Boxer Yurik Mamedov gibt dem jesidischen Volk eine Stimme

Yurik Mamedov ist ein jesidischer Boxer aus Russland
Wenn er in den Ring steigt, bestreitet er nicht einfach nur einen sportlichen Wettkampf, sondern gibt dem jesidischen Volk eine Stimme!
Er kämpft auch immer für sein Volk und gegen dessen Verfolger.
Zwei seiner markigsten und aufrüttelndsten Zitate haben folgend vom russisch-jesischen Portal „ezidwarrior“ übersetzt.

 

„Ich habe die Welt bereist und habe in 6 verschiedenen Ländern gelebt.
Für den Erfolg! Aber ich habe niemals vergessen stolz darauf zu sein, dass ich Jeside bin und immer im Lalish zu Tausî Melek zu beten“
[17. April 2017]

„Ich möchte aufmerksam auf das machen, was mit meinem Volk geschieht.
Das tue ich vordergründig durch Boxen.
Boxen ist nicht nur zu kämpfen, weil ich gerne boxe!
Ich kämpfe auch um die Hoffnung für alle Menschen, die Jesiden sind.
Ihnen will ich eine Stimme und ein Licht sein für die Kämpfe, denen sie täglich ausgesetzt sind.
Je erfolgreicher ich bin, desto mehr wird die Stimme der Jesiden auf der ganzen Welt zu hören sein.
Das ist mein Grund, hier zu sein!
Das ist mein Grund für das Boxen!
Mein großes Ziel ist es, der erste jesidische Boxweltmeister zu werden.
Meine Hauptmotivation ist es, für mein Volk zu kämpfen!
Meine Leute wurden jahrelang von der Türkei und jetzt vom ISIS terrorisiert.
Sie drängen uns, um Muslime zu werden, aber unsere Leute bleiben unserer Religion treu!
Wir glauben an Gott!
Wir glauben, dass es einen Gott für alle gibt!
Wir glauben an die Sonne!
Isis tötet unser Volk!
Sie töten uns seit so vielen Jahren getötet!
Allein deswegen schon, kämpfe ich für meine Leute, damit unsere Stimme lauter wird und gehört wird.
Ich möchte die Stimme meines Volkes sein!
Gibt mir die Gelegenheit, für mein Volk zu sprechen.“
[4. November 2016]

Freiheit für Yannis Vasilis Yaylalı!

Der Pontosgrieche wurde am 19. Mai vom national-islamistischen AKP-Regime in der Türkei inhaftiert, weil er öffentlich auf den Völkermord an den pontischen Griechen aufmerksam gemacht hat.

Folgt ihm auf Facebook:
https://twitter.com/yannisvyaylali

Folgt ihm auf Twitter:
https://www.facebook.com/YannisVasilisYaylali

Schreibt an das griechische Parlament oder an euren Bundestagsabgeordneten mit z.B. dieser Vorlage: http://tourkikanea.gr/2017/05/yannis/

 

Putin und Trump punkten beim Minderheitenschutz!

Der eine ist als „Rechtspopulist“ verschrien, der andere steht an der Spitze eines, mit Sanktionen belegten „Feindstaates“, den europäische Medien in Zeiten einer von Obama herbeigeführten Neuauflage des Kalten Krieges wieder als das „Reich des Bösen“ darzustellen versuchen.

Beim Minderheitenschutz jedoch punkteten beide kürzlich.

 

Trump: „Das Blutvergießen an Christen muss ein Ende haben.“

„Das Blutvergießen an Christen muss ein Ende haben.“
Das sagte der Präsident der USA, Donals J. Trump, am 26.5.2017 auf dem G7-Gipfel in Italien.
Das berichten viele Zeitungen wie die Daily Mail: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4546402/Trump-terror-bloodletting-Christians-end.html

Als einziger Teilnehmer und einziges westliches Staatsoberhaupt fand er klare Worte für das brutale, islamistische Massaker den koptischen Christen in Ägypten zu Beginn des Fastenmonats Ramadan.

Die Opfer wurden am Abend des 26.05.2017 von ihren Schwestern und Brüdern im Glauben zu Grabe getragen.

Trump Copts.jpg

Trumps Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen.

Schließlich sind sie zunächst nur Worte. Ob darauf Taten folgen, ist gerade angesichts Trumps Kuschelkurs mit dem Scharia-Regime in Saudi-Arabien fraglich.

Nichts desto Trotz fand kein anderer G7-Staatschef derart deutliche Worte wie!

 

Putin ist bereits einen Schritt weiter

Der russische Präsident Wladimir Putin ist bereits noch einen Schritt weiter als Trump.

Einen Tag vor dem verheerenden Massaker hatte er Tawadros II, den koptischen Papst von Ägypten, empfangen.
An den Gesprächen hat auch Patriarch Kyrill teilgenommen.
Es würde erörtert, welche konkreten Maßnahmen zum Schutz der Christen in Ägypten und aller orientalischen Christen ergriffen werden können.

Neben zahlreichen russischen Medien,  findet sich ein kurzer Bericht über das Treffen auf der englischen Seite der ägyptischen Regierung: http://www.sis.gov.eg/Story/113152/?lang=en-us.

Während Staaten wie Frankreich und Deutschland auf Umwegen islamistische Milizen unterstützen, macht sich Russland schon seit Längerem in Syrien um den Schutz von durch Dschihadisten bedrohten Minderheiten verdient.

Russia protects Copts

 

1923 wie heute: Die geopferten Völker des Nahen Ostens

Das Titelbild zeigt die assyrisch-chaldäische Delegation auf der Friedenskonferenz in Paris im Jahr 1919!
Es ist ein Bild, das wie für Hoffnung und Stolz steht.
Betrachtet man die Geschichte nach seiner Entstehung bis in die Gegenwart, so steht es gleichzeitig für Verrat, Ungerechtigkeit, Enttäuschung und skrupellose Wiederholung historischer Verbrechen.

Nach der Niederlage von Deutschland, Österreich-Ungarn und dem Osmanischen Reich im 1. Weltkrieg, sollte die Friedenskonferenz, die 1919 in Paris stattfand über die Schaffung von Staaten entscheiden.

Auch eine assyrisch-chaldäische Delegation nahm daran teil. Sie bestand u.a. aus Vertretern der assyrischen, chaldäischen und syrisch-orthodoxen Kirchen.

Im Jahr 1917 hatten die Briten den Assyro-Chaldäern die Schaffung eines eigenen Staates für sie versprochen.

Während der Konferenz von Paris machten sich die Vertreter der Delegation für einen assyrisch-chaldäischen Staat stark.

Im Jahr 1920 gewährte der Vertrag von Sevre den Assyro-Chaldäern Schutz.
Die assyrisch-chaldäischen Delegation besuchten die Friedenskonferenzen aber mit dem Anspruch einen eigenen Staat durchzusetzen, wie er ihnen von London im Dezember 1917 versprochen wurde.

Aber der Vertrag von Lausanne 1923 stellte einen tödlichen Rückschlag für sie und auch für die Armenier und Kurden dar, die sie unter das Joch türkischer und arabischer Nationalisten und islamischer Fundamentalisten brachte.

Wie auch heute wieder, wurden Millionen Menschen aus diesen Völkern von westlichen Staaten aus wirtschaftlichen und geopolitischen Motiven geopfert.
Die Geschichte wiederholt sich für uns auf grausame Weise.
Doch so lange auch nur einer von uns atmet, werden wir nicht schweigen, egal mit welchen Mitteln ihr uns daran zu hindern versucht!

Wir klagen an: Political Correctness!

 

Beklagter: Political Correctness / Politische Korrektheit

Anklagepunkte:

– Beihilfe zum Völkermord an Jesiden und Orientalischen Christen durch den IS, die sogennanten „moderaten Rebellen“ unter Führung der Al Nusra Front und deren Hauptunterstützerstaaten Türkei, Katar und Saudi-Arabien

– Beihilfe zu den islamistischen Terroanschlägen von Paris, Brüssel, Ansbach und Rouen

– Beihilfe zum Sexsklaverei des IS an jesidischen und christlichen Mädchen und Frauen

– Beihilfe zu sexueller Massenbelästigung in der Kölner Silvesternacht

– Beihilfe zur Verdunkelung der Tat in der Kölner Silvesternacht

– Beihilfe zu islamistischen Übergriffen radikaler Muslime auf jesidische und christliche Flüchtlinge in Asylunterkünften

Heise: Türkei : Große Teile von Şırnak dem Erdboden gleichgemacht

Die Selbstverwaltungsstrukturen der Stadt wurden zerschlagen. An den Hängen um Sirnak herum leben über 30.000 obdachlose Familien in Zelten
Bekannt sind die Bilder von Kobanê, der kurdischen Stadt in Rojava/Nordsyrien, die 2015 vom IS fast eingenommen worden wäre, aber von den kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG/YPJ zurückerobert wurde. Der erfolgreiche Kampf der Kurden um diese Stadt wurde weltweit gefeiert, abgesehen von der türkischen Regierung, die sich nicht nur rausgehalten hat, sondern den IS laut vieler Indizien mit Waffen und Support unterstützt hat.
Nun liegt eine weitere kurdische Stadt in Trümmern. Diesmal aber nicht in Syrien und nicht vom IS zerstört, sondern in der Türkei und vom türkischen Militär zerstört.

 

 

Kurdistan Report: Der Präsident der türkischen Republik, Tayyip Erdoğan, die Nr. 1 des Putsches vom 15. Juli: Demokratie und Blockade einer Lösung können nicht zusammen existieren

Ein skurriles »Gespenst« geht um in Europa: nicht das Gespenst des Kommunismus, sondern das der Flüchtlinge. Obwohl alle Politiker in den Hauptstädten dieses Gespenst erschrocken verfolgen, das über ihren Häuptern schwebt, interessieren sie sich weder dafür, wo es geboren wurde, noch wie es aufgewachsen ist.
Erklären wir also, was in der Türkei vor sich geht, in der zurzeit 3,5 Millionen Flüchtlinge leben. Zweck dieses Beitrags ist es zu erklären, dass es nicht möglich ist, sich vor dem Zorn des Gespenstes zu schützen, indem man »Erdoğan besänftigt«. Wie früher der tragische Reinfall der »Besänftigungspolitik« gegen Hitler wird es auch nicht möglich sein, Erdoğan loszuwerden, indem man ihn »besänftigt«.

Weiter im Link:

http://www.kurdistan-report.de/index.php/archiv/2016/48-kr-188-november-dezember-2016/515-demokratie-und-blockade-einer-loesung-koennen-nicht-zusammen-existieren

 

 

Eklat im Bundestag: Merkel bedroht AKP-Kritikerin!

Es ist nichts Neues, dass die deutsche Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ohne Scham, jede noch so schwerwiegende Menschenverletzung des türkischen Regimes unterstützt, wie die Massaker an Kurden in den Kellern von Cizre und die aktuell gehäuften Zwangsenteignungen christlicher Kirchen und Klöster. Das hat Tradition in der deutschen Geschichte. Zu dieser Tradition steht diese Bundesregierung wie keine zuvor. Neu ist aber, dass sich die Bundeskanzlerin persönlich offenbar nicht mehr davor zurückschreckt, die Methoden der AKP zu kopieren, wenn es darum geht Kritiker und Oppositionelle einzuschüchtern.

Auch Merkels jüngster Ruf nach mehr Zensur im Internet und ihre Art Konkurrenten in der eigenen Partei kalt zu stellen erinnern an Praktiken des AKP-Regimes.

 

Wer Konsequenzen für Menschenrechtverletzungen fordert, wird von der Kanzlerin offen bedroht!

Am vergangenen Mittwoch betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr unumstößliches Festhalten an einer Zusammenarbeit mit der Türkei, ungeachtet der schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen durch das national-islamistische AKP-Regime.

Ulla Jelpke, Politikerin und Abgeordnete der Partei Die Linke unterbrach die Rede der Kanzlerin mit „Schande! Schande!“ Rufen.

Die Politikerin der Linken macht sich seit Jahren als beherzte Kämpferin für die Rechte der Kurden verdient, und war innerhalb ihrer Partei eine treibende Kraft, als es um die parlamentarische Anerkennung des Völkermords von 1915 ging.

Später begründete sie dies gegenüber der Huffington Post wie folgt: „Ich finde es unerträglich, dass die Bundeskanzlerin einfach ignoriert, dass Erdogan Fluchtverursacher ist, gnadenlos Krieg gegen die Kurden führt und Menschenrechte aushebelt. Wer sich von einem Diktator wie Erdogan ständig erpressen lässt, kann eine Demokratie nicht ernsthaft vertreten.“

Merkel ermahnte Jelpke. Sie solle „ganz vorsichtig“ sein. Die Verwendung dieser Wort legt nahe, dass es sich hierbei um ein offene Drohung seitens Merkels an die Adresse von Jelpke handelt.

 

Regierung Merkel setzt Waffenbruderschaft des Völkermordes fort

Die Regierung Merkel ist für ihre freundliche Haltung zu menschenverachtenden Regimen in Nahost und Ignoranz bis hin zur Beihilfe gegenüber bzw. zu deren Menschenrechtsverletzungen bekannt, wie keine Bundesregierung je zuvor.

Politikwissenschaftler und Historiker Thomas Spahn veröffentlichte bereits am 22.12.2015 eine beeindruckende Analyse der Parallelen deutscher Mittäterschaft beim Völkermord an Armeniern, Aramäern / Assyrer, Pontosgriechen und jesidischen Kurden vor hundert Jahren und dem gegenwärtig stattfindenden Krieg gegen die Kurden: http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/genozid-oder-nicht-wir-sind-mitschuldig-am-tuerkischen-massaker/.

Auch Christen geraten zunehmend in die Klauen der Verfolgung und Unterdrückung durch das AKP-Regime. Nachdem es bereits die christliche Osterliturgie im griechisch-orthodoxen Kloster Panagia Sumela verboten hat (https://kurmenistan.wordpress.com/2016/10/16/die-tuerkei-baut-fast-9000-moscheen-aber-verbietet-gleichzeitig-griechisch-orthodoxe-gottesdienste/), knöpft es sich nun die aramäischen Christen vor. Die einzige christliche Bürgermeisterin des Landes, Februniye Akyol, war demokratisch gewählt, wurde aber jüngst vom Regime ihres Amtes enthoben. Darüber hinaus wurden syrisch-orthodoxe Kirchen im großen Stil beschlagnahmt (http://www.jesus.ch/magazin/international/asien/301031-erdogan_verstaerkt_repression_gegen_christen.html).

 

Die kruden Ansichten von Merkels zwielichtigen Beratern

Für Merkel und den Rest der Bundesregierung stellt das kein Problem dar, im Gegenteil! Sie haben allem Anschein nach lediglich ein Problem damit, dass solche Nachrichten in Deutschland verbreitet werden. Woher der Wind weht, wird klar wenn man Merkels Berater unter die Lupe nimmt. Dies kritisierte der Gießener Linguist und Politologe Julian Tumasewitsch Baranyan auf seinem Facebookprofil Mitte der Woche scharf:

„Gestern im Radio (Hessischer Rundfunk) gehört :
Merkel wirft Gegnern ihrer Politik vor, Desinformation im Netz aufzusitzen.
Einige Stunden später wurde großflächig die „Warnung vor Bots und Trollen“ gestreut.
Nun ja, das sagt also eine Person, die sich von Koryphäen wie dem Gerald Knaus und Herfried Münkler beraten lässt.

Erstgenannter meint, wie er z.B. in einem Interview mit der FNP im August deutlich machte, Deutschland müsse zugunsten des „Flüchtlingsdeals“ die Politik des AKP-Regimes bedingungslos mittragen.
Letztgenannter fiel jüngst am 19.10.2016 in einem Interview auf Deutschlandradio Kultur dadurch auf, dass er sich zu nachstehender Aussage hinreißen ließ: „Große Teile des Volkes sind dumm“. Um diese Aussage besser einzuordnen zu können, muss man wissen Folgendes wissen. Der Tagesspiegel zitierte Münkler Ende August 2016 mit der Forderung an die Bevölkerung nach mehr „Mitleid und Barmherzigkeit“. Das kann niemals die Wortwahl eines analysierenden Wissenschaftlers sein! Vielmehr haben wir es mit dem Stil eines emotionalisierenden Predigers, wenn nicht sogar eines fanatischen Missionars, zu tun!
Im Übrigen hat sich derselbe Herfried Münkler vor knapp einem Jahr, also im Dezember 2015, für die internationale Anerkennung des IS als Staat mit allen diplomatischen Konsequenzen ausgesprochen. Die SPD-Parteizeitung „Vorwärts“ verbreitete diese Forderung gerne…

Merkel sollte sich angesichts solcher Berater lieber Gedanken darum machen, inwieweit sie selbst von „Trollen“ manipuliert wird.“ (https://www.facebook.com/JulianTBaranyan/posts/1842929835953228?pnref=story)

 

Tatsächlich erinnert nicht „nur“ die Drohung von Merkel gegen Jelpke an den repressiven Stil des türkischen Regimes. Auch ihre Ankündigung mehr Zensur im Internet durchführen zu wollen, erinnert an das Vorgehen der AKP gegen oppositionelle Medien. Vor diesem Hintergrund erscheint auch die Ausbootung von Merkelkonkurrenten wie z.B. Friedrich Merz oder Karl Theodor zu Guttenberg in der CDU in einem anderen Licht. So gingen auch die Nationalislamisten um Erdoğan vor, als es darum ging ehemalige Weggefährten und potenzielle Reformer innerhalb der Partei, wie z.B. Abdullah Gül, kaltzustellen.

Die Gemeinsamkeiten zwischen Merkels Regierungsstil und dem totalitären, nationalislamistischen, türkischen AKP-Regime nehmen immer bedenklichere Formen an und werfen ein dunkles Licht auf den Zustand der Demokratie in Deutschland!

 

 

Heise: Prozesse gegen kurdische Oppositionelle in Deutschland

Nachdem Außenminister Steinmeier bei seinem Türkeibesuch die PKK mit dem IS auf die gleiche Stufe stellte, macht es ganz den Anschein, als ob die Bundesregierung beim Generalverdacht gegen die Kurden in Deutschland Erdogan entgegenkommen will. Dieser Eindruck entsteht, wenn man sich näher mit den Prozessen beschäftigt.

Weiter im Link:

http://www.heise.de/tp/features/Prozesse-gegen-kurdische-Oppositionelle-in-Deutschland-3493793.html