BO:Türkische Ordensschwester kritisiert den Islam

Hatune Dogan setzt sich bei einem Vortrag in Auenheim mit dem Koran auseinander

»Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann«, sagt die Ordensschwester Hatune Dogan und polarisiert damit ihre Zuhörer. Im Auenheimer Bürgersaal berichtete sie von ihren Erlebnissen im Nahen Osten und von ihrer Stiftungsarbeit.

Hatune Dogans Meinung zur Flüchtlingspolitik ist klar: »Europa hat die Wölfe reingelassen, und die Schafe sind noch draußen.« Mit den Wölfen meint die 46-jährige Ordensschwester muslimische Flüchtlinge, die in Deutschland weiterhin nach den Versen des Korans leben. Die Schafe, das sind die unterdrückten, misshandelten und verfolgten christlichen und jesidischen Minderheiten in den muslimisch dominierten Ländern der Erde – und zwar konkret die »Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen.«

Weiter im Link:

http://www.bo.de/lokales/kehl/ordensschwester-kritisiert-den-islam

 

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