KGD: Das Verhältnis zu den türkischen Islamverbänden neu bewerten!

Die Angriffe der DITIB im Vorfeld und nach der Völkermord-Resolution des Deutschen Bundestages zeigen: Das Vertrauen des Staates in die orthodoxen Islamverbände wurde schwer erschüttert.
[…]
Die Aussage von DITIB-Vorstandsmitglied Zekeriya Altug in der „Tagesschau“, dass sich die DITIB-Mitglieder seit der Abstimmung des Bundestages nicht mehr von den türkischstämmigen Abgeordneten vertreten fühlen, zeugt nach Auffassung Topraks, „im Kern von grundgesetzwidrigen Vorstellungen eines imperativen Mandats, welches der Parlamentarier als Exekutor von Gruppeninteressen zu erfüllen habe. Die DITIB hat somit deutlich gemacht, dass sie nicht die Interessen deutscher Muslime vertritt, sondern der verlängerte Arm der Regierung in Ankara ist, die die Alleinherrschaft eines aggressiven, menschenrechts- und demokratiefeindlichen Islam anstrebt.“, so Toprak.
[…]

 

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