NZZ: Besuch aus Diyarbakir: Brückenschlag in die Südosttürkei

Die Freundschaftsbrücke zwischen Diyarbakir und Zürich hat einen grossen Symbolwert für die türkischen Kurden. Vielleicht entstehen daraus konkrete Projekte.
In der Südosttürkei herrschen Krieg und Repression. Grosse Teile der kurdischen Hauptstadt Diyarbakir und insbesondere deren historisches Zentrum sind zerstört, 23 000 Bewohner wurden vertrieben. Seitdem die türkische Regierung im März fast die ganze Altstadt mit ihren zahlreichen Kirchen und Moscheen verstaatlicht hat – kürzlich wurde sie in die Liste des Unesco-Weltkulturerbes aufgenommen –, ist die Rückkehr unwahrscheinlich geworden.

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