„Ich teile euren Schmerz“ – Botschaft eines Serben an die Kurden

Mein Herz blutet dieser Tage, da ich das Leid des kurdischen Volkes mitansehen muss.

Afrin, wo ihr Kurden aller Religionen zusammen lebtet und assyrische und armenische Christen eine sichere Zuflucht hatten, ist zu einem Ort der Tränen und des Blutes geworden.

Wie auch wir 2 Mal zwischen 1990 und 1999, wurdet ihr von der Welt verraten.

Russland hat euch alleine gelassen, wie es damals uns auch allein gelassen hat.

Auch euer Volk wird von Dschihadisten im Schutz der Luftangriffe einer NATO Armee bestialisch geschlachtet.

Es gibt wohl kein anderes Volk in Europa, das euren Schmerz so gut kennt, wie wir Serben.

 

Gestern hat die NATO Armee der Türkei das Krankenhaus von Afrin angegriffen und gezielt dutzende wehrlose Zivilisten massakriert.

Was heute in Vergessenheit geraten ist, ist das das erste Massaker des Krieges in Jugoslawien, bei dem gezielt Zivilisten getötet wurden, von bosnischen Dschihadisten an Serben in Sijekovac im März 1992 begangen wurde!

Das gibt sogar die offizielle Version im Westen zu.

Bei dem Wort Krankenhaus und bei den schrecklichen Bildern aus Afrin fühle ich mich aber besonders an das Massaker von Vlasenica erinnert und wie sie damals die geschändete Leichen der serbischen Zivilisten ins Krankenhaus nach Milice brachten.

Es wurde in der westlichen Darstellung vollkommen aus der Geschichte verdrängt, wie viele Grausamkeiten gegen Serben. Und das obwohl sogar damals westliche Medien darüber offen und ehrlich berichtet hatten!

Könnt ihr euch auch nur im Entferntesten vorstellen, was das in der serbischen Volksseele auslöste?

Die Nachfahren der Nazikollaborateure, die in der SS-Division Handzar am Völkermord an 500000 Serben und noch mehr Balkan-Juden und Sinti und Roma beteiligt waren, fingen wieder an uns zu morden!

Ja, ihr Kurden könnt es! Denn die Geschichte eures Volkes ist unserem sehr ähnlich und von Jahrhunderten türkischer Massaker und Unterdrückung geprägt!

Bosnische Dschihadisten waren es die mit Bin Laden und Al Kaida arbeiteten. Ein ganzes Bataillon mit mehreren tausend Dschihadisten kam aus dem Ausland.

Sie wurden dem radikal islamistischen Kriegsverbrecher Alija Izetbegovic mit Billigung von US-Präsident Bill Clinton von denselben Ländern geschickt, die heute eure Schlächter an die Seite der verbrecherischen türkischen NATO-Armee stellen.

 

Einige werden jetzt sagen, ich würde das Leid der Kurden für serbische Propaganda ausnutzen und werden mit Srebrenica kommen.

Ihnen will ich einfach nur sagen, sie sollen das Buch von Ibran Mustafic lesen. Er war muslimischer Bürgermeister von Srebrenica und ehemaliger Parteikollege des Kriegsverbrechers Alija Izetbegovic und seines Schlachtmeisters Naser Oric, ein aufrichtiger Mann der die die Wahrheit nieder geschrieben hat. Auf jugoslawisch heißt sein Buch „Planirani Haos“. Es wurde zwar nicht auf deutsch aber wenigstens auf englisch übersetzt und heißt „Planned Chaos“ (ISBN: 9789958907708).

Wer das nicht gelesen hat, kann hier überhaupt nicht mitreden!

Nur eins will ich dazu sagen: Die deutschen Medien und Politiker verweisen immer wieder das heldenhaften Verteidiger eures Volkes von der YPG der PKK nahe wären, die ja von der EU als „Terrororganisation“ eingestuft ist. In den meisten Ländern der Welt, wie Serbien und der Schweiz um nur zwei Beispiele zu nennen, ist sie es nicht. Das wird nicht erwähnt! Auch unsere Verteidiger und unser ganzes Volk haben sie im Westen als brutale Monster dargestellt. So geht Propaganda!

Mein Schmerz für das Leid des kurdischen Volkes ist aufrichtig empfunden!

Ich verurteile die Welt für diesen Völkermord des NATO-Landes Türkei und seiner dschihadistischen Mordbanden.

Es ist dieselbe Allianz die vor 30 Jahren und vor 20 Jahren mein Volk geschlachtet hat und die das Leben und die Freiheit aller friedlichen Menschen in Europa und dem Nahen Osten bedroht und stückweise tötet!

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Ungarn unterstützt Flüchtlingsschule in Erbil

Ungarn zählt zu den Lieblingsprügelknaben deutscher Politiker und Journalisten. Zuletzt forderte Ex-Außenminister Joschka Fischer, Polen und Ungarn aus der EU zu werfen (https://www.abendblatt.de/hamburg/article213608037/Fischer-fordert-neues-Europa-ohne-Polen-und-Ungarn.html).

Man sollte sich dabei vor Augen halten, dass Fischer als Außenminister daran beteiligt war, als durch NATO-Bomben auf Serbien 1999 über 500 unschuldige serbische Zivilisten starben.

Während die derzeitige Bundesregierung mit dem mit AKP-Regime und den verbündeten Milizen der Wahhabiten gemeinsame Sache gegen Kurden und Christen in Afrin macht, geht das angeblich böse, rechtspopulistische Ungarn andere Wege.

Wege des Friedens, Wege neuer Partnerschaften mit Demokraten, Wege der kontruktiven Vororthilfe!

Statt sich, wie Deutschland durch Waffenlieferungen und weiteres, an den Verbrechen gegen Kurden und Christen zu beteiligen, leistet Ungarn für sie wertvolle Unterstützung.

 

In einer Zeremonie, die am Montag in Erbil stattfand, eröffneten ungarische Gesandte eine neue Schule für vertriebene Kinder.

Anwesend waren auch Vertreter der Region Kurdistan (KRG) und lokale orientalisch-christliche Würdenträger, die sich versammelten, um die ungarische Regierung auf der Baustelle für ihre anhaltende Unterstützung der Region Kurdistan zu loben.

Der chaldäische Erzbischof von Erbil, Baschar Warda, sagte bei der Einweihung, dass die Eröffnung der privaten Grundschule Mariyama am 27. Jahrestag des historischen Aufstandes der Kurden angemessen sei. „Es ist eine Botschaft, die wir senden dass dieser neue Raparin ein Raparin der Bildung ist“, sagte er der Menge und benutzte das Wort „Raparin“, das auf Kurdisch „Aufstand“ heißt.

Die ungarische Regierung finanziert das Projekt mit 700.000 US-Dollar, die für Kinder bestimmt sind, die durch den Krieg mit dem Islamischen Staat (IS) vertrieben worden waren. Der gleiche Betrag wurde von der Erzdiözese Erbil gespendet.

„Kurdistan ist ein Ort des Friedens, des Fortschritts und der Sicherheit, ein Ort der Bildung“, fügte er hinzu. „Eine Zukunft auch für alle Menschen im Irak. Es sind nicht nur die Christen, die vertrieben wurden.“

Der Bischof dankte der Autonomieregion Kurdistan dafür, mehr als 125.000 Christen aufgenommen zu haben, die aus Mosul und der Ninive-Ebene geflohen waren, als sich der IS 2013 auf das Gebiet ausbreitete.

Der ungarische Minister für Humanressourcen, Zoltan Balog, sprach ebenfalls bei der Zeremonie und wiederholte das Gefühl, dass die Schule nicht ausschließlich Christen, sondern auch anderen Glaubensrichtungen offen sein würde, um die Jugend verschiedener Gemeinschaften zusammenzubringen.

In einer Pressekonferenz im Anschluss an die Zeremonie erklärte Balog, dass Ungarn die Region Kurdistan in der Post-IS-Ära weiterhin unterstützen werde, und fügte hinzu, dass Ungarn Teil der multinationalen Koalition war, die die extremistische Gruppe bekämpfte.

„Ein Land, das seine Jugend verliert, verliert auch seine Zukunft und Hoffnung“, fuhr der Minister fort und betonte Ungarns Unterstützung für den Wiederaufbau in der Stadt Telskuf in der Provinz Niniveh, wo Tausende von Menschen bald zurückkehren würden.

http://www.krdnews.net/news/guney-kurdistan/macaristanin-destegi-ile-erbilde-multeci-okulu

Yousif Khalaf Shaheen

Treffen Sie Yousif Khalaf Shaheen. Er ist 27. Seine Familie sind Hirten. Sie leben im Nordirak, aber Yousif ist in Springfield für eine große Augenoperation, die er brauchte, nachdem er von einer ISIS-Granate teilweise geblendet wurde. Er ist einer der Jesiden, ein alter monotheistischer Glaube mit weniger als 1 Million Anhängern. Im Jahr 2014 belagerte ISIS sie auf einem Berggipfel, tötete mindestens 3.100 und entführte mindestens 6.800 Frauen und Kinder. Er möchte in den Irak zurückkehren. „Ich hoffe, meine Geschichte könnte die Vereinten Nationen erreichen“, sagte er. „Ich möchte, dass die Welt die Jesiden kennt und ihre Einstellung zu uns ändert.“

Quelle: „Wounded by ISIS, a Yazidi fighter finds healing in Springfield“, Sprinfield News-Leader, 17.01.2018

https://www.news-leader.com/story/news/local/ozarks/2018/01/17/wounded-isis-yazidi-fighter-finds-healing-springfield/1028437001/

Offener Brief an die Stadt Regensburg : DITIB fördern ist 1000 Mal rassistischer als Kreuze auf einem Bauplatz aufzustellen

Sehr geehrte Damen und Herrn,

 

gestatten dass wir uns kurz vorstellen: Wir sind eine unabhängiges, loses Netzwerk von Bloggern, mit nicht-muslimischen oder ex-muslimischen Einwanderungshintergründen aus Osteuropa, Südosteuropa, dem Kaukasus und dem Orient.

Durch den Bayrischen Rundfunk und die oberpfälzische Regionalpresse erfuhren wir von den „Kreuzen auf dem Moscheegelände“, einer Protestaktion der Identitären Bewegung gegen den Bau einer Ditib Moschee in Regensburg (https://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/kreuze-auf-moschee-gelaende-buegermeisterin-will-gegen-identitaere-bewegung-vorgehen-100.html).

Besitz- und Eigentumsrechtlich ist die Aktion sicher nicht einwandfrei, vielleicht sogar illegal.

Auf das radikale Gedankengut der DITIB hinzuweisen ist jedoch richtig!

 

Als teilweise türkeistämmige Christen und Jesiden wissen wir von Predigten von Imamen der DITIB in Deutschland, die zu massiven Hass gegen unsere Volksgruppen und Glaubensgemeinschaften aufrufen.

Tagesschau-Morderator Constantin Schreiber bestätigt das in seinem Moschee-Report.

Er stellt fest: „Da wurde gegen Juden, Armenier und Jesiden gehetzt.“

(https://tapferimnirgendwo.com/2017/03/26/ihr-lieben-menschen-die-ihr-in-moscheen-betet/)

Letztes Jahr im November erschütterten islamistische Hassverbrechen gegen Armenier und Juden Frankreich. Die DITIB steht unter Kontrolle der türkischen Religionsbehörde Diyanet, also des nationalislamistischen AKP-Regimes. Die Verbrechen ereigneten sich just, als mit Ahmet Oğraş ein AKP-Lobbyist eine Schlüsselpostion bei Frankreichs größtem Islamverband übernahm (https://kurmenistan.wordpress.com/2017/11/06/islamisch-motivierte-hassverbrechen-gegen-juden-und-armenier-in-frankreich/). Sicher kein Zufall!

2014 gehörte die DITIB-Norddeutschland zu dem Hauptorganisatoren einer Großkundgebung zur Völkermordsleugnung gegen eine Gedenkstätte auf dem Privatgelände (!) der armenischen Kirche von Almelo in Holland. Dafür erhielt sie zurecht parteiübergreifen von holländischen Politikern eine harsche Rüge. In Deutschland leider unvorstellbar…hier hofiert man sie ungeachtet allen Unfriedens, den sie stiftet! (https://kurmenistan.wordpress.com/2014/07/16/uetd-und-ditib-ernten-konsequente-ruge-wegen-rassistischer-demonstration-in-den-niederlanden/)

Auch sonst findet sich bei so ziemlich jeder Aktion gegen die Erinnerungskultur von Armeniern, Suryoye (Aramäer, Assyrer, Syro-Chaldäer), Griechen und Kurden jesidischen Glauben mindestens ein Regional- oder Ortsverband der DITIB unter den Unterstützern bzw. Verantwortlichen!

Was diese Organisation nach Deutschland und ganz Europa trägt, ist blanker Rassismus und radikaler Islamismus!

Zahlreiche Antisemitismusskandale darf sich die DITIB in Deutschland ebenfalls leisten, ohne dass sie dafür echte Konsequenzen zu befürchten hat. Was ihr Ortsverband in Melsungen sich 2015 hier erlaubte ist nur 1 Beispiel von vielen (1.) https://www.welt.de/politik/deutschland/article149205946/Ditib-Gemeinde-stellt-antisemitische-Hetze-ins-Netz.html , 2.)  http://juedischerundschau.de/ditib-antirassismus-heucheln-antisemitismus-leben/).

Die DITIB darf sogar mitten in Deutschland türkeistämmige (nicht türkischstämmige!) Minderheitenvertreter und Oppositionelle bespitzeln, ohne dass sie strafrechtlich verfolgt wird!

Dass die Ermittlungen Ende 2017 eingestellt wurden, ist ein Skandal!

Denn hier wurde ein erneuter Freibrief zur Diskriminierung von selbstbewussten Einwanderern erteilt, die sich von der religiös fundamentalistischen und rassistischen Staatsräson der AKP emanzipieren!

In Bezug auf den völkerrechtswirdigen Krieg der Türkei in Afrin ruft die Diyanet, Mutterorganisation der DITIB, nun sogar zum Dschihad gegen die dortigen Kurden und Christen auf!

Die Exiltürkische Journalisitin Uzay Bulut schreibt dazu:

„Der Leiter der staatlich finanzierten Direktion für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, hat die jüngste militärische Invasion der Türkei in Afrin offen als „Dschihad“ bezeichnet. Diese Bezeichnung macht Sinn, wenn man bedenkt, dass die muslimischen Türken ihre demographische Mehrheit in Kleinasien der jahrhundertelangen türkischen Verfolgung und Diskriminierung der christlichen, jessidischen und jüdischen Bewohner der Region verdanken.“

(https://de.gatestoneinstitute.org/11922/tuerkei-griechenland-einmarsch)

Die Christen von Afrin wissen darum, die unter den Kurden dort in Frieden leben konnten.

Sie rufen verzweifelt um Hilfe, weil sie aus guten Gründen (z.B. wegen solcher Kriegshetze seitens der Diyanet wie oben erwähnt) einen weiteren Völkermord befürchten (1.) http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2018/01-29-christen-aus-afrin-bitten-verzweifelt-um-hilfe, 2.) https://anfdeutsch.com/aktuelles/jacob-mirza-angriffe-wie-am-ende-des-osmanischen-reichs-2461, 2.) https://anfdeutsch.com/rojava-syrien/der-letzte-armenier-in-efrin-2230 ).

Jüngst wurde in DITIB-Moscheen auf deutschem Boden ebenfalls für den Krieg gegen die multi-ethnische Bevölkerung von Afrin gebetet (http://www.deutschlandfunk.de/ditib-und-die-tuerkische-offensive-in-syrien-plumpe.886.de.html?dram:article_id=409096)!

 

Dass die Bürgermeisterin von Regensburg nun laut BR gegen die Identitären vorgehen will aber die DITIB weiter über den grünen Klee lobt, ist an dreister Doppelmoral kaum zu überbieten!

Wer die DITIB fördert, fördert automatisch Rassismus und Intoleranz gegen Armenier, Suryoye (Aramäer, Assyrer, Syro-Chaldäer), Kurden und Juden!

Diese Organisation und ihre Anhänger sind alles andere als unschuldige Opfer!

Ob man mit dem Gedankengut der Identitären nun einverstanden ist oder nicht, die Botschaft der Aktion „Kreuze auf dem Moscheegelände“ ist alles andere als aus der Luft gegriffen!

Das Gedankengut, was in Moscheen der Diyanet und somit auch der DITIB gepredigt wird, ruft zu Gewalt und Hass gegen Andersgläubige auf!

Ideologisch gesehen ist ein Zusammenhang zu Terroranschlägen in Europa herzustellen nicht „bizarr“, „grotesk“, „abwegig“ oder gar „rassistisch“, sondern logisch!

Schließlich wird in DITIB-Moscheen, auch in Deutschland, offensichtlich unverblümt zum Dschihad gegen Andersgläubige aufgerufen. Das zeigt ganz aktuell das Beispiel Afrin!

Nicht wer gegen DITIB protestiert säht Hass und Unfrieden, sondern DITIB selbst und alle ihre Unterstützer in Politik und Gesellschaft!

DITIB fördern ist 1000 Mal rassistischer als Kreuze auf einem Bauplatz aufzustellen!

 

MfG

Ein Dutzend Migranten ohne Lobby, von denen man  in der Politik nichts wissen will, die aber nicht schweigen werden

 

gesendet an:

pressestelle@regensburg.de; stadt_regensburg@regensburg.de;  regensburg@afd-opf.de; info@afdbayern.de; oberpfalz@csu-bayern.de; gstelle@freie-waehler.de; oberpfalz@fdp-bayern.de; info@jumuenchennord.de; info@grueneregensburg.de; spd_stadtrat@regensburg.de; cornelius.herb@web.de; info@dielinke-regensburg.de; redaktion@journalistenwatch.com; office@epochtimes.de; kontakt@onetz.de; redaktion@oberpfalzmedien.de; fernsehen@br.de;  studio.regensburg@brnet.de;  redaktion@antenne-bayern.de;  info@funkhaus-regensburg.de; redowz@zeitung.org; manfred.rohm@rundschau-mail.de; maximilian.wachter@rundschau-mail.depeter.klewitz@zeitung.org;  regensburg@dpa.com;

Frauenmarsch mit Leyla Bilge entlarvt linke und grüne Gegendemonstranten als die echten Antidemokraten!

Zum Frauenmarsch mit Leyla Bilge am Samstag, den 17.2.2018 sagt das Titelbild mehr als 1000 Worte!
Wir sehen Teilnehmerinnen des Frauenmarschs, und wir sehen Osteuropa, Westeuropa, Asien und Afrika vereint auf einem Bild!

Nicht auf dem Bild aber ebenfalls dabei waren z.B.:
Imad Karim (Libanese, Video seiner Rede ist unten verlinkt), Laleh Hadjimohamadvali (Perserin), Alexander Tassis (Grieche) und natürlich die wunderbare Initiatorin Leyla Bilge (Kurdin).

Fakt: Deutsche aus der Mitte der Gesellschaft und aufgeklärte Einwanderer aus mindestens einem Dutzend verschiedener Herkunftsländer haben gemeinsam friedlich und vernünftig gegen importierten, islamisch motivierten Frauenhass demonstriert, wie er zu Morden wie an Maria L. oder Mia in Kandel geführt hat.

Wenn gestern jemand in Berlin rassistisch war, dann die mehrheitlich autochthon deutschen linken und grünen Gegendemonstranten.
Unter dem Deckmantel des „Antirassismus“ dienten ihre Demonstrationen einzig und allein dem Schutz muslimisch motivierter Verbrechen!

Dass die Polizei, offensichtlich auf Weisung der Politik, nicht härter gegen ihre demokratiefeindlichen Blockaden vorgegangen ist, ist in negativster Weise bezeichnend für den Zustand der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der Bundesrepublik!

 

Wer gegen den IS ist, muss 120 Dezibel unterstützen!

Mach mit, werde Teil der Aktion & mach deine Stimme laut! 120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen bei sich tragen. 120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt. Mach mit und erzähle unter dem Hashtag #120db von deinen Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und Missbrauch.

Es sei an dieser Stelle noch mal ausdrücklich daran erinnert, dass die angeprangerten Verbrechen und Morde wie an Mia in Kandel und an Maria L. in Freiburg in direktem kausalen Zusammenhang mit der Sexsklaverei des Islamischen Staats gegen jesidische und orientalisch-christliche Frauen stehen. Die Denkweise und Mentalität, die Motivation für die Taten waren, sind identisch!

Zur Untermauerung sei folgendes Zitat von Gunnar Heinsohn, emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen hinzugefügt:

„Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer – die Kalifat-Heimat der Neuzuzüger: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: «Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»“

(„Willkommensunkultur – Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?“, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am 16.1.2016 https://www.nzz.ch/feuilleton/willkommensunkultur-1.18678059)

Gedanken zu „Gabriel: verlogene Außenpolitik“ von Markus Hibbeler

Der Journalist Markus Hibbeler hat am 27.1.2018 einen, wie immer guten, Artikel auf Fisch und Fleisch veröffentlicht unter dem Titel „Gabriel: verlogene Außenpolitik“.

Einige Gedanken dazu wollen wir hier bloggen, bevor wir Markus Hibbelers Text verlinken:

Über die Zusammenhänge, die Markus Hibbeler anspricht, kann man Bücher schreiben! Die Serben sind z.B. mit das am übelsten betrogene Volk des europäischen Kontinents. Die Deutschen spielen hier seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts mal wieder eine ganz abartige Rolle. Die Preußen haben damals schon einen Pakt mit dem osmanischen Sultan geschlossen und Österreich gezwungen, die offenen Unterstützung für die Völker des Balkans einzustellen. Zum Glück wurden u.a. serbische Partisanen über Umwege weiter unterstützt! Es sind solche Details der Geschichte, die man kennen muss um die Gegenwart zu verstehen! Wo immer es in den letzen knapp 300 Jahren islamische Unterdrücker zu unterstützen gab, war Deutschland ganz vorne dabei! Ob das beim Völkermord an den Armeniern, Suryoye, Griechen und Jesiden war, ob das im 2. Weltkrieg in der Allianz mit dem Großmufti von Jerusalem und den bosniakischen Bataillonen war, ob das bei der Unterstützung von Al Kaida in Tschetschenien 1999 war, und und und! Die Unterstützung der Türkei heute steht in einer Linie mit dieser genozidalen Politik Berlins an der Seite der radikalsten und brutalsten Formen des Islam! So gesehen ist Gabriels Politik eher konsequent als verlogen. In Zeiten in denen sich Anhänger der Regime die eine solche Außenpolitik unterstützt auch gegen die Bevölkerung Europas im inneren wendet, aber absolut verbrecherisch.

Markus Hibbeler: Gabriel: verlogene Außenpolitik

Türkisches Regime weitet Christenverfolgung aus!

Petrus Karatay, der letzte Suryoye und so auch letzte Christ aus dem Dorf Harbole (Aksu) im Südosten der Türkei, wurde von den türkischen Behörden verhaftet.

Das berichten Suryoye-Aktivisten aus Schweden: https://nala4u.com/2018/01/11/%D8%A7%D9%84%D8%B4%D8%B1%D8%B7%D8%A9-%D8%A7%D9%84%D8%AA%D8%B1%D9%83%D9%8A%D8%A9-%D8%AA%D8%B9%D8%AA%D9%82%D9%84-%D8%A7%D8%AE%D8%B1-%D8%A2%D8%B4%D9%88%D8%B1%D9%8A-%D9%85%D9%86-%D9%82%D8%B1%D9%8A%D8%A9/

Die meisten Suryoye flohen schon in den 1990ern aus dem Dorf. Damals nutzte die türkische Armee ihren Konflikt mit der kurdischen PKK als Vorwand, um auch brutal und erbarmungslos gegen die Christen der Region vorzugehen.

Ganze Dörfer starben damals innerhalb weniger Tage und Wochen aus.

Die Dörfer der Aramäer, Assyrer und Chaldäer (Suryoye) wurden systematisch unterdrückt und durch die türkische Armee ethnisch gesäubert.

Wer es konnte, floh damals in nach vor allem Frankreich und Belgien.

Als der türkische Staat 2013 mit der PKK einen Frieden aushandelte, hofften viele Suryoye zurückzukehren. Einer von ihnen war Petrus Karatay, der Paris verließ und in sein Heimatdorf Harbole zurückkehrte, um sein Haus wieder aufzubauen.

Doch schon 2 Jahre danach im Jahr 2015 setzen Schergen des nationalislamistischen AKP-Regimes sein Haus in der Nähe vom Dorf von Harbole in Brand. Es war eine Drohung, um ihm zu zeigen, dass er wegen seiner Religion und Ethnie nicht willkommen ist.

Aber wie viele andere wurde er vorgeblich willkürlich auch der Komplizenschaft mit der PKK beschuldigt.

Jetzt wurde er festgenommen und seine Papiere und sein Pass wurden konfisziert.

 

Emir „Nemanja“ Kusturica: künstlerisches Multitalent, Serbe, orthodoxer Christ und Freund Armeniens

Emir Kusturica hat in Europa und Asien so ziemlich alle Ehrungen bekommen, die man als Filmemacher erhalten kann. Ob in Venedig, Cannes, Kasan oder Tokio, man schätzt sein künstlerisches Schaffen überall auf der Welt. Auch musikalisch ist der, muslimisch geborene und später orthodox-christlich getaufte, Serbe ein begabtes Talent. 2015 war er wieder mit seiner Band für einige Konzerte in Armenien. Dabei äußerte er sich zu Armenien, Serbien, dem Völkermord, der Türkei und seiner Entscheidung sich christlich taufen zu lassen.

„Es gibt einen großen Unterschied zwischen Serben und Armeniern: Die Armenier sind vereint. Sie sind bekannt als die Menschen, die den Völkermord überlebt haben und einen Staat haben, der eine kollektive Antwort auf alles Geschehene ist. Wir Serben haben eine andere Geschichte. Serben waren in der Geschichte regelmäßigen Angriffen und Völkermord ausgesetzt. Darüber spricht aber niemand. Wir Serben nicht einig genug und lassen zu, dass man uns als Verbrecher darstellt und nicht als Opfer“, sagte der serbische Filmemacher Emir Kusturica einmal gegenüber der armenischen Presse, als 2015 mit seiner Band „The No Smoking Orchestra“  im Land war.

„Während des Zweiten Weltkriegs wurden mehr als 800.000 Serben getötet. Es gibt verlässliche Bücher und Berichte darüber, aber für Europa scheint es nicht passiert zu sein“, so Kusturica weiter.

„Diejenigen, die davon wissen, ignorieren es. Ich liebe es, wenn ich nach Armenien komme, nicht nur wegen allem, was ich sehe, sondern auch wegen des Lebensstils hier. Hier ist alles gastfreundlich. Als ich in der Türkei war, wurde ich angegriffen und man sagte mir, dass ich wegen meiner Einstellung zu meinem Land  nicht willkommen sei. Ich antwortete, dass die Türken die letzten sind, die darüber zu urteilen haben, denn sie haben während des Ersten Weltkriegs Millionen von Armeniern getötet“, fügte Kusturica hinzu.

Emir Kusturica wurde, wie sein Vorname verrät als Muslim geboren. Offiziell nahm er das orthodoxe Christentum bei seiner Taufe 2005 an. Damals bekam er gleichzeitig den Taufnamen Nemanja.

„Meine Familie und ich wurden nur auf dem Papier islamisiert. Tatsächlich haben wir aber immer nach dem orthodoxen Christentum gelebt. Deswegen bin ich auch nicht konvertiert. Ich habe mich taufen lassen. Sonst hat sich nichts geändert“, sagte er weiter.

Er wies, vor allem mit Blick auf den Orient, darauf hin, dass Christen vielerorts auf der Welt am Rande der Vernichtung stehen.

„Als ich getauft wurde, war das Christentum nicht in einer guten Position, aber da ich an die Kultur glaube, glaube ich an Gott. Ich glaube, dass er durch die Kultur kommt“, sagte Kusturica.

http://trebinjelive.info/2015/12/25/kusturica-ja-nisam-preobracen-ja-sam-samo-krsten/

 

https://armenpress.am/eng/news/830883/emir-kusturican-tsaxikner-khonarhec-cexaspanutyan-zoheri.html

Er war erst 11 Jahre alt, Christ, Serbe und liebte seinen Hund: Dafür wurde Slobodan Stojanovic brutal hingerichtet

Sein Name war Slobodan Stojanovic. Er war erst elf Jahre alt, als er, eine Nacht im Juni 1992, vom Flüstern seiner Eltern geweckt wurde, die ihm mit den Händen ein Zeichen gaben, dass es Zeit ist, zu gehen. Sie wusste, sie musste fliehen um dem Tod zu entkommen. Ein zügelloses und blutrünstiges Übel kam zu seiner üblichen „Arbeitszeit“ über sie. Am Morgen zuvor kam es schon über viele andere serbische Dorfbewohner in der Region.

Zügellos und blutrünstig!

Es war schon Morgen, als Slobodan eine sichere Zuflucht erreichte.

Dann wurde ihm plötzlich klar, dass sie seinen Lieblingshund nicht mitgenommen hatte. Sein treuer vierbeiniger Gefährte war immer noch im Hinterhof angekettet. Er hatte das Gefühl, jemanden verraten zu haben, der ihn nie betrügen würde.

Am nächsten Tag, vor dem Frühstück, rannte der Junge plötzlich auf das verlassene Haus zu, um seinen Hund zu sich zu holen. Niemand konnte ihn aufhalten. Dann war er einfach fort. Er rannte direkt in die Hände derer, die damals in Donja Kamenica dabei waren alles Serbische zu töten und zerstörten. Tagen flehten Slobodans Eltern ihre ehemaligen Nachbarn, Muslime, an, ihnen ihr Kind zurückzugeben. Vergeblich!

Wie immer wieder in der Geschichte des Balkans und des Orients machte der Islam ehemalige Nachbarn zu Bestien, wie schon z.B. auch beim Völkermord der osmanischen Türken an den Armeniern, Suryoye, Griechen und jesidischen Kurden.

Slobodans Hände wurden an den Ellenbogen abgeschnitten. Sechs Zähne im Oberkiefer wurden dem Kind ausgeschlagen. Die islamischen Truppen schnitten ihm Finger und Ohren ab. Als sein Leichnam gefunden wurde, stach ein quadratisches in seiner Brust ins Auge, das mit einem Messer geschnitten wurde. Sein Kopf wies eine Durchschusswunde auf.

Die islamisierte und osmanisierte Albanerin Elfete Veseli gehörte damals zu den Mördermilizen von Naser Oric, die nicht nur aus Muslimen vom Balkan bestanden, sondern von Dschihadisten aus der ganzen Welt verstärkt wurden, wie heute der IS!

Veseli stammte aus dem gleichen Dorf wie der 11-Jährige. Sie kannte Slobodan natürlich. Sie war damals 32 Jahre alt und hatte ein morbides Bedürfnis nach rituellen Folterungen ihrer 11-jährigen Nachbarin, um ihren Hass zu stillen. So wollte sie sich vor den lokalen Kriegern Allahs beweisen. Erst im September 2016 wurde Elfeta Veseli in der Schweiz festgenommen.

Die Liebe und Hingabe des kleinen Slobodan zu seinen Hund waren stärker als die Angst um sein eigenes Leben.

Diese edelsten Tugenden und Werte und die Tatsache dass er Christ und Serbe war, kosteten ihn sein Leben, bevor es wirklich angefangen hatte.

Sein Herz war jedoch stärker und mutiger als das vieler Erwachsener. Es sicherte ihm einen Platz im Himmel, als Märtyrer für sein Land, seinen Glauben und die natürliche, gottgegebene, platonische Liebe zwischen Mensch und Tieren.

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