Serge Menga kontert gegen linke Pöbler

Der aus dem Kongo stammende unabhängige Politiker Serge Menga hat am Donnerstag bei der AFD in Osnabrück gesprochen.

Begleitet wurde die Rede vor 30 Personen von Protest rund 300 linker und grüner Gruppierungen, die in wüstes Getöse und Beschimpfungen ausarteten.

Letztes musste dasselbe eine engagierte Assyrerin aus Baden ähnliche Anfeindungen durch Gruppen aus demselben politischen Lager erleben.

Sie hat damals in Bad Marienberg in Rheinland-Pfalz die Geschichte ihres Volkes erzählt, das seit Jahrhunderten vom Islam verfolgt wird!

Serge Menga jedenfalls hat eine klare Botschaft an die Pöbler der links-islamistische Querfront.

Wir verwenden bewusst den Begriff „links-islamistische Querfront“, denn wir haben selbst unsere Erfahrungen mit den Pöblern, die Serge Menga niedergebrüllt haben.

Mehr als 3/4 von uns sind Ausländer. Wir kommen aus Nahost und vom Balkan.

Wir sind Christen, Jesiden und eine Ex-Muslime.

Früher haben wir mit linken Gruppierungen zusammen gearbeitet.

Der Deal war, dass wir einige von deren Aktionen gegen Pegida und AFD supporten und die im Gegenzug mehr gegen Islamismus und türkischen und arabischen Nationalismus in Deutschland machen.

Natürlich haben sie kaum etwas gemacht.

Alle 2 Monate kam mal ein Social Media Beitrag…Toll!

Als die „Flüchtlingskrise“ losging, und unsere Leute im Aufnahmestellen angegriffen wurden, haben die sogar uns dafür angemacht, dass wir eine Debatte und Konsequenzen darüber fordern.

Dann haben wir mir denen gebrochen, egal ob die uns auf ihren Prangern im Internet anschwärzen.

Für uns steht fest:

Linke und grüne Parteien und Gruppierungen haben nur solange ein Interesse an Migranten, wie sie hart gegen Deutschland oder Österreich sind, und sich einreden lassen wir seien hier Opfer des Systems.

Wenn ihre Probleme aber durch die Strukturen und Ideologien anderer Migranten verursacht werden, wenden sich die Linken ganz schnell gegen solche Migranten.

Deswegen haben wir uns entschlossen in die Gegenoffensive zu gehen.

Wir sollen für euch gegen die AFD sein, während ihr weiter unsere Verfolger hätschelt? Vergesst es!

Diese Partei mag im Osten einige rechtsextreme Fritzen wie Höcke oder Poggenburg haben.

Im Westen geben viele engagierte Migranten wie Achille Demagbo aus Benin, die kurdische Frauenrechtlerin Leyla Bilge, die Perserin Laleh Hadjimohamadvali, uvm der Partei ein offenes und vielfältiges Gesicht.

Ja, sie geben der Partei ein Gesicht das oft vielfältiger ist, als die sog. „Migrations- und Integrationspolitik“ aller anderen Parteien, die stets alles was damit zu tun hat, auf endloses Verständnis für konservative bis sogar reaktinäre Islamverständnisse zu reduzieren.

So geht keine bunte Vielfalt, sondern monotone Einfalt!

Die Sache ist ganz einfach: Die etablierten Parteien weigern sich sich für Islamisten und denen ihre Propaganda zu schließen.

Selbst die besonders merkeltreue CDU von Nordrhein-Westfalen hat die, jetzt parteilose, Armenierin Jaklin Chatschadorian so heraus geekelt.

Also wird es Zeit für uns Offenheit gegenüber der AFD zu zeigen!

Zwar eine kritische Offenheit!

Aber eine Offenheit, die aber ganz weit davon weg ist in dieser Partei das angeblich rechtsradikale Monstrum zu sehen, das Linksgrüne und Merkelanhänger aus ihr machen wollen.

Deswegen sagen wir in diesem Sinne schon mal: Mach weiter so Serge Menga!

 

PS:

Mit unseren Erfahrungen und Ansichten sind wir bei Weitem nicht allein.
Der syrischstämmige Politikwissenschaftler Bassam Tibi hat mit „Feinde Europas: Linksgrüne arbeiten mit den Islamisten zusammen“: http://www.bassamtibi.de/?p=3028 eine der genauesten und besten Gesellschaft Analysen unserer Zeit verfasst.

Nach Jahrhunderten unter muslimischer Herrschaft: Christen und Jesiden brauchen Autonomie!

Mit seinem Hilfswerk Capni versorgt Pater Emanuel seit fast 3 Jahren Flüchtlinge in der kurdischen Autonomieregion des Nordirak. Er will Minderheiten, die seit Jahrhunderten verfolgt werden, eine Möglichkeit geben in ihrer Heimat zu bleiben.

2015 besuchte der ARD-Reporter Reinhold Beckmann den assyrischen Geistlichen und Helfer im Flüchtlingslager in Zakho. Eine Sendung über den Besuch wurde am 23.5.2015 ausgestrahlt:

http://daserste.ndr.de/beckmann/videos/Hier-ist-unsere-Heimat,beckmann424.html

Auch in der französischen Presse wurde später im Jahr 2015 über das Engagement Pater Emmanuels berichtet.

Im Rahmen eines Berichts über die Forderung nicht-muslimischer Minderheiten des Irak, also Jesiden, Christen, Mandäer, Shabak und Kakaïs, nach einer autonomen Region unter Schutz der Vereinten Nationen, lies der Reporter Ian Hamel von der Zeitung Le Point (http://www.lepoint.fr/monde/pour-ne-pas-disparaitre-les-chretiens-d-irak-veulent-une-region-autonome-12-11-2015-1981036_24.php) Bewohner eines anderen Camps in Ankawa und den Leiter selbst zu Wort kommen.

Eine christliche Flüchtlingsfrau wird in diesem Bericht wie folgt zitiert:

„Wir haben Jahre in Mosul verbracht und versucht anderen zu helfen, uns menschlich unter Menschen zu verhalten. Ich dachte unsere muslimischen Nachbarn seien unsere Freunde. Nun gut, sie haben uns nicht einmal versteckt als der IS kam. Wir mussten zu Fuß flüchten und alles zurücklassen.“

Solche Erfahrungen und Ansichten teilen viele Bewohner des Flüchtlingscamps, das Pater Emmanuel betreut.

Daher zitiert Le Point ihn mit einer deutlichen Botschaft in Richtung Papst Franziskus und Europa:

„Wenn der Papst sagt Europa muss mehrheitlich muslimische Flüchtlinge aufnehmen, hat er Unrecht!

Er sollte mal den Koran lesen.

Wenn die Muslime in Europa die Mehrheit werden, werden sie euch beherrschen, wie sie uns seit Jahrhunderten im Irak beherrschen, wie sie uns seit Jahrhunderten beherrschen.“

Fakt ist in jedem Fall, dass nicht-muslimische Minderheiten, vor allem Christen und Jesiden, im Orient seit Jahrhunderten durch brutale Verfolgung dezimiert werden.

Im Irak scheint eine Autonomieregion unter besonderem Schutz der UN die einzige Möglichkeit zu sein, sie vor der totalen Vertreibung und Vernichtung dort zu bewahren.

Putin und Trump punkten beim Minderheitenschutz!

Der eine ist als „Rechtspopulist“ verschrien, der andere steht an der Spitze eines, mit Sanktionen belegten „Feindstaates“, den europäische Medien in Zeiten einer von Obama herbeigeführten Neuauflage des Kalten Krieges wieder als das „Reich des Bösen“ darzustellen versuchen.

Beim Minderheitenschutz jedoch punkteten beide kürzlich.

 

Trump: „Das Blutvergießen an Christen muss ein Ende haben.“

„Das Blutvergießen an Christen muss ein Ende haben.“
Das sagte der Präsident der USA, Donals J. Trump, am 26.5.2017 auf dem G7-Gipfel in Italien.
Das berichten viele Zeitungen wie die Daily Mail: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4546402/Trump-terror-bloodletting-Christians-end.html

Als einziger Teilnehmer und einziges westliches Staatsoberhaupt fand er klare Worte für das brutale, islamistische Massaker den koptischen Christen in Ägypten zu Beginn des Fastenmonats Ramadan.

Die Opfer wurden am Abend des 26.05.2017 von ihren Schwestern und Brüdern im Glauben zu Grabe getragen.

Trump Copts.jpg

Trumps Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen.

Schließlich sind sie zunächst nur Worte. Ob darauf Taten folgen, ist gerade angesichts Trumps Kuschelkurs mit dem Scharia-Regime in Saudi-Arabien fraglich.

Nichts desto Trotz fand kein anderer G7-Staatschef derart deutliche Worte wie!

 

Putin ist bereits einen Schritt weiter

Der russische Präsident Wladimir Putin ist bereits noch einen Schritt weiter als Trump.

Einen Tag vor dem verheerenden Massaker hatte er Tawadros II, den koptischen Papst von Ägypten, empfangen.
An den Gesprächen hat auch Patriarch Kyrill teilgenommen.
Es würde erörtert, welche konkreten Maßnahmen zum Schutz der Christen in Ägypten und aller orientalischen Christen ergriffen werden können.

Neben zahlreichen russischen Medien,  findet sich ein kurzer Bericht über das Treffen auf der englischen Seite der ägyptischen Regierung: http://www.sis.gov.eg/Story/113152/?lang=en-us.

Während Staaten wie Frankreich und Deutschland auf Umwegen islamistische Milizen unterstützen, macht sich Russland schon seit Längerem in Syrien um den Schutz von durch Dschihadisten bedrohten Minderheiten verdient.

Russia protects Copts

 

Die Türkei ist nicht türkisch!

Hier im Titelbild eine Karte, die zeigt wo durch die Änderung geografischer Namen in der Türkei die Erinnerung an Völker der Armenier, Kurden und Griechen ausgelöscht werden soll, an denen sich türkisch Regime versündigten und noch versündigen.
Die Karte wurde erstellt von Nicholas Danforth.
Er ist ein hochrangiger Politikanalytiker am National Security on Bipartisan Policy Center.

Die Karte belegt wieder einmal, das 94 Jahre Türkei gleichzeitig 94 Jahre rassistische Geschichtsfälschung bedeuten!

 

 

 

 

 

Wir klagen an: Political Correctness!

 

Beklagter: Political Correctness / Politische Korrektheit

Anklagepunkte:

– Beihilfe zum Völkermord an Jesiden und Orientalischen Christen durch den IS, die sogennanten „moderaten Rebellen“ unter Führung der Al Nusra Front und deren Hauptunterstützerstaaten Türkei, Katar und Saudi-Arabien

– Beihilfe zu den islamistischen Terroanschlägen von Paris, Brüssel, Ansbach und Rouen

– Beihilfe zum Sexsklaverei des IS an jesidischen und christlichen Mädchen und Frauen

– Beihilfe zu sexueller Massenbelästigung in der Kölner Silvesternacht

– Beihilfe zur Verdunkelung der Tat in der Kölner Silvesternacht

– Beihilfe zu islamistischen Übergriffen radikaler Muslime auf jesidische und christliche Flüchtlinge in Asylunterkünften

FuF: Mord an Maria: Probleme müssen auf den Tisch

Ich kann die Relativierungen und Verharmlosungen im Fall der von einem afghanischen Flüchtling ermordeten Maria nicht mehr ertragen. Kein Mensch, der normal bei Verstand ist, würde behaupten, dass es keine deutschen Gewaltverbrecher gibt oder dass alle Flüchtlinge so sind. Dass in jeder Gesellschaft Verbrecher die Minderheit stellen, sollte klar sein.
Es geht darum, dass ZU viele der Ankommenden gerade aus Ländern wie Afghanistan ein Frauenbild haben, das wie ein Brandbeschleuniger für solche Taten wirkt. Dazu braucht man sich nur die Gewalt gegen Frauen in den islamischen Ländern anzuschauen: von Genitalverstümmelungen bis zu El Taharrush.

Weiter im Link:

https://www.fischundfleisch.com/markus-hibbeler/mord-an-maria-probleme-muessen-auf-den-tisch-28872?utm_source=notifications&utm_medium=email&utm_campaign=notifications

 

Griechenland Zeitung: Scharfer Wind in der Ägäis: Athen weist türkische Provokationen zurück

Zwischen der Türkei und Griechenland kriselt es. Ankara stellt u. a. die Hoheit griechischer Ägäis-Inseln in Frage. Athen appelliert an die EU, ihre Außengrenze zu schützen.

Weiter im Link:

https://www.griechenland.net/nachrichten/politik/21047-scharfer-wind-in-der-%C3%A4g%C3%A4is-athen-weist-t%C3%BCrkische-provokationen-zur%C3%BCck

 

 

Merkels Bilanz: Hunderte Tote, geschändete Frauen und Kinder und Verschärfung gesellschaftlicher Probleme zugunsten von Sozialindustrie und Islamisten

Ali Yildiz ist Jurist und im Gesundheitswesen tätig. Sein Schwerpunkt im Studium und der Ausbildung lag auf dem Völker- und Europarecht sowie Gesundheitsrecht. Nebenbei ist er Berater bei SOS-Stalking in Berlin. Ehrenamtlich ist er Vorstandsmitglied im Muslimisches Forum Deutschland e.V., Sprecher des Christlich-AlevitischenFreundeskreises der CDU, Mitglied des Landesnetzwerk Integration der CDU Berlin, Mitglied imLandesfachausschuss Gesundheit der CDU Berlin und im Vorstand der CDU Wedding. Zuletzt Panelist beim European Council on Foreign Relations, Achava Festspiele, Konrad-Adenauer-Stiftung, Deutschlandstiftung Integration,etc.
Er hat finde klare Worte für Merkels „Jahrhundertfehlentscheidung“:

„Die eigenmächtige Entscheidung einer Frau hat zu hunderten Toten in Europa geführt, zu hunderten geschändeten Frauen und Kindern, zu tausenden gequälten Seelen, die Wohnungsnot wird größer, die Sozialstrukturen werden zusammenbrechen, die Steuereinnahmen gehen in Milliarden in die Taschen der Sozialindustrie und der Islamisten. Nein, keine Angst treibt die Menschen an, sondern der gesunde Menschenverstand. Wir brauchen neue Menschen an der Macht. Die Clique der untereinander ausgewählten, wird das Jahrzehnt nur in kleinen Grüppchen überstehen.“ (https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10155104555870681&id=638170680)

Die Tatsache, dass ohne Merkels Grenzöffnung die Attentäter von Paris, Brüssel, Ansbach, der Kölner Silvesternacht etc. nicht, oder zumindest nicht unkontrolliert, hätten einreisen können, gibt Yildiz auf tragische Weise recht!

 

Einige Belege für die Äußerungen von Ali Yildiz:

Modfall Maria L.: Jeder Politiker, der sich in Relativierungen übt, gehört abgewählt

Mitte Oktober wurde die 19-jährige Studentin Maria L. in Freiburg vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss Dreisam gefunden.
Der Täter ist ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling.

Jaklin Chatschadorian (CDU), Kölner Rechtsanwältin, stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates der Metropole am Rhein, und ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Armenier in Deutschland spricht vielen Menschen aus Seele.
Sie hat kein Verständnis für die Relativierungen und Verharmlosungen seitens Politik und deutscher Staatsmedien im Mordfall Maria L.
Sie fordert endlich Klartext zu reden. Das heißt den Zusammenhang zwischen kultureller Sozialisation des Täters und seiner abscheulichen Tat klar zu benennen.

 

Auf Facebook schreibt sie:

„DLF stellt den „Fall“ Maria L. vor. Überproportional oft wird betont, dass selbstverständlich nicht alle Flüchtlinge, gar alle Afghanen so seien, wie der Täter. Überproportional oft wird zur Besonnenheit aufgerufen.
#FuckYourBesonnenheit !

Die Männer Afghanistans haben eine frauenfeindliche, frauenverachtende Sozialisation. Die meisten kommen mit dem Anblick einer freien, offenherzigen Frau nicht klar und mixen sich ihren gefährlichen Cocktail aus Verachtung und Begierde, aus Wollust und Machtpräsentation zusammen.

Ruft die Menschen dazu auf, sich zu schützen.

Ruft die Menschen auf, wachsam zu sein, aufeinander achtzugeben, wehrhaft zu sein.

Statt sie mit Besonnenheitsplädoyers einzulullen und die nächste Straftat zu begünstigen.

Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die Tat nachzuweisen, sondern auch das eigentliche Alter des Täters. Das deutsche Jugendstrafrecht und das deutsche Strafrecht sind für diese Verbrecher unzureichend. Es bedarf hier grundlegender Reformen.

Und jeder Politiker, der sich in Relativierungen übt, gehört abgewählt.“ (https://www.facebook.com/jaklin.chatschadorian/posts/1345958932101105)

 

FuF: Ich fordere: Streichen wir die PKK von der EU-Terrorliste!

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Ebenso ist es die PKK, welche in Syrien und im Irak gegen die islamistische Terrormiliz IS kämpft und damit ein wichtiger Verbünderter des Westens ist. Die Arbeiterpartei Kurdistans ist im Kampf gegen islamistischen Terror ein viel verlässlicherer Partner als Erdogan.
[…]

Weiter im Link:

https://www.fischundfleisch.com/gorlitharius/ich-fordere-streichen-wir-die-pkk-von-der-eu-terrorliste-28473