Welt: KÖLNER SILVESTERNACHT: Ihre Untermenschen sind die Frauen

Neun „Zeit“-Reporter recherchierten monatelang, was in der Kölner Silvesternacht „wirklich geschah“. Aber an einer Erklärung mogelten sie sich vorbei. Ein anderer Bericht hilft da deutlich mehr.
[…]
Ginge es nach der „Zeit“, ist in dieser Nacht in Köln nur das übliche Silvester-Chaos etwas stärker als sonst aus dem Ruder gelaufen. Das Ordnungsamt habe versagt etc. Doch ein gerade veröffentlichter Bericht des Bundeskriminalamtes bestätigt: Da ist etwas bisher in Europa noch nie Erlebtes passiert.
Erste Urteile gegen Sex-Täter der Kölner Silvesternacht
Allein in Köln hatte es in der Silvesternacht 650 sexuelle Übergriffe gegeben. Insgesamt – mit Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf – haben allein in dieser Nacht über 2000 Männer sexuelle Gewalttaten verübt. Doch nur 120 Täter wurden ermittelt, mehrheitlich Nordafrikaner und Neuankömmlinge, bisher nur vier verurteilt und zwei freigesprochen.
Warum? Das liegt an deren Methode, nicht individuell zu handeln, sondern kollektiv. Die Gruppe schützt die einzelnen Täter und verwirrt und bedroht verstärkt die Opfer. Auch die Identifikation der Verantwortlichen wird so erschwert. Es ist ein Phänomen, das Nordafrikanerinnen und Ägypterinnen nur zu Genüge kennen und das sie den „Höllenkreis“ nennen.
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