Šarplaninac: Treue und eigenwillige serbische Hütehunde

Šarplaninac ist eine Hunderasse aus dem Grenzgebiet zwischen Serbien und der FYR Mazedonien.

Die Rasse wurde nach der Gebirgskette Šar benannt, wo sie am häufigsten ist.

Sie ist für ihre Loyalität, Tapferkeit und Intelligenz bekannt.

Deshalb wird es hauptsächlich als Hütehund für Viehherden eingesetzt. Heutzutage werden diese Hunde auch von serbischen Streitkräften als Schutzhunde in den Gebirgsregionen von Serbien benutzt.
Das Temperament der Rasse wird als unabhängig, zuverlässig, beschützend, unbestechlich und ihrem Besitzer gewidmet beschrieben.

Die Rasse ist zurückhaltend gegenüber Außenstehenden und ruhig, bis sich eine Bedrohung für die Herde ergibt. Die Rasse hat eine extrem schützende Natur.

Deswegen sollte man ihn nicht als Haushund halten, wenn man kein großes Grundstück hat und ihn nicht beschäftigen kann.

Wenn nämlich keine Schafherde da ist, wird der Šarplaninac seine Menschen oft als Schafe behandeln – indem er sie von gefährlichen oder unerwünschten Gebieten fernhält.

Diese Hunde sind ruhig und majestätisch, sanft mit Kindern und kleineren Hunden. Sie sind auch sehr intelligent und gezüchtet, um ohne menschliche Aufsicht zu arbeiten. Denn sie müssen Herden auf den Hochweiden des Südbalkans bewachen, wo es Wölfe und Bären gibt.

Junge Welpen können kleine Tiere töten, bis sie geübt werden, nicht zu jagen. Wie viele verwandte Rassen, ist der Šarplaninac ein sehr ernster und engagierter Schutzhund.

Aus diesem Grund sind sie von Natur aus misstrauisch gegenüber Fremden. Sie müssen in jungen Jahren schon eine sehr enge Bindung zu Menschen auf bauen, um dieses angeborene Persönlichkeitsmerkmal zu verringern.

Sie sind ruhig und sanft mit ihrer Familie, aber wenn sie mit der Gefahr konfrontiert werden, werden sie zu einem furchtbaren Feind.

Die Haltung dieser Rasse ist nicht für jedermann. Ein konsequentes und straffes Training ist unerlässlich, um die Harmonie zwischen Hund und Mensch sicherzustellen.

 

Шарпланинац, раса паса која потиче из граничног подручја између Србије и Македоније. Ова раса је названа по Шар планини где се најчешће може срести, а позната је по својој оданости, храбрости и интелигенцији и зато се највише користи као пас чувар стада. Данас ове псе користи и ВојскаРепублике Србије као псе чуваре у планинским регионима Србије.

Šarplaninac 1

Šarplaninac 2

Šarplaninac 3

 

 

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Bulgarisch-orthodoxe Christen feiern Ostern in der Alexander-Newski-Kathedrale von Sofia

Video aus dem Jahr 2017: Bulgarisch-orthodoxe Christen feiern Ostern in der Alexander-Newski-Kathedrale von Sofia
Wir wünschen mit diesen Bildern allen orthodoxen Christen auf der Welt ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Der Herr ist auferstanden!

 

Am Karfreitag begeht man in Palermo die Riten der „spanischen Echos“

1,3 Milliarden Katholiken weltweit gedenken am Karfreitag der Kreuzigung Jesu Christi.
Die meisten davon in Lateinamerika.
Aber auch in Europa gibt es noch Regionen, in denen alte Bräuche gepflegt werden.
So auch auf Sizilien.
In Palermo, der Hauptstadt der Insel begeht man die Riten der „spanischen Echos“.

Dutzende Prozessionen ziehen durch die Stadt an dem Tag, um in katholischer Tradition an die Kreuzigung Jesu zu erinnern.
Die Statuen des toten Christus und der Heiligen Jungfrau Maria werden von Bruderschaften durch die Straßen getragen.
Einige sind mehr als 1500 Jahre alt und unschätzbar wertvoll.
Es ist eine Kombination von Bräuchen mit spanischem Einfluss, alten Traditionen der Insel und der Ausstellung uralter Handwerkskunst.

Eine Reise nach Bergkarabach

Gebirgige Schluchten, alte Klöster, alte Dörfer, moderne Städte und wunderbare Menschen – das alles kann man im neuen Film über die nicht anerkannte Republik Arzach, bekannter unter dem Namen Bergkarabach sehen.

Ihn hat man das Team des Projekts TravelBlog aus Litauen und Lettland im September 2017 gedreht.
Im Laufe einer Woche fuhren sie durch die verborgenen Ecken dieses kaukasischen Stückchens, suchten nach interessanten Perspektiven, kommunizierten mit verschiedenen Menschen und machten letztendlich einen schönen und farbigen Film über ein noch wenig bekanntes Gebiet.
Das Ziel dieses Videos ist es, der ganzen Welt diesen Ort und seinen riesigen touristischen Potenzial aufzudecken.

Trotz aller politischen Schwierigkeiten leben hier schon mehrere Jahrtausende einfache und gastfreundliche Menschen.
Und sie erwarten mit großer Freude alle zu Gast, wer diese noch vom großen Tourismus unerforschte Ecke der Erde kennenlernen will.
In den letzten Jahren wurde vieles gemacht, um dieses Land für die ganze Welt attraktiv zu machen.

Bequeme Straßen wurden angelegt, Hotels auf jeden möglichen Geschmack und Geldbeutel wurden eröffnet, Studien- und extreme Bergrouten wurden organisiert. Das Problem ist nur noch darin, wie man der Welt darüber bekannt geben kann, einer Welt, die beeinflusst durch die Stereotype und Gruselgeschichten aus Aserbaidschan lebt.

Vielleicht hilft dabei dieser Film… Es war leicht, ihn zu drehen, es gab keine Probleme mit den schönsten Lokationen und interessanten Momenten.
Im Film gibt es viele Bilder aus der Vogelperspektive, von einer gewöhnlichen Drohne gemacht.

Eben so kann man nach der Meinung der Filmautoren am farbenfrohsten die ganze Schönheit der Bergklöster Gandsasar und Dadiwank offenbaren, die atemberaubende Tiefe der Schlucht von Hunot fühlen lassen und den hinreißenden Bergpass von Sotk zeigen.

Nicht weniger interessant sind für viele die einheimischen Sitten und Bräuche. Im Film kann man bei der Probe der heimischen Volksmusikgruppe anwesend sein, sich in moderne Tänze einfühlen, das Livespiel einer Jazzband mit rein armenischen Motiven hören, das Schaffen der Bluesmusiker aus Stepanakert kennenlernen. Nicht vergessen ist auch die originelle Arzacher Küche.
Es ist doch so interessant zu sehen, wie man in der Republik Lawasch und Matnakasch in alten Tonir-Herden bäckt, wie man auf dem Markt das Fladenbrot Shengjalow Haz zubereitet sowie bei der Weinernte und -probe des hiesigen Edelweins selbst anwesend zu sein.

Eben so ist der Film geraten: einfach, lebendig und sehr schön. Seine Macher glauben, dass ein solches Bergkarabach vielen gefallen wird. Planet Erde ist doch zu klein, um zu versuchen, jemandem durch sie zu reisen zu verbieten…

 

Aragatsotn

Die Hauptstadt von Aragatsotn (Արագածոտն) ist Ashtarak (Աշտարակ). Die Provinz hat 132.925 Einwohner (2011) und den höchsten Prozentsatz der ländlichen Bevölkerung. Es hat auch in Armenien den höchsten Prozentsatz der Bevölkerung von Jesiden. Aragatsotn hat eine Fläche von 2,756 km² und deckt 9,3% von Armenien
Der Name bedeutet „Fuß des Aragats“ und stammt vom Aragats-Berg. Der zweitgrößte Berg (4.090m) in Armenien neben dem Ararat.
Laut Moses Khorenatsi hat sich Armenienk – der Sohn des Patriarchen und Gründer der armenischen Nation Hayk – zusammen mit seinem Clan in diesem Gebiet niedergelassen. Die Cementeries von Verin Nacer stammen aus der Zeit zwischen dem 24. und 14. Jahrhundert vor Christus. Diese Provinz war ein Teil der Ayrarat-Provinz im alten Königreich von Armenien.
Aragatsotn ist charakteristisch für seinen riesigen Berg und Canyon. Aber auch wegen seiner alten und mittelalterlichen Klöster (die meisten von ihnen wurden im 4.-7. Jahrhundert gebaut)

Polen ehrt armenische Einwanderer

„Die Schönheit der Geschichte des armenischen Volkes ist auch Teil der Geschichte unserer Nation und untrennbar mit der Geschichte Polens verbunden.
Es ist unmöglich, sich die polnische Republik ohne den Beitrag der Armenier vorzustellen!“

Das sagte der polnische Präsident Andrzej Duda am 29.3.2017

Anlass des Zitats waren die Feierlichkeiten zu 650 Jahren armenischer Einwanderung nach Polen.

Quelle dazu:
http://www.prezydent.pl/aktualnosci/wydarzenia/art,553,nie-sposob-wyobrazic-sobie-historii-rzeczpospolitej-bez-wkladu-ormian-.html

In Polen leben etwa 8000 Armenier, deren Herkunft sicher ist.
Etwas mehr als 1000 sind armenische Staatsbürger.
Die tatsächliche Zahl von Polen mit armenischen Wurzeln dürfte allerdings deutlich höher liegen.
Man kann sie nicht bestimmen, weil die Armenier in Polen oft katholisch wurden und sich polnische Nachnamen gaben.
Typisch für Namen polnischer ist die Kombination aus dem Namen des Vaters und der Nachsilbe -wicz.

Derartige Ehrerweisung und Respekt von Spitzenpolitikern in Deutschland suchen christliche Einwanderer vergeblich.
Hier empfindet sie die Spitzenpolitik in Persona von z.B. Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier als Störfaktor, weil ihre Geschichte und Gegenwart die Moralpropaganda als Lüge entlarvt, mit der die enge Zusammenarbeit Berlins mit IS-Unterstützerstaaten gerechtfertigt wird.

Umso abstoßender ist es, wenn bundesregierungsnahe deutsche Medien Polen verunglimpfen.

Beispiele für die rassistische Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kann man hier nachlesen: https://www.publicomag.com/2018/01/die-ard-das-hetzopfer-polens/

Sie sind beispielhaft für das rüde Verhalten und die Geringschätzung der deutschen Regierung und ihrer Medien gegen nicht-muslimische Migranten.

Jesidin betet für Kurdistan

Eine kurdische Jesidin betet nach altem Brauch zur Sonne

Aus uralten antiken Zeiten stammt der Brauch des Gebets zur Sonne, den die Jesiden mit den Zoroastrern ebenso wie die Verehrung des Feuers und des Lichts gemeinsam haben.
Diese hellen, lebensbejahenden Elemente aus der Natur symbolisieren für sie die göttliche Ordnung, denn sie sind gottgegeben.
Die islamischen Imame der Araber und muslimischen Kurden sollten genau hinschauen und gut zuhören. Diese Frau betet trotz allem Schmerz der Geschichte aufrichtig für alle Kurden und ihr Land.

Zwischen dem Anfang des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart mussten immer mehr Jesiden ins Kaukasus, also in die christlichen Staaten Armenien, Georgien und nach Krasnodar in Russland fliehen, wo sie immer frei und ohne Verfolgung ihre Kultur und ihren Glauben leben konnten und können.
Auf dem Gebiet der heutigen Türkei gibt es fast gar keine Jesiden mehr.
Mit Aufkommen des Panislamismus eskalierte ihre Verfolgung total. Wie auch Christen wurde jesidisches Leben in der Region, die die Kurden Serhad nennen, und die einmal das historische Armenien (Westarmenien) war, nahezu vollständig ausgelöscht. Leider beteiligten sich damals muslimische Kurden in den Regionen und Städten Kars, Ardahan, Ağrı, Iğdır, Erzurum, Muş, Van, Bitlis an den Massakern und der Vertreibung durch die radikal-sunnitischen, osmanischen Türken, dem IS der damaligen Zeit.
Der türkische Nationalismus fasste erst viel später Fuß in der Region.

Gedankt haben es die sunnitischen Türken ihren ehemaligen Waffenbrüdern und Glaubensbrüdern damit, dass sie, ungeachtet der Religion, anfingen alles Kurdische zu verbieten und zu verfolgen; von der Sprache, über Literatur, Lyrik, Theater, Schauspielerei und Kultur.
Zur gleichen Zeit blühte die kurdische Kultur und Sprache durch die jesidischen Einwanderer in den christlich geprägten Regionen des Kaukasus. Z.B. die über Jahrzehnte einzige legale kurdische Zeitung „Riya Teze“ wurde von Jesiden in der armenischen Hauptstadt Jerewan geschrieben.
Während es die Kurden in Armenien, Georgien und Russland also immer gut hatten, ereilte die Kurden im muslimischen Aserbaidschan, dessen Einwohner sich als turanistisches Brudervolk der Türken verstehen, ein anderes Schicksal. Sie wurden zu Azeri-Türken assimiliert und viele wissen gar nicht mehr, dass ihre Vorfahren Kurden waren. Auf Bitten der Türkei wurde 2012 mit der kurdischen Zeitung „Diplomat“ einer der Zeugen kurdischen Lebens in Aserbaidschan durch da Aliyew-Regime verboten. Das auf Kurdisch, Russisch und Azeri-Türkisch erscheinende Blatt verlegte die Redaktion daraufhin nach Georgien.

Die kurdische Gemeinschaft und Kurdistan wurden seit je her zerrissen. Ihre Geschichte ist von Verrat, Rache und Brudermord geprägt.

Araber, Türken und Mullahs haben immer für ihre nationalen und ihren islamischen Glauben zusammengehalten. Aber die Kurden haben seit Aufkommen des Islams keinen unblutigen Tag mehr in echter Freiheit mehr erlebt.
Die Jesidin im Video weiß dies alles und betet deshalb auch für das Wohl der Nachfahren jener muslimischen Kurden, die die Urahnen und Ahnen ihrer Religionsgemeinschaft massakriert oder vertrieben haben. Denn auch ihnen ist in der späteren Geschichte viel Leid wiederfahren. Sie zeigt, dass Menschlichkeit und Bescheidenheit im jesidischen Glauben und der jesidische Gesellschaft hohe Güter sind.

Dom des Heiligen Sava: Symbol für Glaubensstärke und Freiheitsdrang eines Volkes

Der Dom des Heiligen Sava ist die größte orthodoxe Kirche der Welt.
Er ist mehr als „nur“ ein Sakralbau. Er ist gleichzeitig Symbol für Glaubensstärke und Freiheitsdrang eines Volkes.

Gewidmet ist der imposante Dom dem Heiligen Sava. Er ist der Gründer der serbisch-orthodoxen Kirche. Historisch ist er eine wichtige Figur im Serbien des Mittelalters. 
Die Kathedrale ihm zu Ehren befindet sich auf dem Plateau des Hügels Vračar. 


Der Ort ist alles andere als zufällig gewählt. Denn hier wurden 1595 seine Überreste vom den osmanischen Besatzern unter Großvisier Sinan Paşa verbrannt.

Ein Jahr vorher erhoben sich die Serben gegen die Besatzungsmacht. Während des Krieges von 1591 – 1606, der entlang der Grenze zwischen Österreich und dem Osmanischen Reich gekämpft wurde, zogen die serbischen Freiheitskämpfer mit Flaggen und Standarten in den Kampf, auf denen die Ikone des Heiligen Sava abgebildet war.
Um die Serben zu demütigen und ihren Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit zu brechen, ließ Sinan Paşa den Sarg des mit den Relikten und Überresten des Heiligen Sava von einem Militärkonvoi aus dem Kloster Mileševa nach Belgrad bringen. Auf dem Dreitagesmarsch zogen die Osmanen eine lange Blutspur hinter sich her. Die serbische Zivilbevölkerung wurde massakriert, um die mit einer Guerillataktik agierenden Freiheitskämpfer aus den Wäldern zu locken.

Am 27. April 1595 sollte die Demütigung und Schändung der serbischen Volksseele und ihres orthodoxen Glaubens durch die öffentliche Verbrennung der Relikte ihres Nationalheiligen auf einem Scheiterhaufen auf dem Hügel Vračar einen neuen Höhepunkt erreichen.

Doch die osmanischen Türken erreichten das Gegenteil.
Sie machten den Heiligen Sava mehr als 300 Jahre nach seinem Tod zum Märtyrer für die Freiheit seines Volkes und seines Glaubens.

Poetische Hommage an die Jesiden

Die Jesiden sind eine sehr altes Volk mit einem sehr alten Glauben. An ihrem heiligen Ort „Lalish“ laufen sie barfuß. Ihr Tempel ist dunkel, wo man überall das Öl der Lampen riechen kann. Doch ist jede Ecke daran faszinierend. Besonders die niedlichen Kinder, die dort herumlaufen sind liebenswert. Die Jesiden mussten unfassbar unter dem Islamischen Staat leiden.
In den Tränen ihrer Vorfahren getauft, leben sie auf dem Friedhof ihrer Familien. Schreien um Hilfe ist nicht möglich, ihre Stimmen sind verstummt, ihre Zungen wurden herausgerissen, die Lippen zugenäht! Aber sie vergessen dennoch nie zu lieben. Hoffnung ist ihr tiefstes Gefühl, ihr Glaube ist unerschütterlich. Es sind Menschen von wahrer Größe!
72 Mal wollte man sie zerstören, 72 Versuche unternahm man ihr heiliges Licht für immer zu löschen, doch stattdessen beten sie heute jeden Tag für 72 andere Nationen in der Welt!

Taufe von Armeniern aus Dersim im Heiligen Etschmiadsin

Während des Völkermords der osmanischen Türken an Christen und Jesiden, darunter 1,5 Millionen Armenier, halfen die Kurden alevitischen Glaubens in der Provinz Dersim (türkisch: Tunceli) den Opfern.
Sie versteckten viele tausend Armenier und gaben sie gegenüber den Verfolgern als einheimische Kurden aus, um sie zu retten.
Auch das ist ein Grund für die verheerenden Massaker durch die türkische Armee in den Aleviten Dersims 1937 und 1938.
Es war die Rache der Türken an den alevitischen Kurden der Region, weil sie die komplette Auslöschung der anatolischen Armenier mit verhindert hatten.

Viele Jahrzehnte lang wussten viele Einwohner der Provinz nichts von ihren Vorfahren. Um sie zu schützen, hat man es ihnen oft nicht gesagt, oder sie mussten das Geheimnis streng hüten.
In den letzten Jahren interessieren sich immer mehr für ihre armenischen Wurzeln, und kehren zum Glauben ihrer Vorfahren zurück.
So auch diese drei Männer aus Dersim, die sich im November 2014 im Heiligen Etschmiadsin armenisch-apostolisch taufen ließen.