Orthodoxie vereint Einwanderer aus ganz Osteuropa und dem Orient!

In Chicago zählen Konflikte und Feindschaften zwischen Serben und Albanern oder Russen und Ukrainern nicht. Hier in der Diaspora sind sie gemeinsam mit Einwandern aus mehr als einem Dutzend weiterer Länder vor allem eins: Orthodoxe Christen.

 

In der drittgrößten Stadt der USA haben am 30.9.2017 Einwanderer mit griechischen, russischen, serbischen, ukrainischen, rumänischen, albanischen, aramäischen und assyrischen Wurzeln gemeinsam amerikanisch-orthodoxe Christen im Lane Tech Auditorium eine pan-orthodoxe Liturgie gefeiert.

Anlass war das 125 jährige Jubiläum der Anwesenheit des orthodoxen Christentums in der Metropole und ihrem Umland.

Im Rahmen von Gottesdienst und Feierlichkeiten wurde eine Prozession von mehr als 100 Bischöfen, Klerikern und orthodoxen Jugendorganisationen abgehalten. Dabei wurden traditionellen Gewänder und Trachten aus den Herkunftsstaaten getragen. Der Orthodox Choir of Greater Chicago sang Choräle in englischer Sprache und die teilnehmenden orthodoxen Kirchengemeinden trugen mit  jeweiligen, landestypischen Musiktraditionen zu den Feierlichkeiten bei.

Gefördert und finanziert wurde des Jubiläum durch die Orthodox Christian Clergy Association of Greater Chicago, die 250.000 orthodoxe Christen aus der Metropolregion Chicago repräsentiert.

Als besonderer Gast war Irinej (Dobrijevic), Bischof der serbisch-orthodoxen Diözese der USA und Historiker, anwesend.

Er kam erst vor kurzem in die Vereinigten Staaten. Vorher verbrachte er 10 Jahren in der Diözese von Australien und Neuseeland. Bischof Irinej begleitet einen Platz im Weltkirchenrat.

Außerdem ist er Mitglied der Columbia University im Advisory Council für serbische Studien, und ist im Vorstand der Tesla Memorial Society.

 

http://www.tornosnews.gr/en/greek-news/society/27487-chicagoland-orthodox-christians-celebrate-125-years-of-history.html

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Griechenland: Erfolgreicher ziviler Ungehorsam gegen Kulturzerstörung durch die sozialistische Regierung!

In Griechenland gehen praktische Menschen erfolgreich gegen ihre sozialistische Regierung vor.

Im Sommer gab es in Griechenland einen Skandal.

Eine Direktorin im Kultusministerium warf eine Marienikone in einem der Büros vor dem Himmelfahrtstag in den Papierkorb.

Die Mitarbeiter legten eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein, in deren Folge die linke Direktorin entfernt wurde.

Zudem legte der griechische Erzbischof nur eine sehr moderate Beschwerde gegen die „Dame“ ein.

In einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten, berief er sich ausdrücklich nicht auf den nationalen und verfassungsgemäßen Charakter des orthodoxen Griechentums, sondern gemahnte versöhnlich, dass die Regierung die Religionsfreiheit zu achten habe.

Die regierende Linke wird mittlerweile so gehasst, dass Tsipras kein Risiko eingehen wollte und seine Parteigenossin entfernte.

Ihr Verbleib ist unklar. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie sich mittlerweile, als Asyl suchende Syrerin getarnt, in Deutschland befindet. Man kennt das ja 😉

In Griechenland jedenfalls ist der Kampf der Linken gegen die Kultur einmal mehr krachend gescheitert.

Zuvor gab es einen Erlass, wonach die Ikonen in den Klassenzimmern abzuhängen sind, damit die Flüchtlingskinder nicht belästigt werden.

Natürlich blieben die Ikonen hängen und den Flüchtlingskindern wurde der Zutritt zu Schulen fast überall versagt. Man gab ihnen dann eigene….

Unabhängig vom Ikonenstreit, wehrten sich damals lustigerweise die Eltern in tradionellen Linkswählerhochburgen gegen den gemeinsamen Unterricht von möglicherweise kranken Analphabeten mit ihren Kindern. Selbst der linke Grieche ist halt praktisch veranlagt.

Tsipras wiederrief also sein Dekret, bat sich aber aus, das morgendliche Gebet der Schüler einzustellen. Die Lehrer nahmen das ignorierend zur Kenntnis.

Als dann im September das neue Religionsbuch für die Grundschule vorgestellt wurde, stellte man fest, dass darin der unterschwellige Ton lautete: alle Religionen seien gleichwertig. Die Griechen gaben die gekauften Bücher wieder zurück!

Der Kultusminister, ein seltener Obertrottel, wie ihn nur der Kulturmarxismus hervorzubringen vermag, erklärte darauf hin, dass er mit seinem Volk unzufrieden sei, und bezeichnete sein Brötchengeber als reaktionäre Chauvinisten.

In seinen Augen war das wohl als Beleidigung gemeint.

Aus seinem Mund ist aber eher als Kompliment zu verstehen.

Tatsächlich handelt es sich um erfolgreiche, basisdemokratische und heroische Akte zivilen Ungehorsams gegen eine sozialistische Regierung mit hart totalitären Tendenzen, wie sie so ähnlich auch in vielen anderen europäischen Ländern zu finden ist.

So komisch es vielleicht kling, hier zeigt sich dass Griechenland die Wirtschaftskrise und die Wahl einer linken Regierung unglaublich gut getan haben.

Zwar hätte man nach dem Referendum den Euro verlassen müssen, aber sei’s drum…

Der Gedanke an Sozialismus allein lässt mittlerweile jeden Griechen zusammenzucken. Selbst die verbliebenen 15% Linkswähler in ihrer Mehrheit vermutlich – die von der Korruption der Kollektivisten profitieren.

Wenn derzeitige Entwicklungen so weitergehen, wie bisher, wird Westeuropa Griechenland in 10 Jahren hinterher hecheln.

Himara: Sinnbild der Völkerverständigung und des Widerstands gegen Islamisierung

Dieses Beitragsbild zeigt eine orthodoxe Messe für Studenten im Kloster St. Theodore in Himara im Süden von Albanien.

Himara war seit dem 15.Jahrhundert bis zur Unabhängigkeit 1912 immer wieder Zentrum des heldenhaften Widerstands christlicher Albaner gegen die Osmanen.

In Albanien leben mindestens 200.000 orthodoxe Christen.

Ihr geistliches Oberhaupt ist Metropolit Anastasios Yannoulatos.

Er stammt aus Griechenland!

Das ist bemerkenswert, denn oft mals hegen Griechen und Albaner harte Ressentiment gegeneinander.

Himara ist Symbol des albanischen Heldentums gegen Türkisierung und Islamisierung wie zugleich Sinnbild griechisch-albanischer Völkerverständigung durch die Orthodoxie.

Und genau in der Orthodoxie liegt muss auch die Brücke zur Versöhnung mit Serbien liegen!

Dieses Video hat nichts mit der Belagerung Shkodra (Nordalbanien) zu tun.

Es zeigt die historischen Fakten der brutalen Zwangsislamisierung von 80% des Landes durch das osmanische Joch:

https://www.facebook.com/Christianalbanianheritage/videos/806341792863600/?hc_ref=ARSPncxA72sGOSbmCuYMk8PcY2u6mzJiADT1ZyKsiQAz2kMh-vgZiVrCPyexwUMGb0w&pnref=story

Zypern: Chance für maronitische Christen ihre alte Sprache zu retten

KORMAKITIS: In einem Dorf im Norden Zyperns kämpft eine Gemeinschaft darum, ihre alte Sprache zu retten. Die Versuchen der Wiedervereinigung der Insel sind für sie ein Hoffnungsschimmer.

Kormakitis war einst das Zentrum der maronitischen Minderheit auf Zypern. Sie sind Nachkommen der syrischen und libanesischen Christen, die Sanna sprachen, einen einzigartigen Dialekt des Arabischen, beeinflusst durch das von Jesus gesprochene Aramäische.

Die Sprache ist laut der Unesco stark gefährdet.

Entwurzelt durch die türkische Invasion von Zypern von 1974, flohen viele Maroniten in den griechischen Teil der Insel, wo sie in die griechisch-zypriotische Gemeinschaft assimiliert wurden, die ihnen Schutz bot.

Die letzten Monaten geben ihnen neue Hoffnung, weil die griechischen und türkischen zyprischen Führer ihre Bemühungen zur Wiedervereinigung der Insel intensivierten.

Die Gespräche in der Schweiz endeten am 21. November ohne Durchbruch, doch die Staats- und Regierungschefs haben sich inzwischen bereit erklärt, die Verhandlungen wieder aufzunehmen und sollen sich im Januar wieder in Genf treffen.

Die Maroniten hoffen, dass Abkommen könnte die Gemeinschaft ermutigen, zurückzukehren, um wieder in ihren alten Dörfern in Nord-Zypern zu leben.

Das könnte helfen, Sanna wieder aufleben zu lassen, das obwohl es seit Jahren in von NGOs initierten Sommercamps unterrichtet wird immer weiter zurückgeht.

„Das Problem ist, dass, weil wir unser Dorf verloren haben, ist es sehr schwierig, unsere Sprache zu erhalten“, sagte Lehrerin Katy Foradari und unterbricht ihren Sannaunterricht unter der gewölbten Decke einer Kirche aus dem 18. Jahrhundert in Kormakitis.

Obwohl sie außerhalb des türkisch kontrollierten Teils der Insel wohnen, sind die jungen Maroniten seit August 2008 jedes Jahr im Sanna-Kurs an einem Sommerlager untergebracht.

In sonnenverwöhnten Sandsteinkapellen und weißgetünchten Bungalows rund um den kleinen Hauptplatz nahmen rund 100 Kinder im Alter von fünf bis 17 Jahren an dem diesjährigen Camp teil.

Sie lernten das Alphabet, das erst vor ein paar Jahren zum ersten Mal kodifiziert wurde, zu Liedern, Vokabeln und Grammatik.

Maroniten, die weniger als ein Prozent der Inselbevölkerung ausmachen, sind ein orientalischer Zweig der katholischen Kirche und befinden sich seit dem 8. Jahrhundert auf Zypern.

Wie viele der Freiwilligen in der Schule wuchs Foradari in Kormakitis auf, dem größten der vier Maroniten-Dörfer der Insel und dem letzten, wo Sanna bis zuletzt gesprochen wurde.

Aber als sie 16 war, besetzte die Türkei das nördliche Drittel von Zypern völkerrechtswidrig.

Sie und die meisten der Gemeinschaft flohen in den griechischen Süden und ließen ihre Häuser zurück.

Sie gründeten dort neue Gemeinden und maronitische Kirchen. In ihnen veranstalten sie Gottesdienste, die noch in der antiker, semitischer, syrischer Sprache gegeben gefeiert werden, ebenso wie die ihrer Glaubensbrüder in Syrien und im Libanon.

Aber es steht nicht gut um Sanna.

Weil maronitische Kinder nicht zur Schule in Kormakitis gehen können, „haben wir begonnen, unsere Sprache zu verlieren“, sagte Foradari. „Wir sind es gewohnt, Griechisch zu sprechen.“

Nur ein paar hundert, meist ältere Einwohner blieben auch nach 1974 im Dorf. Sie helfen Sanna nach Kräften Sanna am Leben zu halten.

Aber von fast 5.000 Maroniten, die heute auf der Insel leben, sprechen nur noch etwa 1.000 ihre ursprüngliche Sprache.

Einige von ihnen sehen die Friedensgespräche als die beste Hoffnung in Jahren für die Wiederbelebung von Sanna.

Für Yiannakis Mousas, der Vertreter der Gemeinde für das Parlament, kann nur eine Lösung des Zypern-Streits Sanna retten.

„Nur durch die Rückkehr der Maroniten zu ihrem Besitzes, ihren Schulen und ihren Kirchen haben wir nur eine Chance, die Sprache wirklich wiederzubeleben“, sagte er.

Seit 1974 haben Mousas und viele andere Maroniten in Nikosia, der geteilten Hauptstadt der Insel, ihren Wohnsitz.

Sie haben eine moderne Kirche und einen kleinen sozialen Verein, der nach Kormakitis benannt ist. Dort treffen sie sich regelmäßig zum Kaffee, nur ein paar hundert Meter von der UN-Pufferzone entfernt, die die Altstadt teilt.

Mousas sagt, dass die Insel die jungen Maroniten dazu ermutigen würde, sich in ihre Dörfer zu begeben, wo sie täglich Sanna sprechen würden. Das könnte dazu führen, dass sie sie wieder anzunehmen.

„Sobald die Maroniten zu ihren alten Dörfern zurückkehren dürften, wird es einen neuen Anfang geben“, fährt er fort.

Aber die letzten Gespräche führten zu keinem konkreten Ergebnis, und die Erinnerung an frühere, gescheiterte Verhandlungen trübt die Hoffnung auf laufende Bemühungen.

Die Gemeinde lehrt Sanna wie üblich, mit Unterricht in Nikosias maronitischer Grundschule und weiteren, geplanten, jährlichen Sommerlagern.

„Wir haben Projekte wie dieses Camp, wo wir das Erlernen der Sprache mit Unterhaltung kombinieren“, sagte Antonis Skoullos, ein IT-Experte Mitte 40, der hilft die Kormakitis Sprachschule zu organisieren.

Er erkannte die Notwendigkeit, Sanna attraktiv für junge Menschen zu machen, die keine Erinnerung an das Leben in Kormakitis vor dem türkischen Überfall hatten.

Aber so nostalgisch er für das Dorf schwärmt, aus dem er als junger Junge floh, gibt er zu dass seine Motivation zur Wiederbelebung der Sprache war mehr persönlicher als praktischer Natur sind.

„Hinter dieser Sprache sind meine Erinnerungen und meine Gefühle“, sagte er.

 

Quellen:

Stern: Hoch und heilig: Armenien – das letzte Abenteuer am Rande Europas

Wo Schluchten und Flüsse das Hochland durchschneiden, Straßen plötzlich enden und prächtige Klöster stehen, da kann der Glaube Berge versetzen. Die Armenier erhoben als Erste das Christentum zur Staatsreligion. Reise durch ein Land, das die meisten nur mit der Tragödie vor 101 Jahren verbinden.

Weiter im Link:

http://www.stern.de/reise/europa/armenien—das-abenteuer-am-rande-europas-7210120.html#mg-1_1480876255052

 

 

Augsburger Allgemeine: Und überall im Land grüßt Charles Aznavour

Alfred Kalischko und Werner Diesenbacher waren wochenlang in Armenien unterwegs. Erzählt wurde das bei den Kulturgesprächen

Weiter im Link:

http://www.augsburger-allgemeine.de/krumbach/Und-ueberall-im-Land-gruesst-Charles-Aznavour-id39803152.html

Prinz Charles tanzt bei Einweihung von syrisch-orthodoxer Kirche

Am Donnerstag, 24.11.2016 wurde in England die syrisch-orthodoxe Kirche des Heiligen Apostel Thomas eingeweiht.
Neben Patriarch Ignaz Ephrem II Karim nahm auch Prinz Charles, ältester Sohn von Königin Elisabeth II, daran teil.
Der Blaublütige ließ sich sogar auf ein kleines Tänzchen mit der Dawola Zurna ein.

Türkische Familie bewahrt historische Kirche der Pontosgriechen vor dem Verfall

In der Abgeschiedenheit des Hochlands der Provinz Giresun hütet die Familie Zıvalı nicht nur ihre Schafe. Sie schützt auch eine verlassene Kirche der pontischen Griechen vor Verfall und Vandalismus.

 

Seit Generationen lebte eine Gruppe von ethnischen Griechen namens Pontische Griechen an den Ufern des heutigen Schwarzen Meeres. Doch zwischen 1914 und 1923 fanden ihr Wohlstand und ihre friedliche Lebensweise ein tragisches Ende, als mehr als 353.000 Pontosgriechen während des Völkermordes durch die Hände der Osmanen, Jungtürken und Kemalisten umkamen.

Das Schicksal der überlebenden ethnischen Griechen, ihrer wohlhabenden Städte und ihrer Lebensweisen wurde später nach den Verhandlungen in Lausanne endgültig besiegelt, was dazu führte, dass alle orthodoxen Pontosgriechen entwurzelt und gezwungen wurden nach Griechenland  zu repatriieren.

Sie mussten ihr ganzes Leben zurücklassen, ihre Häuser, Geschäfte und Kirchen. Sie wurden aus dem Land vertrieben, was ihnen seit Jahrtausenden Heimat war. Mit wenigen Ausnahmen wurden die meisten kulturellen Sehenswürdigkeiten von den Türken in den folgenden Jahren zerstört, um jede Erinnerung an die alten Bewohner der Region auszulöschen, damit der eigene Nationalmythos nicht gefährdet war.

Eine dieser Ausnahmen ist eine abgelegene, kleine, historische, griechische Kirche in der türkischen Provinz Giresun am Schwarzen Meer.

Die Kirche stammt aus der Mitte der 1800er und hat das Glück, dass eine lokale türkische Familie sich ihr angenommen hat. Mehrere Generationen betreuen das Gebäude seit 1938 und bewahren es vor dem Verfall.

Der türkische Schäfer Annan Zıvalı ist 60 Jahre alt und ein Dorfbewohner, der mit seinem Vater im Kırkharman-Hochland in der Nähe der Kirche lebt. Seitdem seine Familie im Hochland sesshaft wurde, kümmert sie sich hungebungsvoll um die griechische Kirche. Das ist nicht ohne Risiko, da regelmäßig Schatzjäger abgewehrt werden müssen, die versuchen die Dekorationen zu stehlen.

Obwohl sie in den harten Wintermonaten das Hochland verlassen müssen, prüft Annan auch dann die Kirche noch regelmäßig, um sicherzustellen dass alles noch intakt ist.

 

Quelle: Greek Reporter (http://eu.greekreporter.com/2016/11/21/turkish-family-looking-after-historic-pontic-greek-church/)

NNP: Alevitische Kulturzentrum: „Wir gehören zu Euch“

Der Alevitische Kulturverein besteht aus Menschen, die seit Jahrzehnten in der Region leben – und dazu beitragen wollen, Ängste zu überwinden. Ein wichtiges Thema bei der Vorstellung des neuen Kulturzentrums in Bad Camberg.

Weiter im Link:

http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/bdquo-Wir-gehoeren-zu-Euch-ldquo;art680,2055506

Lauterbacher Anzeiger: Ein Land, das es so heute nicht mehr gibt

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Die Rundreise durch Syrien begann in der im Gebirge gelegenen Kleinstadt Maalula nordöstlich von Damaskus, die hauptsächlich von aramäischen Christen bewohnt wird und mehrere historische Kirchen und Klöster aufweist. In den Jahren 2013 bis 2014 fanden hier Kämpfe zwischen Regierungstruppen und der islamistischen Al-Nusra-Front statt. Auf dem Reiseprogramm stand natürlich die Hauptstadt Damaskus, die als älteste dauerhaft bewohnte Stadt der Welt (seit 9000 v. Chr.) gilt.
[…]

Weiter im Link:

http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/lauterbach/ein-land-das-es-so-heute-nicht-mehr-gibt_17446860.htm