Angriffe auf Syrien bringen die Menschheit an den Rand eines Weltkriegs und nützen nur radikalen Islamisten!

Wie bereits die Türkei bei ihrem völkerrechtswirdrigen Überfall auf Afrin, haben jetzt Großbritannien, die USA und Frankreich, Syrien ohne UN-Mandat angegriffen, ohne auf die Ergebnisse einer internationalen Untersuchung zu warten.

Somit haben NATO-Länder wieder nach Zypern und Kosovo offenbart, das internationales Recht für sie nicht gilt, und nur die anderen es einhalten sollen.

Die Entscheidung ist ein schwerer Fehler. Sie wird keine militärischen Ergebnisse haben. Nur das jetzt Ausbildung russische, iranische und syrische Artillerie und Luftabwehr gegen westliche Raketen in Stellung gebracht werden.

Die Angreifer von der Nacht von Freitag 13.4.2018 auf Samstag 14.4.2018 führen die Menschheit so nah an einen Weltkrieg, wie sie seit der Kubakrise nicht mehr war.

Es darf nicht Teil einer europäischen Friedens- und Stabilitätsstrategie für die Region sein, Komplize der zerstörerischen US-Politik zu werden, die in den 90ern den Balkan und den Orient seit dem zweiten Golfkrieg ruiniert hat.

Vor allem von Frankreich sind die syrischen Menschen enttäuscht

Denn sie haben es geliebt und waren ihm für die Verdienste um die Region während seines Mandats zwischen 1923 und 1943 und darüber hinaus dankbar.

Macron hat noch kurz vor den Angriffen die Saudis getroffen und mit ihnen in die Kameras gelacht, ohne deren Terror gegen den Jemen überhaupt zu erwähnen!

 

Über diese Angriffe können sich nur die wahabitischen und dschihadistischen Feinde der Freiheit und der Feinde von dem freuen, was als „westliche Werte“ propagiert wird!

Was westliche Regierungen von westlichen Werten halten, haben wir wieder mal gesehen: Nämlich gar nichts!

Assad kämpft in Syrien gegen den selben Schlag Islamisten, die im Bataclan, in Nizza, in Manchester, in London oder am Berliner Breitscheidplatz gemordet haben.

Genau sie und ihre Versteher und Fürsprecher dürfen sich jetzt auch über die Angriffe freuen. Es wundert dann auch niemand, dass die bundesdeutsche Merkelregierung und das AKP-Regime in der Türkei die Attacken begrüßen…

Jeder der jetzt den Mut hat sich dagegen aus zu sprechen und die Völkerrechtsbrüche der NATO-Staaten zu verurteilen, beweist unerschütterliches Engagement für eine souveräne und respektvolle Politik des internationalen Rechts in einer multipolaren Welt.

Die pro-islamistischen Bombardements treffen jetzt Syrien.

Die jetzt wieder erstarkenden Dschihadisten werden dank bombiger Unterstützung wahrscheinlich nicht lange brauchen, sich zu erholen und wieder gegen die Bevölkerung der Staaten, deren Regierungen ihnen gerade in die Hände gespielt haben, zu zu schlagen.

Die Schlußworte sollen seiner Heiligkeit Mor Ignatius Aphrem II, Patriarch der Syrisch-Orthodoxen Kirche, gehören.

Er reagierte bestürzt auf die französischen, britischen und amerikanischen Angriffe gegen Syrien und sagte:

„Es ist ein trauriger Tag für die Menschheit. Die Großmächte verletzen die Charta der Vereinten Nationen und das Völkerrecht. Sie bombardieren Syrien auf der Grundlage unbestätigter Berichte über chemische Angriffe. Möge Gott uns allen gnädig sein.“

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Ostkirchler sind die letzten Erben des hellenisierten Christentums

Die Geschäftsleute von der türkischen Grenzstadt Edirne, dem ehemaligen Adrianopel, klagen über das Ausbleiben griechischer Kunden, welche den Grossteil der Kaufkraft ausmachten.

Die einzige demokratische Option, die verblieben ist, besteht in der Abstimmung per Einkaufszettel. Boykottiert die Türkei!

 

Warum? Darum:

Es waren die Priester der Ostkirchen, welche die Völker aufriefen nach Jahrhunderten der islamischen Besatzung das Joch der Türken abzuschütteln.

Ein einfacher Dorfgeistlicher mit dem Spitznamen Papaflessas, der von der „Wiedergeburt des Geschlechtes“ sprach, führte mit 300 Freiheitskämpfern einen Kampf gegen ein türkisches Heer und starb heldenmütig wie der Spartaner Leonidas an den Thermopylen über 2000 Jahre vor ihm. Diese Schlacht führte schlussendlich zur Intervention Frankreichs auf Seiten der Griechen, die Schriften und der Heldentod Lord Byrons zur Unterstützung der Briten.

Griechenland, das Licht der Welt, war befreit, ein Bayer wurde König in Athen.

200 Jahre später werden französische Priester wie Jacques Hamel von Islamisten geköpft, in England kommt man in den Knast, wenn man den Islam als das benennt was er ist und in Deutschland dienen sich die Amtskirchen den neuen Herren aus dem Orient an.

Die Orthodoxie aber ist lebendig.

Die Kopten, Armenier, Assyrer, Serben, Russen, Aramäer sind die letzten Erben des hellenisierten Christentums und der Freiheit des Christenmenschen.

1400 Jahre bewachte das griechische Volk unter der Flagge des byzantinischen Reichs Europa und schützte es lange vor dem Islam.

Eines Tages war es militärisch nicht mehr stark genug. Dann fiel Konstantinopel und bald standen die Türken vor Wien.

Fast 400 Jahre lang war das griechische Mutterland besetzt und doch erhielten sich das griechische Volk nahezu unverfälscht, wie unlängst herausgefunden wurde. Das ist das Verdienst von kultureller Identität und dem festen Wissen, die Nachfahren der einzigen Zivilisation zu sein. Dieses Wissen wurde in den Kirchen und Klöstern bewahrt und strahlt stärker denn je von Helsinki bis zum Sinai, von Belgrad bis Wladiwostock.

Griechenland wird als Wiege der Zivilisation gesehen. Das stimmt. Die großen Leistungen wurden dort erdacht, aber meist in Deutschland, Frankreich, Italien und UK, später den USA, umgesetzt.
Griechenland ist aber besonders die Wiege der Kultur und damit des Christentums – und damit noch immer das Herzland – dessen, was einst der Westen war.

Wir wissen, dass die meisten von Euch das nicht mehr verstehen. Wären wir Katholiken oder gar Protestanten, wir verstünden es wohl auch nicht.

Offener Brief an die Stadt Regensburg : DITIB fördern ist 1000 Mal rassistischer als Kreuze auf einem Bauplatz aufzustellen

Sehr geehrte Damen und Herrn,

 

gestatten dass wir uns kurz vorstellen: Wir sind eine unabhängiges, loses Netzwerk von Bloggern, mit nicht-muslimischen oder ex-muslimischen Einwanderungshintergründen aus Osteuropa, Südosteuropa, dem Kaukasus und dem Orient.

Durch den Bayrischen Rundfunk und die oberpfälzische Regionalpresse erfuhren wir von den „Kreuzen auf dem Moscheegelände“, einer Protestaktion der Identitären Bewegung gegen den Bau einer Ditib Moschee in Regensburg (https://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/kreuze-auf-moschee-gelaende-buegermeisterin-will-gegen-identitaere-bewegung-vorgehen-100.html).

Besitz- und Eigentumsrechtlich ist die Aktion sicher nicht einwandfrei, vielleicht sogar illegal.

Auf das radikale Gedankengut der DITIB hinzuweisen ist jedoch richtig!

 

Als teilweise türkeistämmige Christen und Jesiden wissen wir von Predigten von Imamen der DITIB in Deutschland, die zu massiven Hass gegen unsere Volksgruppen und Glaubensgemeinschaften aufrufen.

Tagesschau-Morderator Constantin Schreiber bestätigt das in seinem Moschee-Report.

Er stellt fest: „Da wurde gegen Juden, Armenier und Jesiden gehetzt.“

(https://tapferimnirgendwo.com/2017/03/26/ihr-lieben-menschen-die-ihr-in-moscheen-betet/)

Letztes Jahr im November erschütterten islamistische Hassverbrechen gegen Armenier und Juden Frankreich. Die DITIB steht unter Kontrolle der türkischen Religionsbehörde Diyanet, also des nationalislamistischen AKP-Regimes. Die Verbrechen ereigneten sich just, als mit Ahmet Oğraş ein AKP-Lobbyist eine Schlüsselpostion bei Frankreichs größtem Islamverband übernahm (https://kurmenistan.wordpress.com/2017/11/06/islamisch-motivierte-hassverbrechen-gegen-juden-und-armenier-in-frankreich/). Sicher kein Zufall!

2014 gehörte die DITIB-Norddeutschland zu dem Hauptorganisatoren einer Großkundgebung zur Völkermordsleugnung gegen eine Gedenkstätte auf dem Privatgelände (!) der armenischen Kirche von Almelo in Holland. Dafür erhielt sie zurecht parteiübergreifen von holländischen Politikern eine harsche Rüge. In Deutschland leider unvorstellbar…hier hofiert man sie ungeachtet allen Unfriedens, den sie stiftet! (https://kurmenistan.wordpress.com/2014/07/16/uetd-und-ditib-ernten-konsequente-ruge-wegen-rassistischer-demonstration-in-den-niederlanden/)

Auch sonst findet sich bei so ziemlich jeder Aktion gegen die Erinnerungskultur von Armeniern, Suryoye (Aramäer, Assyrer, Syro-Chaldäer), Griechen und Kurden jesidischen Glauben mindestens ein Regional- oder Ortsverband der DITIB unter den Unterstützern bzw. Verantwortlichen!

Was diese Organisation nach Deutschland und ganz Europa trägt, ist blanker Rassismus und radikaler Islamismus!

Zahlreiche Antisemitismusskandale darf sich die DITIB in Deutschland ebenfalls leisten, ohne dass sie dafür echte Konsequenzen zu befürchten hat. Was ihr Ortsverband in Melsungen sich 2015 hier erlaubte ist nur 1 Beispiel von vielen (1.) https://www.welt.de/politik/deutschland/article149205946/Ditib-Gemeinde-stellt-antisemitische-Hetze-ins-Netz.html , 2.)  http://juedischerundschau.de/ditib-antirassismus-heucheln-antisemitismus-leben/).

Die DITIB darf sogar mitten in Deutschland türkeistämmige (nicht türkischstämmige!) Minderheitenvertreter und Oppositionelle bespitzeln, ohne dass sie strafrechtlich verfolgt wird!

Dass die Ermittlungen Ende 2017 eingestellt wurden, ist ein Skandal!

Denn hier wurde ein erneuter Freibrief zur Diskriminierung von selbstbewussten Einwanderern erteilt, die sich von der religiös fundamentalistischen und rassistischen Staatsräson der AKP emanzipieren!

In Bezug auf den völkerrechtswirdigen Krieg der Türkei in Afrin ruft die Diyanet, Mutterorganisation der DITIB, nun sogar zum Dschihad gegen die dortigen Kurden und Christen auf!

Die Exiltürkische Journalisitin Uzay Bulut schreibt dazu:

„Der Leiter der staatlich finanzierten Direktion für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, hat die jüngste militärische Invasion der Türkei in Afrin offen als „Dschihad“ bezeichnet. Diese Bezeichnung macht Sinn, wenn man bedenkt, dass die muslimischen Türken ihre demographische Mehrheit in Kleinasien der jahrhundertelangen türkischen Verfolgung und Diskriminierung der christlichen, jessidischen und jüdischen Bewohner der Region verdanken.“

(https://de.gatestoneinstitute.org/11922/tuerkei-griechenland-einmarsch)

Die Christen von Afrin wissen darum, die unter den Kurden dort in Frieden leben konnten.

Sie rufen verzweifelt um Hilfe, weil sie aus guten Gründen (z.B. wegen solcher Kriegshetze seitens der Diyanet wie oben erwähnt) einen weiteren Völkermord befürchten (1.) http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2018/01-29-christen-aus-afrin-bitten-verzweifelt-um-hilfe, 2.) https://anfdeutsch.com/aktuelles/jacob-mirza-angriffe-wie-am-ende-des-osmanischen-reichs-2461, 2.) https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/der-letzte-armenier-in-efrin-2230 ).

Jüngst wurde in DITIB-Moscheen auf deutschem Boden ebenfalls für den Krieg gegen die multi-ethnische Bevölkerung von Afrin gebetet (http://www.deutschlandfunk.de/ditib-und-die-tuerkische-offensive-in-syrien-plumpe.886.de.html?dram:article_id=409096)!

 

Dass die Bürgermeisterin von Regensburg nun laut BR gegen die Identitären vorgehen will aber die DITIB weiter über den grünen Klee lobt, ist an dreister Doppelmoral kaum zu überbieten!

Wer die DITIB fördert, fördert automatisch Rassismus und Intoleranz gegen Armenier, Suryoye (Aramäer, Assyrer, Syro-Chaldäer), Kurden und Juden!

Diese Organisation und ihre Anhänger sind alles andere als unschuldige Opfer!

Ob man mit dem Gedankengut der Identitären nun einverstanden ist oder nicht, die Botschaft der Aktion „Kreuze auf dem Moscheegelände“ ist alles andere als aus der Luft gegriffen!

Das Gedankengut, was in Moscheen der Diyanet und somit auch der DITIB gepredigt wird, ruft zu Gewalt und Hass gegen Andersgläubige auf!

Ideologisch gesehen ist ein Zusammenhang zu Terroranschlägen in Europa herzustellen nicht „bizarr“, „grotesk“, „abwegig“ oder gar „rassistisch“, sondern logisch!

Schließlich wird in DITIB-Moscheen, auch in Deutschland, offensichtlich unverblümt zum Dschihad gegen Andersgläubige aufgerufen. Das zeigt ganz aktuell das Beispiel Afrin!

Nicht wer gegen DITIB protestiert säht Hass und Unfrieden, sondern DITIB selbst und alle ihre Unterstützer in Politik und Gesellschaft!

DITIB fördern ist 1000 Mal rassistischer als Kreuze auf einem Bauplatz aufzustellen!

 

MfG

Ein Dutzend Migranten ohne Lobby, von denen man  in der Politik nichts wissen will, die aber nicht schweigen werden

 

gesendet an:

pressestelle@regensburg.de; stadt_regensburg@regensburg.de;  regensburg@afd-opf.de; info@afdbayern.de; oberpfalz@csu-bayern.de; gstelle@freie-waehler.de; oberpfalz@fdp-bayern.de; info@jumuenchennord.de; info@grueneregensburg.de; spd_stadtrat@regensburg.de; cornelius.herb@web.de; info@dielinke-regensburg.de; redaktion@journalistenwatch.com; office@epochtimes.de; kontakt@onetz.de; redaktion@oberpfalzmedien.de; fernsehen@br.de;  studio.regensburg@brnet.de;  redaktion@antenne-bayern.de;  info@funkhaus-regensburg.de; redowz@zeitung.org; manfred.rohm@rundschau-mail.de; maximilian.wachter@rundschau-mail.depeter.klewitz@zeitung.org;  regensburg@dpa.com;

Frauenmarsch mit Leyla Bilge entlarvt linke und grüne Gegendemonstranten als die echten Antidemokraten!

Zum Frauenmarsch mit Leyla Bilge am Samstag, den 17.2.2018 sagt das Titelbild mehr als 1000 Worte!
Wir sehen Teilnehmerinnen des Frauenmarschs, und wir sehen Osteuropa, Westeuropa, Asien und Afrika vereint auf einem Bild!

Nicht auf dem Bild aber ebenfalls dabei waren z.B.:
Imad Karim (Libanese, Video seiner Rede ist unten verlinkt), Laleh Hadjimohamadvali (Perserin), Alexander Tassis (Grieche) und natürlich die wunderbare Initiatorin Leyla Bilge (Kurdin).

Fakt: Deutsche aus der Mitte der Gesellschaft und aufgeklärte Einwanderer aus mindestens einem Dutzend verschiedener Herkunftsländer haben gemeinsam friedlich und vernünftig gegen importierten, islamisch motivierten Frauenhass demonstriert, wie er zu Morden wie an Maria L. oder Mia in Kandel geführt hat.

Wenn gestern jemand in Berlin rassistisch war, dann die mehrheitlich autochthon deutschen linken und grünen Gegendemonstranten.
Unter dem Deckmantel des „Antirassismus“ dienten ihre Demonstrationen einzig und allein dem Schutz muslimisch motivierter Verbrechen!

Dass die Polizei, offensichtlich auf Weisung der Politik, nicht härter gegen ihre demokratiefeindlichen Blockaden vorgegangen ist, ist in negativster Weise bezeichnend für den Zustand der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Bundesrepublik!

 

Wer gegen den IS ist, muss 120 Dezibel unterstützen!

Mach mit, werde Teil der Aktion & mach deine Stimme laut! 120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen bei sich tragen. 120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt. Mach mit und erzähle unter dem Hashtag #120db von deinen Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und Missbrauch.

Es sei an dieser Stelle noch mal ausdrücklich daran erinnert, dass die angeprangerten Verbrechen und Morde wie an Mia in Kandel und an Maria L. in Freiburg in direktem kausalen Zusammenhang mit der Sexsklaverei des Islamischen Staats gegen jesidische und orientalisch-christliche Frauen stehen. Die Denkweise und Mentalität, die Motivation für die Taten waren, sind identisch!

Zur Untermauerung sei folgendes Zitat von Gunnar Heinsohn, emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen hinzugefügt:

„Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer – die Kalifat-Heimat der Neuzuzüger: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: «Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»“

(„Willkommensunkultur – Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?“, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am 16.1.2016 https://www.nzz.ch/feuilleton/willkommensunkultur-1.18678059)

Freilassung von Deniz Yücel: schmutziger Deal unter Despoten!

Welt-Korrespondent Deniz Yücel kommt nach 1 Jahr Haft in der Türkei nun frei, nachdem der türkische Ministerpräsident Binali Yıldırım bei Bundeskanzlerin Angela Merkel war.
Ausgehend davon, dass er unschuldig verhaftet und zur politischen Geisel gemacht wurde, ist es gut, dass er wieder frei ist.

Doch Welcher Preis wurde eigentlich bezahlt?

Über die Freilassung an sich könnte man sich ja eigentlich freuen, doch steht sie in einem unheilvollen Zusammenhang!

Eigentlich ist die Gegenleistung klar: Mit deutschen Waffen wird durch das türkische Militär das Leben von tausenden unschuldigen Menschen genommen.
Außerdem werden Verfassungsfeinde von Ditib, UETD, Millî Görüş et al nicht nur nicht strafrechtlich verfolgt sondern weiter sogar über die sog. „Integrationspoltik“ weiter großzügig gefördert, obwohl sie ständig zu Gewalt gegen Juden, Armenier, Jesiden und Deutsche aufrufen!

Die Freilassung könnte passend zur Grokoabstimmung erfolgt sein. Der Zusammenhang mit dem Panzerdeal und dem Teebesuch bei Gabriel ist allzu offensichtlich.

Es hat alles ein negatives Geschmäckle, auch wenn man sich sehr darüber freuen kann. Nur sind noch viele viele im Knast, wie der Pontosgrieche Yannis Vasilis Yaylalı (https://kurmenistan.wordpress.com/2017/06/10/freiheit-fuer-yannis-vasilis-yaylali/), den in Deutschland kaum jemand kennt.

Die Yücel-Freilassung wirkt eher wie eine symbolische Geste despotischer Persönlichkeiten des AKP-Regimes.

Sie haben noch so viele andere politisch Gefangene und für deutsche Waffen kann die Türkei gut gebrauchen für ihren völkerrechtswidrigen Krieg gegen Kurden und Christen in Rojava und Syrien sowie ihre anhaltenden Provokationen gegenüber Griechenland und Zypern.  Da kann man so einen Deniz Yücel schon mal freilassen.

Merkel und ihre Schergen profitieren ebenfalls. Die Waffenlobby klopft ihnen auf die Schulter und auch die Springerpresse, die zuletzt erfrischend kritisch gegenüber der Bundesregierung berichtet hatte, sowie andere Zeitungen werden wieder in die Spur der Hofberichterstattung gebracht.

Es ist kaum ein Zufall, dass Passagen aus diesem Kommentar auf den Facebookseiten von FAZ, Bild, Zeit-Online, taz als Spam markiert wurden!

Der deutsche Steuerzahler und die Menschen in Afrin zahlen die Zeche für einen schmutzigen Kuhhandel unter Despoten!

 

Polen ehrt armenische Einwanderer

„Die Schönheit der Geschichte des armenischen Volkes ist auch Teil der Geschichte unserer Nation und untrennbar mit der Geschichte Polens verbunden.
Es ist unmöglich, sich die polnische Republik ohne den Beitrag der Armenier vorzustellen!“

Das sagte der polnische Präsident Andrzej Duda am 29.3.2017

Anlass des Zitats waren die Feierlichkeiten zu 650 Jahren armenischer Einwanderung nach Polen.

Quelle dazu:
http://www.prezydent.pl/aktualnosci/wydarzenia/art,553,nie-sposob-wyobrazic-sobie-historii-rzeczpospolitej-bez-wkladu-ormian-.html

In Polen leben etwa 8000 Armenier, deren Herkunft sicher ist.
Etwas mehr als 1000 sind armenische Staatsbürger.
Die tatsächliche Zahl von Polen mit armenischen Wurzeln dürfte allerdings deutlich höher liegen.
Man kann sie nicht bestimmen, weil die Armenier in Polen oft katholisch wurden und sich polnische Nachnamen gaben.
Typisch für Namen polnischer ist die Kombination aus dem Namen des Vaters und der Nachsilbe -wicz.

Derartige Ehrerweisung und Respekt von Spitzenpolitikern in Deutschland suchen christliche Einwanderer vergeblich.
Hier empfindet sie die Spitzenpolitik in Persona von z.B. Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier als Störfaktor, weil ihre Geschichte und Gegenwart die Moralpropaganda als Lüge entlarvt, mit der die enge Zusammenarbeit Berlins mit IS-Unterstützerstaaten gerechtfertigt wird.

Umso abstoßender ist es, wenn bundesregierungsnahe deutsche Medien Polen verunglimpfen.

Beispiele für die rassistische Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kann man hier nachlesen: https://www.publicomag.com/2018/01/die-ard-das-hetzopfer-polens/

Sie sind beispielhaft für das rüde Verhalten und die Geringschätzung der deutschen Regierung und ihrer Medien gegen nicht-muslimische Migranten.

Türkisches Regime weitet Christenverfolgung aus!

Petrus Karatay, der letzte Suryoye und so auch letzte Christ aus dem Dorf Harbole (Aksu) im Südosten der Türkei, wurde von den türkischen Behörden verhaftet.

Das berichten Suryoye-Aktivisten aus Schweden: https://nala4u.com/2018/01/11/%D8%A7%D9%84%D8%B4%D8%B1%D8%B7%D8%A9-%D8%A7%D9%84%D8%AA%D8%B1%D9%83%D9%8A%D8%A9-%D8%AA%D8%B9%D8%AA%D9%82%D9%84-%D8%A7%D8%AE%D8%B1-%D8%A2%D8%B4%D9%88%D8%B1%D9%8A-%D9%85%D9%86-%D9%82%D8%B1%D9%8A%D8%A9/

Die meisten Suryoye flohen schon in den 1990ern aus dem Dorf. Damals nutzte die türkische Armee ihren Konflikt mit der kurdischen PKK als Vorwand, um auch brutal und erbarmungslos gegen die Christen der Region vorzugehen.

Ganze Dörfer starben damals innerhalb weniger Tage und Wochen aus.

Die Dörfer der Aramäer, Assyrer und Chaldäer (Suryoye) wurden systematisch unterdrückt und durch die türkische Armee ethnisch gesäubert.

Wer es konnte, floh damals in nach vor allem Frankreich und Belgien.

Als der türkische Staat 2013 mit der PKK einen Frieden aushandelte, hofften viele Suryoye zurückzukehren. Einer von ihnen war Petrus Karatay, der Paris verließ und in sein Heimatdorf Harbole zurückkehrte, um sein Haus wieder aufzubauen.

Doch schon 2 Jahre danach im Jahr 2015 setzen Schergen des nationalislamistischen AKP-Regimes sein Haus in der Nähe vom Dorf von Harbole in Brand. Es war eine Drohung, um ihm zu zeigen, dass er wegen seiner Religion und Ethnie nicht willkommen ist.

Aber wie viele andere wurde er vorgeblich willkürlich auch der Komplizenschaft mit der PKK beschuldigt.

Jetzt wurde er festgenommen und seine Papiere und sein Pass wurden konfisziert.

 

Progromstimmung in Europa: Brutale Übergriffe von Muslimen auf Jesiden in Schweden und Deutschland

In Schweden wurde gewalttätiger muslimisch geprägter Rassismus skandalöserweise durch die Justiz belohnt!

Eine Todesschwadron aus 50 Tschetschenen hat in der südschwedischen Kleinstadt Älmhult jesidische Geschäfte angegriffen und dabei zwei Jesiden schwer verletzt.
Der Angriff wird von der Polizei als Hassverbrechen eingestuft.
Einige der muslimischen Gewalttäter bekannten sich sogar offen zum Islamischen Staat! 
Doch, wie überall und immer öfter bei islamisch motivierten Hassverbrechen in Westeuropa, macht die linke, islamistophil-kulturmarxistische Justiz die Polizeiarbeit zunichte!
Die Angeklagten wurden freigesprochen!

Hier geht es zum Bericht vom Portal EzidiPress: http://www.ezidipress.com/blog/schweden-is-sympathisanten-attackieren-ezidische-geschaefte-mehrere-verletzte/

Auch in Deutschland geht derweil die islamisch motivierte Gewalt gegen Andersgläubige unvermindert weiter und artet ständig schlimmer aus.

Echte Flüchtlinge leiden weiter unter der Gewalt falscher Flüchtlingen, die durch Merkels Freibrief zum Asylmissbrauch ins Land kamen!

Die jesidische Familie im Video befindet sich in einem Flüchtlingsheim in der Kleinstadt Extertal bei Detmold im Kreis Lippe.
Sie wurde im Heim von muslimischen Rassisten brutal attackiert.

Sie berichten, dass es schon lange mehrmals zu Gewaltandrohungen kam, auch mit dem Messer, und die Polizei ihnen das nicht geglaubt hat. Jedenfalls haben sie sich nicht ernst genommen gefühlt.

Weil die Polizei ihnen nicht geglaubt hat, haben sie nach dem tätlichen Angriff auch die Bilder und das Video gemacht um endlich ernst genommen zu werden.

Sie beschweren sich darüber, dass die Leute vor denen sie geflohen sind, in der Unterkunft den Ton angeben und die islamisch motivierte Verfolgung nach Deutschland exportiert haben.

 

 

Emir „Nemanja“ Kusturica: künstlerisches Multitalent, Serbe, orthodoxer Christ und Freund Armeniens

Emir Kusturica hat in Europa und Asien so ziemlich alle Ehrungen bekommen, die man als Filmemacher erhalten kann. Ob in Venedig, Cannes, Kasan oder Tokio, man schätzt sein künstlerisches Schaffen überall auf der Welt. Auch musikalisch ist der, muslimisch geborene und später orthodox-christlich getaufte, Serbe ein begabtes Talent. 2015 war er wieder mit seiner Band für einige Konzerte in Armenien. Dabei äußerte er sich zu Armenien, Serbien, dem Völkermord, der Türkei und seiner Entscheidung sich christlich taufen zu lassen.

„Es gibt einen großen Unterschied zwischen Serben und Armeniern: Die Armenier sind vereint. Sie sind bekannt als die Menschen, die den Völkermord überlebt haben und einen Staat haben, der eine kollektive Antwort auf alles Geschehene ist. Wir Serben haben eine andere Geschichte. Serben waren in der Geschichte regelmäßigen Angriffen und Völkermord ausgesetzt. Darüber spricht aber niemand. Wir Serben nicht einig genug und lassen zu, dass man uns als Verbrecher darstellt und nicht als Opfer“, sagte der serbische Filmemacher Emir Kusturica einmal gegenüber der armenischen Presse, als 2015 mit seiner Band „The No Smoking Orchestra“  im Land war.

„Während des Zweiten Weltkriegs wurden mehr als 800.000 Serben getötet. Es gibt verlässliche Bücher und Berichte darüber, aber für Europa scheint es nicht passiert zu sein“, so Kusturica weiter.

„Diejenigen, die davon wissen, ignorieren es. Ich liebe es, wenn ich nach Armenien komme, nicht nur wegen allem, was ich sehe, sondern auch wegen des Lebensstils hier. Hier ist alles gastfreundlich. Als ich in der Türkei war, wurde ich angegriffen und man sagte mir, dass ich wegen meiner Einstellung zu meinem Land  nicht willkommen sei. Ich antwortete, dass die Türken die letzten sind, die darüber zu urteilen haben, denn sie haben während des Ersten Weltkriegs Millionen von Armeniern getötet“, fügte Kusturica hinzu.

Emir Kusturica wurde, wie sein Vorname verrät als Muslim geboren. Offiziell nahm er das orthodoxe Christentum bei seiner Taufe 2005 an. Damals bekam er gleichzeitig den Taufnamen Nemanja.

„Meine Familie und ich wurden nur auf dem Papier islamisiert. Tatsächlich haben wir aber immer nach dem orthodoxen Christentum gelebt. Deswegen bin ich auch nicht konvertiert. Ich habe mich taufen lassen. Sonst hat sich nichts geändert“, sagte er weiter.

Er wies, vor allem mit Blick auf den Orient, darauf hin, dass Christen vielerorts auf der Welt am Rande der Vernichtung stehen.

„Als ich getauft wurde, war das Christentum nicht in einer guten Position, aber da ich an die Kultur glaube, glaube ich an Gott. Ich glaube, dass er durch die Kultur kommt“, sagte Kusturica.

http://trebinjelive.info/2015/12/25/kusturica-ja-nisam-preobracen-ja-sam-samo-krsten/

 

https://armenpress.am/eng/news/830883/emir-kusturican-tsaxikner-khonarhec-cexaspanutyan-zoheri.html