BZ: Rojava in Berlin: Freigekämpftes Kurdengebiet hat erste Vertretung in Deutschland

In Reinickendorf gibt es jetzt eine unscheinbare diplomatische Vertretung der Kurden Nordsyriens. Ihr Land nennen sie Rojava.

Ein kleines Büro in Reinickendorf an der Residenzstraße. Daneben ist eine Autowerkstatt, darunter ein türkisch-kurdischer Kulturverein, ein paar Dönerspießanlagen außer Betrieb stehen im Hof. Und hier im Büro zwischen Flaggen, Kurdenchef-Abdulla-Öcalan-Porträt, kurdischem Satelliten-Fernsehen und Landkarte ist jetzt die erste offizielle Vertretung von Rojava in Deutschland.
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Ibrahim wünscht, dass die Aleviten, Kurden, Sunniten und Assyrer zusammen in Rojava friedlich leben können. Dabei sind dies keine leeren Worte. Tatsächlich haben YPG- und YPJ-Einheiten schon christliche Assyrer durch Gefangenenaustausch aus den Klauen der Kopfabschneider von „ISIS“ befreien können. „Wir müssen uns die Hände geben, dann kann keiner gegen uns gewinnen.“ Die föderale Rojava-Flagge soll die Einheit und Entschlossenheit zum Ausdruck bringen. Gelb steht für Frieden, rot für Blut und grün für Erde.
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Das komplette in Interview lest ihr im Link:

http://www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/freigekaempftes-kurdengebiet-hat-erste-vertretung-in-deutschland

 

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