchgeführt haben. Diese Istanbuler Prozesse (Unionistenprozesse) sind ein Anfangspunkt im Völkerrecht, die heute im Internationalen Strafgericht mündet.
Die Faktenlage und die wissenschaftlichen Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache. Der Genozid an den Armeniern – bis heute von der Türkei geleugnet – ist eines der besterforschtesten Völkermorde neben der Shoah. Doch nur weil die Türkei, hiesige türkische Migrantenverbände und Jungpolitiker wie Ahmed Agdas die Tatsachen nicht wahrhaben möchten, heißt es ja nicht, dass sie nicht existieren.

 

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