Wer gegen den IS ist, muss 120 Dezibel unterstützen!

Mach mit, werde Teil der Aktion & mach deine Stimme laut! 120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen bei sich tragen. 120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt. Mach mit und erzähle unter dem Hashtag #120db von deinen Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und Missbrauch.

Es sei an dieser Stelle noch mal ausdrücklich daran erinnert, dass die angeprangerten Verbrechen und Morde wie an Mia in Kandel und an Maria L. in Freiburg in direktem kausalen Zusammenhang mit der Sexsklaverei des Islamischen Staats gegen jesidische und orientalisch-christliche Frauen stehen. Die Denkweise und Mentalität, die Motivation für die Taten waren, sind identisch!

Zur Untermauerung sei folgendes Zitat von Gunnar Heinsohn, emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen hinzugefügt:

„Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer – die Kalifat-Heimat der Neuzuzüger: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: «Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»“

(„Willkommensunkultur – Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?“, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am 16.1.2016 https://www.nzz.ch/feuilleton/willkommensunkultur-1.18678059)

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Freilassung von Deniz Yücel: schmutziger Deal unter Despoten!

Welt-Korrespondent Deniz Yücel kommt nach 1 Jahr Haft in der Türkei nun frei, nachdem der türkische Ministerpräsident Binali Yıldırım bei Bundeskanzlerin Angela Merkel war.
Ausgehend davon, dass er unschuldig verhaftet und zur politischen Geisel gemacht wurde, ist es gut, dass er wieder frei ist.

Doch Welcher Preis wurde eigentlich bezahlt?

Über die Freilassung an sich könnte man sich ja eigentlich freuen, doch steht sie in einem unheilvollen Zusammenhang!

Eigentlich ist die Gegenleistung klar: Mit deutschen Waffen wird durch das türkische Militär das Leben von tausenden unschuldigen Menschen genommen.
Außerdem werden Verfassungsfeinde von Ditib, UETD, Millî Görüş et al nicht nur nicht strafrechtlich verfolgt sondern weiter sogar über die sog. „Integrationspoltik“ weiter großzügig gefördert, obwohl sie ständig zu Gewalt gegen Juden, Armenier, Jesiden und Deutsche aufrufen!

Die Freilassung könnte passend zur Grokoabstimmung erfolgt sein. Der Zusammenhang mit dem Panzerdeal und dem Teebesuch bei Gabriel ist allzu offensichtlich.

Es hat alles ein negatives Geschmäckle, auch wenn man sich sehr darüber freuen kann. Nur sind noch viele viele im Knast, wie der Pontosgrieche Yannis Vasilis Yaylalı (https://kurmenistan.wordpress.com/2017/06/10/freiheit-fuer-yannis-vasilis-yaylali/), den in Deutschland kaum jemand kennt.

Die Yücel-Freilassung wirkt eher wie eine symbolische Geste despotischer Persönlichkeiten des AKP-Regimes.

Sie haben noch so viele andere politisch Gefangene und für deutsche Waffen kann die Türkei gut gebrauchen für ihren völkerrechtswidrigen Krieg gegen Kurden und Christen in Rojava und Syrien sowie ihre anhaltenden Provokationen gegenüber Griechenland und Zypern.  Da kann man so einen Deniz Yücel schon mal freilassen.

Merkel und ihre Schergen profitieren ebenfalls. Die Waffenlobby klopft ihnen auf die Schulter und auch die Springerpresse, die zuletzt erfrischend kritisch gegenüber der Bundesregierung berichtet hatte, sowie andere Zeitungen werden wieder in die Spur der Hofberichterstattung gebracht.

Es ist kaum ein Zufall, dass Passagen aus diesem Kommentar auf den Facebookseiten von FAZ, Bild, Zeit-Online, taz als Spam markiert wurden!

Der deutsche Steuerzahler und die Menschen in Afrin zahlen die Zeche für einen schmutzigen Kuhhandel unter Despoten!

 

Polen ehrt armenische Einwanderer

„Die Schönheit der Geschichte des armenischen Volkes ist auch Teil der Geschichte unserer Nation und untrennbar mit der Geschichte Polens verbunden.
Es ist unmöglich, sich die polnische Republik ohne den Beitrag der Armenier vorzustellen!“

Das sagte der polnische Präsident Andrzej Duda am 29.3.2017

Anlass des Zitats waren die Feierlichkeiten zu 650 Jahren armenischer Einwanderung nach Polen.

Quelle dazu:
http://www.prezydent.pl/aktualnosci/wydarzenia/art,553,nie-sposob-wyobrazic-sobie-historii-rzeczpospolitej-bez-wkladu-ormian-.html

In Polen leben etwa 8000 Armenier, deren Herkunft sicher ist.
Etwas mehr als 1000 sind armenische Staatsbürger.
Die tatsächliche Zahl von Polen mit armenischen Wurzeln dürfte allerdings deutlich höher liegen.
Man kann sie nicht bestimmen, weil die Armenier in Polen oft katholisch wurden und sich polnische Nachnamen gaben.
Typisch für Namen polnischer ist die Kombination aus dem Namen des Vaters und der Nachsilbe -wicz.

Derartige Ehrerweisung und Respekt von Spitzenpolitikern in Deutschland suchen christliche Einwanderer vergeblich.
Hier empfindet sie die Spitzenpolitik in Persona von z.B. Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier als Störfaktor, weil ihre Geschichte und Gegenwart die Moralpropaganda als Lüge entlarvt, mit der die enge Zusammenarbeit Berlins mit IS-Unterstützerstaaten gerechtfertigt wird.

Umso abstoßender ist es, wenn bundesregierungsnahe deutsche Medien Polen verunglimpfen.

Beispiele für die rassistische Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kann man hier nachlesen: https://www.publicomag.com/2018/01/die-ard-das-hetzopfer-polens/

Sie sind beispielhaft für das rüde Verhalten und die Geringschätzung der deutschen Regierung und ihrer Medien gegen nicht-muslimische Migranten.

Türkisches Regime weitet Christenverfolgung aus!

Petrus Karatay, der letzte Suryoye und so auch letzte Christ aus dem Dorf Harbole (Aksu) im Südosten der Türkei, wurde von den türkischen Behörden verhaftet.

Das berichten Suryoye-Aktivisten aus Schweden: https://nala4u.com/2018/01/11/%D8%A7%D9%84%D8%B4%D8%B1%D8%B7%D8%A9-%D8%A7%D9%84%D8%AA%D8%B1%D9%83%D9%8A%D8%A9-%D8%AA%D8%B9%D8%AA%D9%82%D9%84-%D8%A7%D8%AE%D8%B1-%D8%A2%D8%B4%D9%88%D8%B1%D9%8A-%D9%85%D9%86-%D9%82%D8%B1%D9%8A%D8%A9/

Die meisten Suryoye flohen schon in den 1990ern aus dem Dorf. Damals nutzte die türkische Armee ihren Konflikt mit der kurdischen PKK als Vorwand, um auch brutal und erbarmungslos gegen die Christen der Region vorzugehen.

Ganze Dörfer starben damals innerhalb weniger Tage und Wochen aus.

Die Dörfer der Aramäer, Assyrer und Chaldäer (Suryoye) wurden systematisch unterdrückt und durch die türkische Armee ethnisch gesäubert.

Wer es konnte, floh damals in nach vor allem Frankreich und Belgien.

Als der türkische Staat 2013 mit der PKK einen Frieden aushandelte, hofften viele Suryoye zurückzukehren. Einer von ihnen war Petrus Karatay, der Paris verließ und in sein Heimatdorf Harbole zurückkehrte, um sein Haus wieder aufzubauen.

Doch schon 2 Jahre danach im Jahr 2015 setzen Schergen des nationalislamistischen AKP-Regimes sein Haus in der Nähe vom Dorf von Harbole in Brand. Es war eine Drohung, um ihm zu zeigen, dass er wegen seiner Religion und Ethnie nicht willkommen ist.

Aber wie viele andere wurde er vorgeblich willkürlich auch der Komplizenschaft mit der PKK beschuldigt.

Jetzt wurde er festgenommen und seine Papiere und sein Pass wurden konfisziert.

 

Progromstimmung in Europa: Brutale Übergriffe von Muslimen auf Jesiden in Schweden und Deutschland

In Schweden wurde gewalttätiger muslimisch geprägter Rassismus skandalöserweise durch die Justiz belohnt!

Eine Todesschwadron aus 50 Tschetschenen hat in der südschwedischen Kleinstadt Älmhult jesidische Geschäfte angegriffen und dabei zwei Jesiden schwer verletzt.
Der Angriff wird von der Polizei als Hassverbrechen eingestuft.
Einige der muslimischen Gewalttäter bekannten sich sogar offen zum Islamischen Staat! 
Doch, wie überall und immer öfter bei islamisch motivierten Hassverbrechen in Westeuropa, macht die linke, islamistophil-kulturmarxistische Justiz die Polizeiarbeit zunichte!
Die Angeklagten wurden freigesprochen!

Hier geht es zum Bericht vom Portal EzidiPress: http://www.ezidipress.com/blog/schweden-is-sympathisanten-attackieren-ezidische-geschaefte-mehrere-verletzte/

Auch in Deutschland geht derweil die islamisch motivierte Gewalt gegen Andersgläubige unvermindert weiter und artet ständig schlimmer aus.

Echte Flüchtlinge leiden weiter unter der Gewalt falscher Flüchtlingen, die durch Merkels Freibrief zum Asylmissbrauch ins Land kamen!

Die jesidische Familie im Video befindet sich in einem Flüchtlingsheim in der Kleinstadt Extertal bei Detmold im Kreis Lippe.
Sie wurde im Heim von muslimischen Rassisten brutal attackiert.

Sie berichten, dass es schon lange mehrmals zu Gewaltandrohungen kam, auch mit dem Messer, und die Polizei ihnen das nicht geglaubt hat. Jedenfalls haben sie sich nicht ernst genommen gefühlt.

Weil die Polizei ihnen nicht geglaubt hat, haben sie nach dem tätlichen Angriff auch die Bilder und das Video gemacht um endlich ernst genommen zu werden.

Sie beschweren sich darüber, dass die Leute vor denen sie geflohen sind, in der Unterkunft den Ton angeben und die islamisch motivierte Verfolgung nach Deutschland exportiert haben.

 

 

Emir „Nemanja“ Kusturica: künstlerisches Multitalent, Serbe, orthodoxer Christ und Freund Armeniens

Emir Kusturica hat in Europa und Asien so ziemlich alle Ehrungen bekommen, die man als Filmemacher erhalten kann. Ob in Venedig, Cannes, Kasan oder Tokio, man schätzt sein künstlerisches Schaffen überall auf der Welt. Auch musikalisch ist der, muslimisch geborene und später orthodox-christlich getaufte, Serbe ein begabtes Talent. 2015 war er wieder mit seiner Band für einige Konzerte in Armenien. Dabei äußerte er sich zu Armenien, Serbien, dem Völkermord, der Türkei und seiner Entscheidung sich christlich taufen zu lassen.

„Es gibt einen großen Unterschied zwischen Serben und Armeniern: Die Armenier sind vereint. Sie sind bekannt als die Menschen, die den Völkermord überlebt haben und einen Staat haben, der eine kollektive Antwort auf alles Geschehene ist. Wir Serben haben eine andere Geschichte. Serben waren in der Geschichte regelmäßigen Angriffen und Völkermord ausgesetzt. Darüber spricht aber niemand. Wir Serben nicht einig genug und lassen zu, dass man uns als Verbrecher darstellt und nicht als Opfer“, sagte der serbische Filmemacher Emir Kusturica einmal gegenüber der armenischen Presse, als 2015 mit seiner Band „The No Smoking Orchestra“  im Land war.

„Während des Zweiten Weltkriegs wurden mehr als 800.000 Serben getötet. Es gibt verlässliche Bücher und Berichte darüber, aber für Europa scheint es nicht passiert zu sein“, so Kusturica weiter.

„Diejenigen, die davon wissen, ignorieren es. Ich liebe es, wenn ich nach Armenien komme, nicht nur wegen allem, was ich sehe, sondern auch wegen des Lebensstils hier. Hier ist alles gastfreundlich. Als ich in der Türkei war, wurde ich angegriffen und man sagte mir, dass ich wegen meiner Einstellung zu meinem Land  nicht willkommen sei. Ich antwortete, dass die Türken die letzten sind, die darüber zu urteilen haben, denn sie haben während des Ersten Weltkriegs Millionen von Armeniern getötet“, fügte Kusturica hinzu.

Emir Kusturica wurde, wie sein Vorname verrät als Muslim geboren. Offiziell nahm er das orthodoxe Christentum bei seiner Taufe 2005 an. Damals bekam er gleichzeitig den Taufnamen Nemanja.

„Meine Familie und ich wurden nur auf dem Papier islamisiert. Tatsächlich haben wir aber immer nach dem orthodoxen Christentum gelebt. Deswegen bin ich auch nicht konvertiert. Ich habe mich taufen lassen. Sonst hat sich nichts geändert“, sagte er weiter.

Er wies, vor allem mit Blick auf den Orient, darauf hin, dass Christen vielerorts auf der Welt am Rande der Vernichtung stehen.

„Als ich getauft wurde, war das Christentum nicht in einer guten Position, aber da ich an die Kultur glaube, glaube ich an Gott. Ich glaube, dass er durch die Kultur kommt“, sagte Kusturica.

http://trebinjelive.info/2015/12/25/kusturica-ja-nisam-preobracen-ja-sam-samo-krsten/

 

https://armenpress.am/eng/news/830883/emir-kusturican-tsaxikner-khonarhec-cexaspanutyan-zoheri.html

Orthodoxe Albaner sagen Nein zu Hetze und Gewalt aus der Türkei!

In Albanien kommt es immer häufiger zu Kirchenschändungen gegen die christlichen Minderheiten. Auffällig ist, dass dies gehäuft passiert, seit türkische AKP-Funktionäre über die Partei PDIU osmanisch-muslimischen Rassismus im Land verstärken!

 

Wie über die Islamverbände in Westeuropa, z.B. die DITIB in Deutschland oder die ATIB in Österreich installiert die Türkei auch auf dem Balkan trojanische Pferde, um Unfrieden zu sähen.

Die PDIU-Partei in Albanien ist ein solcher Partner der christenfeindlichen und nationalislamistischen AKP aus der Türkei.

Die Führung dieser Partei versucht Patriotismus zu verfälschen und mit der Wiederbelebung der osmanischen Kultur gleich zu setzen.

Hohe Funktionäre der AKP-nahen TİKA treten immer häufiger in albanischen Moscheen auf.

Die PDIU, ihre Politiker, Anhänger und Unterstützer sind außerdem bekannt dafür die albanischen Kirchen zu schänden und ihre Würdenträger zu diffamieren, insbesondere der Erzbischofs der albanisch-orthodoxen Kirche ist in ihrem Visier.

Viele muslimische Tschamen, also Albaner aus der Küstenregion um Epirus in Griechenland, stehen der Partei nahe und sind stark an den Übergriffen auf Kirchen beteiligt.

Wie auch die Islamverbände in Deutschland und Österreich, ist diese Partei nie um Lügen verlegen, wenn man ihr Treiben thematisiert.

Ardit Bidon von PDIU wurde orthodox getauft wurde und konvertierte später. Das allein qualifiziert ihn gemäß dem Weltbild der PDIU dazu zu, dass nicht nur muslimische Tschamen, sondern auch von orthodoxe Christen selbst ihre eigenen Kirchen angreifen würden…
Im Gegensatz zu den führenden Kirchenvertretern in Deutschland schweigt die albanisch-orthodoxe Kirche nicht, wenn sie und ihre Gläubigen aus der Türkei exportierter islamisch motivierter Gewalt ausgesetzt sind.

Sie nennt den Zusammenhang durch die Radikalisierung aus der Türkei und den gewalttätigen Übergriffen auf christliche Kirchen, und prangert ihn an (siehe Link und Beitragsbild)!

https://www.facebook.com/ortodoksshqiptar/posts/1940818226168345?pnref=story

 

 

Nur Alice Weidel (AFD) zeigt klare Kante gegen judenfeindliche Ausschreitungen

In der Nacht vom Freitag auf Samstag versammelten sich in Berlin gut 1000 Muslime, um gegen die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt von Israel zu demonstrieren.

Dabei schrien sie mitten in Deutschland Parolen wie „Kindermörder Israel„, “ Tod Israel“, zeigen Fatah- und Hamas-Flaggen, verbrennen Israel-Fahnen. Die #AfD beweist Mut gegen den Strom zu schwimmen.
Auch anderswo in Europa kam es zu ähnlichen Exzessen, z.B. in Amsterdam in Holland wurden auch jüdische Geschäfte angegriffen.

Niemand aus der Bundesregierung oder dem politischen Linksspektrum verurteilte dies Konsequent!

Nur Alice Weidel von der AFD zeigte klare Kante gegen diese Auswüchse des islamischen Faschismus!

Mit folgenden Worten traf sie den Nagel mehrfach auf den Kopf: „Es ist ein Unding, dass wir mehr als 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg antisemitische Demonstrationen, egal von welchen Gruppierungen sie ausgehen, auf deutschem Boden akzeptieren. Dies ist ein unerträglicher Zustand!

Dass dies unter dem Deckmantel der Toleranz geduldet und teilweise von Personen aus dem linken Spektrum noch unterstützt wird, zeigt einmal mehr die Doppelmoral eines Landes auf, dessen Vertreter von Politik und Zivilgesellschaft sonst stets betonen, wie wichtig ihnen der Kampf gegen das Vergessen ist. Eine Gesellschaft, die mehr als 100 Millionen Euro jährlich in den Kampf gegen Rechts investiert und zeitgleich den offenen islamischen Antisemitismus ignoriert.“

Zur Erinnerung:

Bereits im Sommer 2014 erschütterten islamische motivierte, judenfeindliche Demonstrationen ganz Deutschland und Österreich.
Im Herbst des selben Jahres folgten gewalttätige Angriffe der selben Leute gegen kurdische, vor allem jesidische, Restaurants.
Damals wie heute nahmen von Merkel-CDU, über SPDGrüne und Linke alle Parteien die Täter in Schutz oder verharmlosten sie zumindest.

Ausgerechnet die als „rechtspopulistisch“, „rechtsradikal“, „Nazis“, usw. verschriene AFD bewies jetzt wieder, dass sie eine Partei der Vielfalt und des Minderheitenschutzes ist!

Mit ihren Worten im Bundestag hat Alice Weidel von der AFD nicht nur Mut bewiesen, sondern sich als einzige klar gegen Völkermörderallianzen positioniert, wie sie Deutschland in den beiden Weltkriegen eingegangen ist (im 1. Weltkrieg mit Osmanischem Reich gegen Armenier, Suryoye, Griechen und jesidische Kurden, im 2. Weltkrieg mit dem Großmufti von Jerusalem seinen arabischen und bosniakischen SS-Brigarden).

Bild aus dem Bundesarchiv: Amin al Husseini bei bosnischen SS-Freiwilligen (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Bundesarchiv_Bild_146-1980-036-05%2C_Amin_al_Husseini_bei_bosnischen_SS-Freiwilligen.jpg)
Amin al-Husayni, Großmufti von Jerusalem zusammen mit SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen SS Karl-Gustav Sauberzweig, bei bosnischen SS-Freiwilligen im November 1943.

Die o.g. etablierten Parteien schmieden ganz offensichtlich aktuell wieder solche Allianzen.

Wehret den Anfängen!

Trump setzt auf Demokraten, Merkeldeutschland auf islamisch-arabische Rassisten!

Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels: Trump setzt auf Demokraten, Merkel auf islamisch-arabische Rassisten!

Der US-amerikanische Präsident Trump hat Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkannt und hat damit Recht!

Die Bundesregierung von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist gegen den Vorstoß aus Washington und schlägt sich mal wieder auf die Seit von islamischen Rassisten mit Absicht zum Völkermord.

Sonst tut sie das gerne, wenn es gegen orthodoxe und orientalische Christen und Jesiden geht. Diesmal sind die Juden dran.

 

Hier einige Fakten, die erklären warum wir mit Israel und Trump hier solidarisch sind und die deutsche Bundesregierung scharf für ihre Haltung verurteilen:

– Israel ist das einzige Land im Orient, wo die Zahl der Christen zunimmt und nicht abnimmt!

– Im krassen Gegensatz dazu wurden 2/3 der Christen aus Gaza vertrieben, seit die HAMAS die Macht dort hat!

– Die Massaker der palästinensischen PLO an den Christen im Libanon in der 80ern sind nicht vergessen!

– Israel erkennt die Suryoye (Aramäer, Assyrer, Chaldäer) an, als was sie sind: Ein eigenes Volk mit eigener Sprache.

– Im krassen Gegensatz dazu wollen die Palästinenser sie zu „christlichen Arabern / Palästinenser“ assimilieren.

– Trump hat den SDF, Dwekh Nawsha und Peshmerga die Befreiung von Mosul und Rakka innerhalb von 9 Monaten ermöglicht. Vorher haben Obama, Merkel und andere das mehr als 3 Jahre blockiert, weil sie Erdogan und einige arabische Rassisten nicht verärgern wollten.

Die Arschkarte hat: das persische Volk

Eine Iranerin rechnet mit der Doppelmoral des Westens ab, die zum Dilemma des Schah und zum Drama für ihr Volk führten

Was hätte ich mir gewünscht, dass der Schah damals die anti-iranischen und dem Islam-den-Arsch-kriechenden Schreihälse damals niedergeknüppelt hätte und unser Land gerettet hätte.
Nein, das hätte nichts gebracht. Denn dann wäre die ganze Welt vor lauter Echauffiertheit an die Decke gegangen, weil man „das Recht der Iraner“ nicht gewürdigt hätte.

Heute, knapp 40 Jahre später HASST zwar der grösste Teil der ganzen Welt die Mullahs im Iran. Und findet es absolut widerlich, was die WAHREN Faschisten des Islamo-Staates mit dem Volk der Iraner abzieht. Aber was soll´s, den allgemeinen Westler betrifft es ja nicht wirklich. Und so manch Iraner, der damals für Khomeini schrie, hat ja auch seinen Arsch in den Westen gerettet.

Deshalb: der Schah hatte eh keine Chance. Er ging – und der Iran wurde mit allen Nebenwirkungen für das Volk islamisiert. Nun haben wir zwar das Recht, zu jammern. Aber wem hilft das?

Der Schah hätte sich militärisch dagegen gewehrt. Wäre auch von der ganzen Welt verurteilt worden -OHNE einen Sekunde daran zu denken, wie die Konsequenzen mit der „islamischen Alternative“ für das iranische Volk aussehen würde.
Er hätte und hat verloren – so oder so.

Die Arschkarte hat: das persische Volk. Egal wie.
Dem Schah kann man wenigstens nicht vorwerfen, sich die Abspalter militärisch oder polizeilich vorgeknöpft zu haben, um die Revolution zu verhindern. Das ist doch gut, oder nicht? Ist eben a bissle Pech für die Konsequenzen der Iraner. Aber ansonsten. Alles paletti!

Wenigstens konnte die Welt zusehen, dass der Schah ohne weiteres Blutvergiessen sich verpisst hatte. Eben Pech, dass das die Einleitung des Untergangs des persischen Volkes war. Was soll´s! Verdammt Doppel-Moral!