KGD: Fasten für Kinder ahnden, Eltern und Islamverbände zur Verantwortung ziehen!

Das sogar Grundschulkinder zwischen sechs und zehn Jahren im Fastenmonat Ramadan zum Fasten genötigt werden, überschreitet für Cahit Basar, Oberstudienrat in Köln, die Grenzen der Zumutbarkeit. Obwohl im Koran die Pflicht zum Fasten erst mit der Pubertät einsetzt, beobachtet Basar in den letzten Jahren mit großer Sorge eine Entwicklung, die vor allem kleine Kinder zu einer betont konservativ ausgelegten religiösen Grundhaltung erzieht. „Mit Kopftüchern verhüllte kleine Mädchen sind keine Seltenheit mehr und die frühe Indoktrinierung zur Einhaltung der religiösen Pflichten daher nur die logische Konsequenz, die sich im Fastenmonat Ramadan besonders deutlich offenbart“ fasst Basar den Trend zusammen.
Weder die seit zehn Jahren stattfindende Islam-Konferenz, noch die vielen Plattformen des unterreligiösen Dialogs oder die nicht unerhebliche Finanzierung der Islamverbände durch den Bund und die Länder hat in irgendeiner Form den politisch-konservativ ausgelegten Islam zurückdrängen können. Ganz im Gegenteil „wir sind heute von einem zukunftsweisenden Dialog weiter entfernt als vor zehn Jahren“ resümiert Basar.

 

 

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