Botschaft an die Deutschen und Abrechnung mit Merkels Einwanderungspolitik

Hört auf Yasin! Er ist Migrant und hier bloggen fast nur Migranten, die aus 6 verschiedenen Ländern kommen!
Deswegen sehen wir die krassen Unterschiede zwischen unseren Einwanderungen und dem, was in Deutschland seit September 2015 abgeht.

Ja, auch bei uns gab und gibt es Deutschenfeindlichkeit.
Als einige von uns in den 90ern kamen, gab es auch Probleme.
Auch unsere Leute haben oft grundlos Schlägereien gegen Deutsche angefangen, und sie dann als Nazis beschimpft.
Den meisten von uns tut das heute Leid.

Aber es gibt auch krasse Unterschiede!
Wir kamen mit unseren weiblichen Familienmitgliedern.
Die hätten wir nicht im Stich gelassen!
Die Rechtfertigungsversuche, dass dies bei der aktuellen #Einwanderungswelle passiert, sind lächerlich!
Von „Flüchtlingswelle“ soll hier gar nicht die Rede sein, denn wie Schwester Hatune sagt: 80% sind keine Flüchtlinge !

Unsere Leute haben sich an grundlegende Spielregeln gehalten und ihre Pässe nicht weggeworfen.

Wenn die Schlimmsten von uns überhaupt mal ein Messer gezogen haben, dann meist nur wenn wir untereinander Konflikte zu klären hatten, und dabei echte Gegner hatten die auch zu Waffengewalt bereit waren.
Das sieht im Moment anders aus (Henryk M. Broder: Und täglich geht ein Messer auf)!
Lasst euch nicht einreden, das hätte keinen Zusammenhang zu Taktiken der Hamas, Al Kaida und IS!
Gebt mal bei Google die Kombinationen von Suchbegriffen ein: 1.) „Hamas stabbing“, 2.) „ISIS stabbing“ und vergleicht das mit dem vorherigen Link zum Text von Broder!
Wem dann die Gemeinsamkeiten nicht auffallen der ist echt ein krasser Realitätsverweigerer!

Außerdem, gab es als wir kamen weder rasante Anstiege von Vergewaltigungen (Merkur: 48 Prozent mehr Sexualdelikte! Regierung muss Erklärung liefern / RP: Silvester-Täter kamen mit Flüchtlingswelle ins Land) und sexuellen Belästigungen noch alle paar Monate Terroranschläge

(FAZ: „Bataclan“-Attentäter gelangten über Balkanroute nach Paris /

Kronen Zeitung: Brüssel-Bomber reisten über die Balkanroute ein /

Focus: Selbstmordattentat eines syrischen Flüchtlings – ein Toter, zwölf Verletzte /

Servus TV Studiogespräch mit Terrorismus-Forscher Friedrich Steinhäusler nach den Attentaten von Barcelona im August 2017)!

Es ist kein Wunder, dass die schlimmsten Befürchtungen eingetroffen sind und eintreffen.
Vielleicht war die Grenzöffnung nötig, um den 20% echten Flüchtlingen zu helfen.
Was aber unverantwortlich und verbrecherisch war, war jeden ohne Kontrolle unter die friedliche Bevölkerung zu lassen, anstatt sie erst mal in geschlossenen Prüfungszentren unterzubringen!
3 Monate vor Merkels Grenzöffnung wusste jeder, dass der IS Terroristen über die Balkanroute schickt (Welt: Das nächste grosse Schlachtfeld ist Europa).
Es wurde von der Politik nichts unternommen, um die Bevölkerungen vor ihnen zu schützen!
Das war keine menschliche sondern eine extrem unmenschliche Entscheidung!

Dafür gibt es keine Entschuldigung und nichts zu verharmlosen, egal was euch eure Politiker, dubiose NGO’s und Medien eintrichtern wollen!
Ihr seid diesmal nicht die Täter, sondern die Opfer!

Aber ihr müsst auch aus eurer Letargie rauskommen!
Lasst euch nicht davon beeindrucken, wenn Sympathisanten der o.g. Missstände euch als Nazis beschimpfen!
Ja, bei eurer Vergangenheit ist das leichter gesagt als getan, aber seht es mal so: Wer euch als Nazis beschimpft, weil ihr die genannten, unleugnenbaren Missstände ansprecht, verharmlost damit die echten Nazis!
Es sind auch bei unseren Leuten leider lange nicht alle, aber es gibt verdammt viele Russlanddeutsche, Polen, Griechen, Armenier, Aramäer, Kopten, Assyrer, Serben, Bulgaren, Rumänen, Tschechen, Slowaken, Ungarn, Kroaten, Jesiden, Aleviten, Perser, Inder, Vietnamesen, Thailänder uvm., die auf eurer Seite stehen.

Was soll man jetzt tun, denn die Botschaft wird von der Politik abgeblockt?
Wisst, dass ihr Verbündete habt und beschränkt euch nicht auf das Motzen im Internet.
Tut euch mit Leuten, den ihr vertrauen könnt zusammen und praktiziert zivilen Ungehorsam.
Die Griechen haben euch gezeigt wie es geht (Griechenland: Erfolgreicher ziviler Ungehorsam gegen Kulturzerstörung durch die sozialistische Regierung!)!
Die Gesellschaft ist gewalttätiger geworden, und daran wird sich obschon unserer Appelle nichts ändern.
Also bekommt eure Ärsche hoch, und geht in die Kampfsportschulen.
Lernt die Grundlagen und trainiert Kampf gegen Messer und Kampf gegen mehrere Gegner, was das Zeug hält.
Und auch wenn es euren Geldbeuteln erst mal weh tut, kauft euch und euren Lieben stichsichere Westen!
Was sind schon die 80€ -200€ die die kosten im Vergleicht zum Wert von euren Leben?!
Tut das für eure Familien!
Akzeptiert, dass ihr wieder körperlich wehrhaft werden müsst!

Und lasst euch nicht einreden, es sei unchristlich sich aufzulehnen, weil Jesus gesagt: „Schlägt dir einer auf die rechte Wange, halte auch die linke hin.“ und Nächstenliebe predigte.
1. heißt das nicht „lass dich KO schlagen“ oder „lass dich abstechen“
und
2. Nächstenliebe heißt nicht naive Unterwerfung
und
3. hat Jesus im Tempel gewütet, um gegen die Pharisäer zu protestieren, die mit den Invasoren und späteren Kolonialherren aus Rom paktierten.

 

 

 

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Diskriminiert die islamisch-türkisch-arabische Integrationslobby aktiv und mutwillig orthodoxe Christen in Deutschland?

Diskriminieren türkisch-arabische Integrationslobbyisten aktiv und mutwillig orthodoxe Christen in Deutschland?

Wer sich schon einmal mit nicht-muslimischen Mitgliedern regionaler Integrationsräte unterhalten hat, dem drängt sich dieser Verdacht schon lange auf.

Eine kürzlich stattgefundene Diskussion bei Facebook erhärtet den Verdacht.

 

Jaklin Chatschadorian, armenischstämmige Aktivistin und ehemaliges Mitglied der CDU, warf am 10.9.2017 auf ihrem Profil bei Facebook folgenden Frage auf:

„Wieso setzt sich der deutsche Staat (genauer fast jedes Bundesland) eigentlich unter Heranziehung der Art. 4 (Religion) und 7 (Schule) GG für Islamunterricht ein, nicht aber für orthodox-christlichen Religionsunterricht?
An der MENGE der INTERESSENTEN dürfte es nicht liegen: Osteuropa, Russland, Kaukasus, Orient….“

Jaklin 1
Screenshot, URL: https://www.facebook.com/jaklin.chatschadorian/posts/1634778893219106, Stand 28.9.2017

Hochinteressant ist die Antwort des Integrationspolitikers Vasilis Pavegos.

Der griechischstämmige Rechtsreferendar engagiert sich in der Jungen Union, der Union der Vielfalt und ist Büroleiter des Kölner CDU-Politikers Heribert Hirte.

Er schreibt als Antwort auf die Frage Chatschadorians:

„Islamunterricht in der staatlichen Schule ist besser als bei Ditib und Konsorten. Bezüglich der Orthodoxen gibt es eine Menge Nachholbedarf. Und eine türkisch-arabisch-islamische Lobby, die die Politik ziemlich durchsetzt hat, blockiert leider,“

Jaklin 2
Screenshot, URL: https://www.facebook.com/jaklin.chatschadorian/posts/1634778893219106, Stand 28.9.2017

Betrachten wir diese Insiderinformation einmal losgelöst von der Frage, wie sinnvoll Religionsunterricht an einer Schule allgemein ist.

Islamische türkisch-arabische Integrationslobbys, setzen knallhart Forderungen nach Islamunterricht durch.

Dabei verkaufen sie diese Forderung als Realisierung von Grundrechten.

Gleichzeitig verhindern sie jedoch offenbar, dass orthodox-christlichen Einwanderern das gleiche Recht zugestanden wird!

Übernehmen wir einmal Kampfbegriff und Narrativ der Islamverbände.

Dann gäbe es „Islamophobie“ und sie wäre „Rassismus“.

Nun machen den sprichwörtlichen Schuh daraus.

Dann kommen wir ohne Zweifel zu dem Schluss, dass besagte türkisch-arabisch-islamische Integrationslobby aktiv lupenreine Christianophobie und Rassismus betreiben!

 

 

 

 

 

Fragen einer orientalischen Christin an die Deutschen

1. Warum ignorieren viele Deutsche die Warnungen orientalischer Christen und anderer Minderheiten über die Täuschungsstrategie (Taqiya) im Islam. Solidarität mit uns verfolgten Christen heißt, die Hauptverfolger und deren Gründe zu benennen und das ist nunmal der Islam mitsamt koranischem Inhalt.

2. Warum bestreiten viele, dass die Ideologie des Islam für uns Christen Götzendienst heißt?

3. Warum antworten viele Deutsche auf Kritik gegenüber dem Islam mit einem Appell an Nächstenliebe? Würden Sie als Christ/in die Muslime mehr lieben als normal, dann müssten Sie Ihnen doch folglich die Wahrheit sagen: nämlich dass Jesus Gott ist, gekreuzigt wurde und am dritten Tag auferstanden ist, auch um Muslime aus dem Islam wegzuholen auf Seinen Weg. Dass Jesus nicht wie der Islam behauptet einfach nur ein Prophet ist, sondern Gottes Sohn.

4. Wie geht es, dass Christen sich blenden lassen, ein dauerhaftes friedliches Miteinander sei außerhalb der Regentschaft Jesu Christi möglich?

Keine Alternative mehr zur Alternative: So bunt ist die AfD!

Die AFD ist ein rassistisches, rechtsradikales Monstrum, das Einwanderer frisst, und die einzigen Migranten die sie wählen sind überhaupt Russlanddeutsche, die von Putin manipuliert werden.

Dieses Bild zeichnet der Großteil der Medienlandschaft und Politik von Deutschlands jüngster Ü5%-Partei.

Es ist ein Bild, das auf solchen monokausalen Pauschalisierung und Vereinfachungen beruht, die man sonst großspurig zu bekämpfen vorgibt.

 

Religiös motivierte Verfolgung geht in Deutschland weiter

„Ich bin anerkannte „politisch Verfolgte“ vom Islam und wähle AfD, denn wir haben keine Opposition mehr!“ schreibt Jesidin Ronai Chaker bei Facebook (https://www.facebook.com/1850156358539625/photos/a.1929643063924287.1073741829.1850156358539625/1952849628270297/?type=3&theater).

Sie ist eine von vielen nicht-muslimische Einwanderern, die in Deutschland einst Schutz vor der Jahrtausende Jahre alter Verfolgung ihrer Religionsgemeinschaften und Völker im Namen des Islam suchten, und nun mit dem Rücken zur Wand stehen.

Ein Christ, der aus dem Südosten der heutigen Türkei stammt, teilte uns kürzlich mit dieselbe Wahlentscheidung zu treffen.

„Wohin sollen wir denn noch fliehen, wenn hier der Islam hier alles übernimmt“, schrieb er noch.

Wie die beiden sehen viele nicht-muslimische Migranten in der Wahl der AfD am Sonntag die einzige Möglichkeit ein Zeichen gegen Verfolgung, Entrechtung, Islamismus und einen regelrechten muslimischen (Alltags-) Rassismus zu setzen, der sie hier längst eingeholt hat, und immer stärker, aggressiver bedroht. Ihnen ist nicht entgangen, dass sogar von der Politik gefördert, oder zumindest verharmlost, geschieht.

Anders als oft, z.B. durch die SPD-nahe Initiative „Correctiv“ propagiert, sind es eben unter den Einwanderern nicht „nur Russlanddeutsche“, die bei den Bundestagswahlen ihr Kreuz bei der „Alternative für Deutschland“ setzen werden.

Vielen bemerken, dass Politik und Medien weitestgehend jedes Maß verloren haben, wenn es um Migration und Integration geht, und mittlerweile über alle anderen Parteien hinweg Vertreter von Sichtweisen gefördert werden, vor denen sie und ihre Familien einmal Sicherheit und Schutz gesucht haben.

Über Schwächen der AfD sieht man dabei hinweg, und das ist absolut verständlich!

 

„Es geht darum, was wir in diesem Land noch alles erleben werden“

Wie so etwas im Alltag seit Jahrzehnten aussieht und sich immer mehr zuspitzt, beschrieb Jaklin Chatschadorian kürzlich.

Die Armenierin trat aufgrund der Islamismusnähe der CDU in Nordrhein-Westfalen aus der Union aus und ist derzeit parteilos.

Ihre Wort helfen des Weiteren den oben zitierten Satzes des Christen aus dem Südosten der Türkei zu verstehen. Sie prangert völlig zur Recht die Ignoranz der deutschen Mehrheitsgesellschaft gegenüber Schicksalen wie ihrem an, und appelliert umzudenken:

Hat dir, als Du (etwa) 5-6 Jahre alt warst, einer Deiner Freundinnen folgendes gesagt?
iiii Mein Vater hat gesagt, ihr esst Schweinefleisch.
iiii Wieso hast Du
 ein Kreuz am Hals? 
iiii Du bist keine Türkin?
iiii Du Ungläubige?

Hat Dir jemand in Deinem Beisein richtig verletzende Witze über Deine Herkunft oder Religion (die Du bereits sehr privat auslebst) erzählt und in einem Nebensatz beiläufig gesagt, DU seist ja gaaaaanz anders; gar „einer von uns“, nur der Rest hinter Dir sei halt einfach, und dafür könntest Du nichts, voll Sch….ße?

Hat Dich jemand, der Dir gerade eben erst von gemeinsamen Freunden (aus aller Welt) vorgestellt wurde, plötzlich am Kragen gepackt, und statt eines HALLO folgendes gesagt: HEY PASS AUF, ICH BIN AUS ASERBAIDSCHAN!

Hat Dein Vater Dich jedesmal, bevor Du aus dem Haus gehst, Dich darauf kontrolliert, ob die Kette mit dem Kreuz, die Dich beschützen soll, auch ja nicht sichtbar ist, unter Deinem Pullover?

Und all das in den 80/90ern….mitten in Deutschland?

Das ist nur ein kleiner (!) Ausschnitt aus meiner Kindheit und Jugend. Meine Erfahrungen aus der politisch aktiven Zeit sind hier noch nicht mal dabei.

Ja, ich hatte auch türkische, kurdische, arabische, pakistanische Freunde. Heute weit webiger als gestern. Ich hatte auch schöne Erlebnisse und Begegnungen. Und Nein, es sind nicht alle „so“.
Aber ich kenne eben auch jene, die SO sind. Und das viel besser als mir lieb ist.

Und genau die, die ich meine, feiert die deutsche Politik, lässt sie teilhaben, hält sie für Demokraten…..

Es geht letztlich nicht darum „was ich ach so schlimmes“ erlebte, es geht darum, was wir in diesem Land noch alles erleben werden.

https://www.facebook.com/jaklin.chatschadorian/posts/1634280796602249?pnref=story

 

Fluchtschicksale, die es offiziell nicht geben darf

Kurdin und Frauenrechtlerin Leyla Bilge wurde einst für ihren Verein Leyla e.V. (http://www.leyla-ev.com/) in der deutschen Presse hoch gelobt.

Seit sie Mitglied der AfD ist das vorbei und sie bekommt ausschließlich negative Presse. Als wenn das ihre Arbeit und ihren Einsatz schmählern würde…

 

Auch Perserin Laleh Hadjimohamadvali floh einst vor islamisch motivierter Verfolgung und ist heute Mitglied der AfD.

 

Man könnte nun eine ellenlange Liste mit engagierten, intelligenten und weltoffenen Migranten in der AfD machen, und z.B. den homosexuellen Griechen Alexander Tassis, den Serben Dubravko Mandic, Achille Demagbo aus Benin, den Perser Daryuch Bahramsoltani, und und und erwähnen.
Der Beitrag begann mit den Worten einer Wählerin, nun soll auch das letzte Wort ein Wähler haben.

Shoresh Mohammadi stammt aus dem Iran und wird die AfD wählen, denn auch musste seine Heimat einst wegen islamisch motivierter Verfolgung verlassen, und sieht sich angesichts der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung mit dem Rücken zur Wand.

 

Ob alle Genannten Recht haben, darüber lässt sich streiten. Stichhaltige Argumente jedenfalls bringen sie vor.

Es mag das Weltbild vieler erschüttern, aber am Sonntag AfD zu wählen, bedeutet für viele Menschen in Deutschland ein Zeichen gegen Minderheitenverfolgung und Islamismus zu setzen.

Serben und Griechen sind für immer Brüder: ΕΛΛΑΣ-ΣΕΡΒΙΑ , ГРЧКА- СРБИЈА

Die Freundschaft zwischen den beiden Völkern begann vor langer Zeit, als sie sich aufopferungsvoll und edelmütig nach Jahrhunderten von Massaker, Entrechtung und Leid gegen das islamische Joch der osmanischen Türken auflehnten.
Ihr Mut wurde unter Aufopferung abertausender Märtyrer mit der Freiheit vom Islamischen Staat der damaligen Zeit belohnt.
Zwei kleine Nationen mit den großen Kämpferherzen von Löwen wurden geboren.

Die Freundschaft zwischen Griechen und Serben erreichte im 1. Weltkrieg ihren Höhepunkt.
Damals empfingen Griechen verwundete serbische Soldaten mit großen Ehren, und die griechische Insel Korfu wurde zum neuen Zufluchtsort der serbischen Armee im Kampf gegen die genozidale Allianz der osmanischen Türken und dem deutschen Kaiserreich, die es vor allem auf orthodoxe und orientalische Christen abgesehen hatte.
Während die Verwundeten verpflegt wurden und genesen konnten, gelang es den Griechen mit aufopferungsvoller Hilfe serbischer Soldaten an der Front bei Thessaloniki durchzubrechen.
Während der proislamistischen Aggressionen der NATO gegen Serbien in den 90ern, kämpften viele griechische Freiwillige auf Seiten der Serben gegen die islamistischen Truppen von Alija Izetbegovic und ihre importierten Dschihadisten, die ihnen aus den selben Staaten geschickt wurden, die heute den IS und Al Nusra in Syrien und Irak bezahlen und steuern.

Unvergessen bleibt dabei auch der griechische Held Marinos Ricudis. Der Leutnant der griechischen Marineeinheit steuerte sein Kriegsschiff nicht, wie von der NATO vorgeschrieben, nach Serbien, sondern nach Griechenland zurück! Dafür wurde er zu 2.5 Jahren im Gefängnis verurteilt.

Er war sich der Konsequenzen bewusst, doch nahm sie für Völkerfreundschaft und Frieden billigend in Kauf.

Seine Worte sollten wir uns alle zum Vorbild nehmen: „Als orthodoxer Christ kann ich mich nicht am Angriff auf unser Brudervolk beteiligen.“

Marinos Ricudis

Die orthodoxen Brüder kämpften mehrmals Seite an Seite.
So war es immer und so wird es immer sein!
Keine arabischen und türkischen Ölmilliadäre, keine korrupten Regierungen, keine NATO, keine EU und keine links-islamistische Querfront kann das verhindern.
Unser Bündnis ist älter und stärker, als ihr es jemals seien werdet!

Die Serben haben zwei besonders treue Freunde, die sie nie im Stich lassen werden: Gott und die Griechen!

 

Was aus den Zehn Geboten wurde

Ein Netzfund den man gelesen haben muss!
Er gibt die Ansicht eines griechischen Einwanderers wieder.

 

Gerne spricht man ja von jüdisch-christlichen Traditionen und meint damit den unschätzbaren Einfluss aschkenasischer Juden auf die Entwicklung dessen, was einst der strahlende Leuchtturm der Welt war: Europa.
Tatsächlich bestand die jüdisch-christliche Tradition vorwiegend aus zwei Komponenten:
1. dem regelmäßigen Anzünden der Juden durch Christen
2. der jüdischen Gesetzestafeln des Bundes, im Volksmund die zehn Gebote des Alten Testamentes

Ich werde in dieser Betrachtung der Zählung der Orthodoxie folgen, die von derer der Westkirchen abweicht, wie sich beide vom jüdischen Originaltext ebenfalls unterscheiden. Vorausschicken möchte ich, dass für Christen das Hauptgebot der Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe quasi eine eigenverantwortliche Ethik einführt, diese aber den Dekalog nicht ersetzt, sondern auf das Individuum und seine Einsichtsfähigkeit in Freiheit setzt.
Christus stellte klar, dass die alten Gesetze durch ihn nicht aufgehoben sind. Er stellt jedoch die Vernunft über den Befehl, indem er den Menschen zubilligt selbstständig (und Situationsbezogen) zwischen Richtig und Falsch zu entscheiden.
Das ist der Grund, weshalb das Christentum die wissenschaftliche Methode, den Säkularismus, den Materialismus, die Industriegesellschaft und die morderne Republik erfunden hat. Nur das Christentum hat die Sklaverei selbstständig abgeschafft, nur das Christentum kennt keinen institutionalisierten Rassismus.
Wie der Islam ist auch das Christentum eine jüdische Sekte. Es unterscheidet sich aber von seinen abrahamitischen Mitreligionen durch den hellenistischen Einfluss des Menschen als Maß aller Dinge.

Die Zehn Gebote bilden den Leitfaden für Juden und Christen. Im Islam spielt der Dekalog keine Rolle, obschon einige der allgemeingültigen Regeln auch im Koran und den Hadithen zu finden sind. Ansonsten finden sich jede Menge Ge- und Verbote, wie sie auch das Judentum kennt. Das Christentum ist weitgehend frei von Vorschriften, was ganz erheblich zur Ausbildung der Trennung von Kirche und Staat beitrug, letztlich auch zum Minimalstaat, wie er 1776 von radikalen Christen in den USA erfunden wurde.

Mit der Dechristianisierung namentlich in Westeuropa der letzten 100 Jahre, ging viel verloren und es wurde sehr wenig gewonnen, was es nicht ohnehin gegeben hätte oder bereits gab. Wir merken das kaum noch und so dachte ich, schreibe ich diese Bestandsaufnahme.

Hier also der Dekalog und meine Einschätzung des Jetztzustandes seiner Befindlichkeit in der breiten Masse:

1. ICH BIN DER HERR, DEIN GOTT – DU SOLLST KEINE GÖTZEN NEBEN MIR ANBETEN
Wie auch Gebot 2 ist dies ein religiöses Gebot aus Selbstzweck. Das macht es nicht unwesentlich. Es geht um den Einen Gott, im Sinne des väterlichen Schöpfers, der allen Menschen gleich gegenübersteht. Hieraus entwickelte sich der Gedanke der Rechtsgleichheit und der Gesellschaft, im Gegensatz zur Interessensgemeinschaft.

2. DU SOLLST DIR KEIN BILD VON MIR MACHEN
In den Westkirchen sind die Gebote 1 und 2 verschmolzen, dafür teilte man das Zehnte in 9 und 10. Warum? Weil man einen „schwachen“ Christus abbildet und dafür einen gestrengen Herrschergott brauchte, wie ihn Judentum und Islam kennen. Anders als diese ignoriert die Westkirche das Bildverbot und daher ist Gott der Mann mit dem weißen Rauschebart. Die Ostkirche kennt solche Abbildungen nicht – verehrt dafür Ikonen Christi, der Gottesmutter und der Heiligen. Gott Vater wird nicht abgebildet. Das ist wichtig, denn damit erklärt sich die Anzeptanz einer Restmenge an Unergründlichkeit. Entsprechend wurde die Wissenschaft in der Westkirche erfunden und nicht im ansonsten viel weiter entwickelten Osten. Seit Goedel wissen wir allerdings, dass es immer eine Unvollständigkeit geben muss, was das Wissen angeht und somit ist das zweite Gebot nicht so obsolet, wie es gehandhabt wird.

3. RUFE DEN NAMEN GOTTES NICHT IN EITELKEIT
Der Volksmund sagt, man solle den Namen Gottes nicht verunehren, also nicht fluchen. Verdammte Scheisse noch eins, das ist wichtig, ihr Penner! 😉 Pardon. Es geht um die Erhabenheit der Sprache. Sie ist es, die uns zu Menschen macht. Sie unterscheidet den Hellenen vom Barbaren. Es hat in Deutschland keine zwei Generationen gedauert, bis aus der Sprache der Dichter, Denker und Wissenschaftler ein merkwürdiges Kauderwelsch wurde, vong Reddorig her.

4. GEDENKE DES SABBAT
Die Urform des Sozialstaates, der so degeneriert ist, dass man heute für Arbeit besteuert, für Faulheit subventioniert wird. Geheiligt wird am Sabbat nichts mehr. Keine Zeit und besoffen im Stadion ersetzt die Kontenplation und Auseinandersetzung mit Philosophie.

5. DU SOLLST VATER UND MUTTER EHREN
Der Alptraum aller 68er und Kulturmarxisten. Familie und Elternschaft sind abgeschafft, die Erinnerung an die Ahnen und das auf uns gekommene Erbe wird verunglimpft. Tradition ist verpönt. Welch Verschwendung von Reichtum und Liebe.

6. DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN
In der Ostkirche kann man sich zweimal scheiden lassen. Die Westkirche mit Zölibat und Frauenfeindlichkeit brauchte eine sexuelle Revolution um sich bewusst zu werden, dass der stärkste Trieb des Menschen nichts abstoßendes ist. Wie üblich wurde das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und am Ende standen Ehevertrag und die Abschaffung des Schuldprinzips, sowie ein Millionenheer an Kindern, die ihren Vater nicht kennen. In der Produktion von Seelenkrüppeln ist der Westen fast so gut, wie in der Waffentechnik.

7. DU SOLLST NICHT STEHLEN
Nun das ist problematisch. Wir alle sind Diebe. Wir im Westen verstoßen permanent gegen dieses grundlegende Gesetz. Es gibt kein Eigentum im Westen mehr. Jederzeit kann jedermann enteignet werden und entsprechend dehnen wir diese Gesetzlosigkeit auf den Rest der Welt aus, weil wir es können. Wer kein MEIN und DEIN auseinanderhalten kann, kann nie ethisch handeln. Wer etwas bekommt ohne dafür zu arbeiten, nimmt etwas von jemandem der arbeitet ohne etwas zu bekommen. Das ist die Definition von Gier.

8. DU SOLLST NICHT MORDEN
Was wurde daraus? Einmal die Umdefinition in „Wenns der Chef sagt, ist es kein Mord“, fragt Hillary und Ghadafi….ach nein, der ist ja gepfählt worden. Egal: jedenfalls kann man schon deshalb auch nicht töten, wenn man Gefahr läuft ermordet zu werden, weil man uns entwaffnet hat. Well done.

9. DU SOLLST KEIN FALSCHES ZEUGNIS ABLEGEN WIDER DEINEN NÄCHSTEN
Okay, das galt für Politiker noch nie als erstrebenwertes Axiom, aber noch Washington bestand darauf nie gelogen zu haben, was eine große Lüge war. Im Heute ist die Wahrheit der political Correctness gewichen – was man getrost als teuflisch bezeichnen kann.

10. BEGEHRE NICHT
Was soll ich dazu schreiben? Schaut Euch um! Wir leben in einer Mischung aus Feudalismus und Sozialismus, wo der Neid nicht mehr Triebfeder für Fortschritt sondern für Gehässigkeit ist. Begehren ist der Motor der Unfreiheit, Streben der Schlüssel zur Freiheit.

Wie kommen wir wieder auf den Weg von Gott, Natur, Vernunft, Humanismus…..nennt es wie ihr mögt. Aber tut was!

Shingal bleibt das Land der Jesiden!

Deutschland wählt am 24.9. einen neuen Bundestag.

Nur einen Tag später soll in Südkurdistan ein Referendum über die Unabhängigkeit vom Irak stattfinden.
So sehr dies grundsätzlich zu begrüßen ist, und so sehr den Kurden ein eigener Staat zu gönnen ist, so sehr macht sich unter den Minderheiten Unmut breit.

Dieser ist durch die Person des kurdischen Präsidenten Massud Barzani begründet. Ihm wird immer wieder Nähe zum AKP-Regime in der Türkei sowie zu fundamentalistischen Predigern im eigenen Land unterstellt.

 

Erst letzte Woche hatte hat Lara Youssif, die von Barzani als Bürgermeisterin der Stadt assyrisch-chaldäischen Stadt von Alqosh aufdiktiert wurde, zu Verhaftung von christlichen Demonstranten aufgerufen.
Sie demonstrierten für die Wiedereinsetzung des gewählten assyrisch-chaldäischen Bürgermeisters, der durch Barzani und seiner Partei abgesetzt wurde.

Auch in der Stadt Telkepe wurde ein christlicher Bürgermeister abgesetzt und durch ein Parteimitglied Barzanis ersetzt.

Am 9.9. kam es daher in der assyrisch-chaldäischen Diaspora zu zahlreichen Demonstrationen gegen Barzanis Referendum.

Unter anderem im australischen Sydney gingen 300 irakischstämmige Christen auf die Straße.

Auch viele Jesiden misstrauen Barzani.

Diese offene Botschaft schrieb ein jesidischer Freund diese Woche an den kurdischen Präsidenten.

Shingal bleibt das Land der Jesiden!

Barzani, die Jesiden von Shingal lassen sich nicht von dir täuschen!
Wir wissen das du bist ein Islamist bist und kein Bruder des Jesiden!

Mit 74 Völkermorden haben islamische Terroristen immer wieder an uns vergangen, um eine ethnisch gesäuberte islamische Staaten auf unserem Land zu errichten.
Schon 1914-1919 haben sich deine Vorfahren mit den Türken zusammen getan, um hundert tausende von uns zu töten. Weitere hundert tausende flohen damals nach Armenien und Georgien!

Auch du und deine Partei stehen dem nationalislamistischen Regime der AKP in der heutigen Türkei nah!
Du täuschst uns nicht!

Nur Shingal ist uns Jesiden als Rückzugsort geblieben.
Du wirst ihn uns nicht nehmen!

Shangal Êzidxana !

Barzani-Êzdie Shangale şaşdkin, hun nain xapandin,te jar keseki îslamî nebin birayê Êzdiya

Terorîstên îslamî anîn Farmana – 74 sar Milâte Êzdiy,ji bo îdeologiya Kurdistana Îslamî ye,!
Her kes Shangala Ezidxane aliyê xwe de vedkişîne.

 

 

 

Links-islamistische Querfrontler verüben rassistischen Anschlag gegen Polen

In Wien kam wurde am Samstag des Denkmal eine polnischen Nationalhelden geschändet.

Darüber berichtet z.B. heute.at: http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Sobieski-Denkmal-am-Kahlenberg-verschandelt-46493271

Wir haben es mit einer neuen Form des offenen Rassismus gegen nicht-muslimische Migranten von Links zu tun!

Der Anschlag trägt die Handschrift des linksradikalen Kollektivs von Terrororganisationen, die unter dem Namen „Antifa“ zusammengefasst werden.

Diese trieben an jedem Tag in der österreichischen Hauptstadt ihr Unwesen.
Am Samstag, den 9.9.2017 schändete die Terroristen in Wien das Denkmal von Jan III Sobieski. Sobieski ist polnischer Nationalheld.

Ihm ist es zu verdanken, dass Millionen Europäern eine Schicksal erspart blieb, wie es Armenier, Assyrer, Aramäer, Chaldäer, Pontosgriechen und Jesiden erleiden mussten.
Im Jahre 1683 siegten er uns seine polnische Husaria gegen die osmanischen Türken.
So retteten sie Europa vor einer islamischen Invasion und Völkermord!

Die Terroristen schändeten nun sein Denkmal mit ihren typischen, stumpfsinnigen Nazivorwürfen, die sie jedem der sich gegen Islamisierung verdient macht, dämlich an den Kopf werfen.

Linke Antifa-Terroristen fallen seit Langem durch ihren Rassismus gegen Osteuropäer und nicht-muslimischen Migranten des Orients auf. Ebenso legen sie große Sympathie und Unterstützung für Islamisten und muslimische Rassisten an den Tag.
Mit diesem feigen Anschlag demonstrieren die Terrororganisationen der Antifa erneut Unterstützung und Sympathie für blutige, islamische Eroberungszüge, Progrome und Völkermorde!

Eigentlich sind sie selber und ihre islamistischen Verbündeten die wahren Nazis!
Der rote Lack ändert daran überhaupt nix!

 

Serge Menga kontert gegen linke Pöbler

Der aus dem Kongo stammende unabhängige Politiker Serge Menga hat am Donnerstag bei der AFD in Osnabrück gesprochen.

Begleitet wurde die Rede vor 30 Personen von Protest rund 300 linker und grüner Gruppierungen, die in wüstes Getöse und Beschimpfungen ausarteten.

Letztes musste dasselbe eine engagierte Assyrerin aus Baden ähnliche Anfeindungen durch Gruppen aus demselben politischen Lager erleben.

Sie hat damals in Bad Marienberg in Rheinland-Pfalz die Geschichte ihres Volkes erzählt, das seit Jahrhunderten vom Islam verfolgt wird!

Serge Menga jedenfalls hat eine klare Botschaft an die Pöbler der links-islamistische Querfront.

Wir verwenden bewusst den Begriff „links-islamistische Querfront“, denn wir haben selbst unsere Erfahrungen mit den Pöblern, die Serge Menga niedergebrüllt haben.

Mehr als 3/4 von uns sind Ausländer. Wir kommen aus Nahost und vom Balkan.

Wir sind Christen, Jesiden und eine Ex-Muslime.

Früher haben wir mit linken Gruppierungen zusammen gearbeitet.

Der Deal war, dass wir einige von deren Aktionen gegen Pegida und AFD supporten und die im Gegenzug mehr gegen Islamismus und türkischen und arabischen Nationalismus in Deutschland machen.

Natürlich haben sie kaum etwas gemacht.

Alle 2 Monate kam mal ein Social Media Beitrag…Toll!

Als die „Flüchtlingskrise“ losging, und unsere Leute im Aufnahmestellen angegriffen wurden, haben die sogar uns dafür angemacht, dass wir eine Debatte und Konsequenzen darüber fordern.

Dann haben wir mir denen gebrochen, egal ob die uns auf ihren Prangern im Internet anschwärzen.

Für uns steht fest:

Linke und grüne Parteien und Gruppierungen haben nur solange ein Interesse an Migranten, wie sie hart gegen Deutschland oder Österreich sind, und sich einreden lassen wir seien hier Opfer des Systems.

Wenn ihre Probleme aber durch die Strukturen und Ideologien anderer Migranten verursacht werden, wenden sich die Linken ganz schnell gegen solche Migranten.

Deswegen haben wir uns entschlossen in die Gegenoffensive zu gehen.

Wir sollen für euch gegen die AFD sein, während ihr weiter unsere Verfolger hätschelt? Vergesst es!

Diese Partei mag im Osten einige rechtsextreme Fritzen wie Höcke oder Poggenburg haben.

Im Westen geben viele engagierte Migranten wie Achille Demagbo aus Benin, die kurdische Frauenrechtlerin Leyla Bilge, die Perserin Laleh Hadjimohamadvali, uvm der Partei ein offenes und vielfältiges Gesicht.

Ja, sie geben der Partei ein Gesicht das oft vielfältiger ist, als die sog. „Migrations- und Integrationspolitik“ aller anderen Parteien, die stets alles was damit zu tun hat, auf endloses Verständnis für konservative bis sogar reaktinäre Islamverständnisse zu reduzieren.

So geht keine bunte Vielfalt, sondern monotone Einfalt!

Die Sache ist ganz einfach: Die etablierten Parteien weigern sich sich für Islamisten und denen ihre Propaganda zu schließen.

Selbst die besonders merkeltreue CDU von Nordrhein-Westfalen hat die, jetzt parteilose, Armenierin Jaklin Chatschadorian so heraus geekelt.

Also wird es Zeit für uns Offenheit gegenüber der AFD zu zeigen!

Zwar eine kritische Offenheit!

Aber eine Offenheit, die aber ganz weit davon weg ist in dieser Partei das angeblich rechtsradikale Monstrum zu sehen, das Linksgrüne und Merkelanhänger aus ihr machen wollen.

Deswegen sagen wir in diesem Sinne schon mal: Mach weiter so Serge Menga!

 

PS:

Mit unseren Erfahrungen und Ansichten sind wir bei Weitem nicht allein.
Der syrischstämmige Politikwissenschaftler Bassam Tibi hat mit „Feinde Europas: Linksgrüne arbeiten mit den Islamisten zusammen“: http://www.bassamtibi.de/?p=3028 eine der genauesten und besten Gesellschaft Analysen unserer Zeit verfasst.

Nach Jahrhunderten unter muslimischer Herrschaft: Christen und Jesiden brauchen Autonomie!

Mit seinem Hilfswerk Capni versorgt Pater Emanuel seit fast 3 Jahren Flüchtlinge in der kurdischen Autonomieregion des Nordirak. Er will Minderheiten, die seit Jahrhunderten verfolgt werden, eine Möglichkeit geben in ihrer Heimat zu bleiben.

2015 besuchte der ARD-Reporter Reinhold Beckmann den assyrischen Geistlichen und Helfer im Flüchtlingslager in Zakho. Eine Sendung über den Besuch wurde am 23.5.2015 ausgestrahlt:

http://daserste.ndr.de/beckmann/videos/Hier-ist-unsere-Heimat,beckmann424.html

Auch in der französischen Presse wurde später im Jahr 2015 über das Engagement Pater Emmanuels berichtet.

Im Rahmen eines Berichts über die Forderung nicht-muslimischer Minderheiten des Irak, also Jesiden, Christen, Mandäer, Shabak und Kakaïs, nach einer autonomen Region unter Schutz der Vereinten Nationen, lies der Reporter Ian Hamel von der Zeitung Le Point (http://www.lepoint.fr/monde/pour-ne-pas-disparaitre-les-chretiens-d-irak-veulent-une-region-autonome-12-11-2015-1981036_24.php) Bewohner eines anderen Camps in Ankawa und den Leiter selbst zu Wort kommen.

Eine christliche Flüchtlingsfrau wird in diesem Bericht wie folgt zitiert:

„Wir haben Jahre in Mosul verbracht und versucht anderen zu helfen, uns menschlich unter Menschen zu verhalten. Ich dachte unsere muslimischen Nachbarn seien unsere Freunde. Nun gut, sie haben uns nicht einmal versteckt als der IS kam. Wir mussten zu Fuß flüchten und alles zurücklassen.“

Solche Erfahrungen und Ansichten teilen viele Bewohner des Flüchtlingscamps, das Pater Emmanuel betreut.

Daher zitiert Le Point ihn mit einer deutlichen Botschaft in Richtung Papst Franziskus und Europa:

„Wenn der Papst sagt Europa muss mehrheitlich muslimische Flüchtlinge aufnehmen, hat er Unrecht!

Er sollte mal den Koran lesen.

Wenn die Muslime in Europa die Mehrheit werden, werden sie euch beherrschen, wie sie uns seit Jahrhunderten im Irak beherrschen, wie sie uns seit Jahrhunderten beherrschen.“

Fakt ist in jedem Fall, dass nicht-muslimische Minderheiten, vor allem Christen und Jesiden, im Orient seit Jahrhunderten durch brutale Verfolgung dezimiert werden.

Im Irak scheint eine Autonomieregion unter besonderem Schutz der UN die einzige Möglichkeit zu sein, sie vor der totalen Vertreibung und Vernichtung dort zu bewahren.