Inselpresse: New York Post: Sollten wir nicht vielleicht erst einmal den christlichen Opfern des mittelöstlichen Genozids helfen?

Von Phyllis Chesler, 29. Juni 2016

Noch vor Tagesanbruch am Montag haben vier Selbstmordattentäter fünf Menschen getötet und mindestens ein weiteres dutzend verletzt, al sie sich in der christlichen Gemeinde al-Qaa im Libanon in die Luft gesprengt haben. Später, als die Dorfgemeinde sich auf das Begräbnis ihrer Toten vorbereiteten haben vier weitere Selbstmordattentäter zugeschlagen.
Die Anschläge unterstreichen wie gefährdet Christen tatsächlich sind, die in der heutigen muslimischen Welt leben. Nun da die Vereinigten Staaten gerade darüber debattieren, wie viele Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten aufgenommen werden sollen und mit welcher Priorität, blickt uns die Antwort direkt ins Gesicht: Jene, die eine Zuflucht am allernötigsten haben sind die Christen und Jesiden, die unter Muslimen leben.
[…]
Warum bringen wir also nicht zuerst Christen und Jesiden aus der muslimischen Welt hierher? Warum nicht gleich danach muslimische Dissidenten, Ex-Moslems und muslimische Homosexuelle?
Und zuletzt, warum bringen danach nicht muslimische Mädchen und Frauen hierher, die bereits weggerannt sind von der ehrbasierter Gewalt, Mord und Todschlag – und zwar bevor wir Greencards aushändigen und Asyl vergeben an muslimische Jungen und Männer?

Weiter im Link:

http://inselpresse.blogspot.co.uk/2016/06/new-york-times-sollten-wir-nicht.html

 

 

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