Wer gegen den IS ist, muss 120 Dezibel unterstützen!

Mach mit, werde Teil der Aktion & mach deine Stimme laut! 120 Dezibel ist die Lautstärke eines handelsüblichen Taschenalarms, den heute viele Frauen bei sich tragen. 120 Dezibel ist der Name unseres Aufschreis gegen importierte Gewalt. Mach mit und erzähle unter dem Hashtag #120db von deinen Erfahrungen mit Überfremdung, Gewalt und Missbrauch.

Es sei an dieser Stelle noch mal ausdrücklich daran erinnert, dass die angeprangerten Verbrechen und Morde wie an Mia in Kandel und an Maria L. in Freiburg in direktem kausalen Zusammenhang mit der Sexsklaverei des Islamischen Staats gegen jesidische und orientalisch-christliche Frauen stehen. Die Denkweise und Mentalität, die Motivation für die Taten waren, sind identisch!

Zur Untermauerung sei folgendes Zitat von Gunnar Heinsohn, emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen hinzugefügt:

„Das Gegenbild zu einem so unteutonischen Willkommen liefert – nur einen Sprung übers Mittelmeer – die Kalifat-Heimat der Neuzuzüger: die Vergewaltigung der Christinnen und Jesidinnen, der Frauenhandel unter den jungen Kriegern, das Köpfen europäischer Männer und immer wieder die herrische Verkündigung an die Kuffar, die Ungläubigen: «Eure Frauen werden unsere Huren, eure Kinder unsere Sklaven!»“

(„Willkommensunkultur – Auf das Schweigen folgt die Empörung, aber die Frage bleibt: Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?“, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am 16.1.2016 https://www.nzz.ch/feuilleton/willkommensunkultur-1.18678059)

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Gedanken zu „Gabriel: verlogene Außenpolitik“ von Markus Hibbeler

Der Journalist Markus Hibbeler hat am 27.1.2018 einen, wie immer guten, Artikel auf Fisch und Fleisch veröffentlicht unter dem Titel „Gabriel: verlogene Außenpolitik“.

Einige Gedanken dazu wollen wir hier bloggen, bevor wir Markus Hibbelers Text verlinken:

Über die Zusammenhänge, die Markus Hibbeler anspricht, kann man Bücher schreiben! Die Serben sind z.B. mit das am übelsten betrogene Volk des europäischen Kontinents. Die Deutschen spielen hier seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts mal wieder eine ganz abartige Rolle. Die Preußen haben damals schon einen Pakt mit dem osmanischen Sultan geschlossen und Österreich gezwungen, die offenen Unterstützung für die Völker des Balkans einzustellen. Zum Glück wurden u.a. serbische Partisanen über Umwege weiter unterstützt! Es sind solche Details der Geschichte, die man kennen muss um die Gegenwart zu verstehen! Wo immer es in den letzen knapp 300 Jahren islamische Unterdrücker zu unterstützen gab, war Deutschland ganz vorne dabei! Ob das beim Völkermord an den Armeniern, Suryoye, Griechen und Jesiden war, ob das im 2. Weltkrieg in der Allianz mit dem Großmufti von Jerusalem und den bosniakischen Bataillonen war, ob das bei der Unterstützung von Al Kaida in Tschetschenien 1999 war, und und und! Die Unterstützung der Türkei heute steht in einer Linie mit dieser genozidalen Politik Berlins an der Seite der radikalsten und brutalsten Formen des Islam! So gesehen ist Gabriels Politik eher konsequent als verlogen. In Zeiten in denen sich Anhänger der Regime die eine solche Außenpolitik unterstützt auch gegen die Bevölkerung Europas im inneren wendet, aber absolut verbrecherisch.

Markus Hibbeler: Gabriel: verlogene Außenpolitik

Türkisches Regime weitet Christenverfolgung aus!

Petrus Karatay, der letzte Suryoye und so auch letzte Christ aus dem Dorf Harbole (Aksu) im Südosten der Türkei, wurde von den türkischen Behörden verhaftet.

Das berichten Suryoye-Aktivisten aus Schweden: https://nala4u.com/2018/01/11/%D8%A7%D9%84%D8%B4%D8%B1%D8%B7%D8%A9-%D8%A7%D9%84%D8%AA%D8%B1%D9%83%D9%8A%D8%A9-%D8%AA%D8%B9%D8%AA%D9%82%D9%84-%D8%A7%D8%AE%D8%B1-%D8%A2%D8%B4%D9%88%D8%B1%D9%8A-%D9%85%D9%86-%D9%82%D8%B1%D9%8A%D8%A9/

Die meisten Suryoye flohen schon in den 1990ern aus dem Dorf. Damals nutzte die türkische Armee ihren Konflikt mit der kurdischen PKK als Vorwand, um auch brutal und erbarmungslos gegen die Christen der Region vorzugehen.

Ganze Dörfer starben damals innerhalb weniger Tage und Wochen aus.

Die Dörfer der Aramäer, Assyrer und Chaldäer (Suryoye) wurden systematisch unterdrückt und durch die türkische Armee ethnisch gesäubert.

Wer es konnte, floh damals in nach vor allem Frankreich und Belgien.

Als der türkische Staat 2013 mit der PKK einen Frieden aushandelte, hofften viele Suryoye zurückzukehren. Einer von ihnen war Petrus Karatay, der Paris verließ und in sein Heimatdorf Harbole zurückkehrte, um sein Haus wieder aufzubauen.

Doch schon 2 Jahre danach im Jahr 2015 setzen Schergen des nationalislamistischen AKP-Regimes sein Haus in der Nähe vom Dorf von Harbole in Brand. Es war eine Drohung, um ihm zu zeigen, dass er wegen seiner Religion und Ethnie nicht willkommen ist.

Aber wie viele andere wurde er vorgeblich willkürlich auch der Komplizenschaft mit der PKK beschuldigt.

Jetzt wurde er festgenommen und seine Papiere und sein Pass wurden konfisziert.

 

Emir „Nemanja“ Kusturica: künstlerisches Multitalent, Serbe, orthodoxer Christ und Freund Armeniens

Emir Kusturica hat in Europa und Asien so ziemlich alle Ehrungen bekommen, die man als Filmemacher erhalten kann. Ob in Venedig, Cannes, Kasan oder Tokio, man schätzt sein künstlerisches Schaffen überall auf der Welt. Auch musikalisch ist der, muslimisch geborene und später orthodox-christlich getaufte, Serbe ein begabtes Talent. 2015 war er wieder mit seiner Band für einige Konzerte in Armenien. Dabei äußerte er sich zu Armenien, Serbien, dem Völkermord, der Türkei und seiner Entscheidung sich christlich taufen zu lassen.

„Es gibt einen großen Unterschied zwischen Serben und Armeniern: Die Armenier sind vereint. Sie sind bekannt als die Menschen, die den Völkermord überlebt haben und einen Staat haben, der eine kollektive Antwort auf alles Geschehene ist. Wir Serben haben eine andere Geschichte. Serben waren in der Geschichte regelmäßigen Angriffen und Völkermord ausgesetzt. Darüber spricht aber niemand. Wir Serben nicht einig genug und lassen zu, dass man uns als Verbrecher darstellt und nicht als Opfer“, sagte der serbische Filmemacher Emir Kusturica einmal gegenüber der armenischen Presse, als 2015 mit seiner Band „The No Smoking Orchestra“  im Land war.

„Während des Zweiten Weltkriegs wurden mehr als 800.000 Serben getötet. Es gibt verlässliche Bücher und Berichte darüber, aber für Europa scheint es nicht passiert zu sein“, so Kusturica weiter.

„Diejenigen, die davon wissen, ignorieren es. Ich liebe es, wenn ich nach Armenien komme, nicht nur wegen allem, was ich sehe, sondern auch wegen des Lebensstils hier. Hier ist alles gastfreundlich. Als ich in der Türkei war, wurde ich angegriffen und man sagte mir, dass ich wegen meiner Einstellung zu meinem Land  nicht willkommen sei. Ich antwortete, dass die Türken die letzten sind, die darüber zu urteilen haben, denn sie haben während des Ersten Weltkriegs Millionen von Armeniern getötet“, fügte Kusturica hinzu.

Emir Kusturica wurde, wie sein Vorname verrät als Muslim geboren. Offiziell nahm er das orthodoxe Christentum bei seiner Taufe 2005 an. Damals bekam er gleichzeitig den Taufnamen Nemanja.

„Meine Familie und ich wurden nur auf dem Papier islamisiert. Tatsächlich haben wir aber immer nach dem orthodoxen Christentum gelebt. Deswegen bin ich auch nicht konvertiert. Ich habe mich taufen lassen. Sonst hat sich nichts geändert“, sagte er weiter.

Er wies, vor allem mit Blick auf den Orient, darauf hin, dass Christen vielerorts auf der Welt am Rande der Vernichtung stehen.

„Als ich getauft wurde, war das Christentum nicht in einer guten Position, aber da ich an die Kultur glaube, glaube ich an Gott. Ich glaube, dass er durch die Kultur kommt“, sagte Kusturica.

http://trebinjelive.info/2015/12/25/kusturica-ja-nisam-preobracen-ja-sam-samo-krsten/

 

https://armenpress.am/eng/news/830883/emir-kusturican-tsaxikner-khonarhec-cexaspanutyan-zoheri.html

Er war erst 11 Jahre alt, Christ, Serbe und liebte seinen Hund: Dafür wurde Slobodan Stojanovic brutal hingerichtet

Sein Name war Slobodan Stojanovic. Er war erst elf Jahre alt, als er, eine Nacht im Juni 1992, vom Flüstern seiner Eltern geweckt wurde, die ihm mit den Händen ein Zeichen gaben, dass es Zeit ist, zu gehen. Sie wusste, sie musste fliehen um dem Tod zu entkommen. Ein zügelloses und blutrünstiges Übel kam zu seiner üblichen „Arbeitszeit“ über sie. Am Morgen zuvor kam es schon über viele andere serbische Dorfbewohner in der Region.

Zügellos und blutrünstig!

Es war schon Morgen, als Slobodan eine sichere Zuflucht erreichte.

Dann wurde ihm plötzlich klar, dass sie seinen Lieblingshund nicht mitgenommen hatte. Sein treuer vierbeiniger Gefährte war immer noch im Hinterhof angekettet. Er hatte das Gefühl, jemanden verraten zu haben, der ihn nie betrügen würde.

Am nächsten Tag, vor dem Frühstück, rannte der Junge plötzlich auf das verlassene Haus zu, um seinen Hund zu sich zu holen. Niemand konnte ihn aufhalten. Dann war er einfach fort. Er rannte direkt in die Hände derer, die damals in Donja Kamenica dabei waren alles Serbische zu töten und zerstörten. Tagen flehten Slobodans Eltern ihre ehemaligen Nachbarn, Muslime, an, ihnen ihr Kind zurückzugeben. Vergeblich!

Wie immer wieder in der Geschichte des Balkans und des Orients machte der Islam ehemalige Nachbarn zu Bestien, wie schon z.B. auch beim Völkermord der osmanischen Türken an den Armeniern, Suryoye, Griechen und jesidischen Kurden.

Slobodans Hände wurden an den Ellenbogen abgeschnitten. Sechs Zähne im Oberkiefer wurden dem Kind ausgeschlagen. Die islamischen Truppen schnitten ihm Finger und Ohren ab. Als sein Leichnam gefunden wurde, stach ein quadratisches in seiner Brust ins Auge, das mit einem Messer geschnitten wurde. Sein Kopf wies eine Durchschusswunde auf.

Die islamisierte und osmanisierte Albanerin Elfete Veseli gehörte damals zu den Mördermilizen von Naser Oric, die nicht nur aus Muslimen vom Balkan bestanden, sondern von Dschihadisten aus der ganzen Welt verstärkt wurden, wie heute der IS!

Veseli stammte aus dem gleichen Dorf wie der 11-Jährige. Sie kannte Slobodan natürlich. Sie war damals 32 Jahre alt und hatte ein morbides Bedürfnis nach rituellen Folterungen ihrer 11-jährigen Nachbarin, um ihren Hass zu stillen. So wollte sie sich vor den lokalen Kriegern Allahs beweisen. Erst im September 2016 wurde Elfeta Veseli in der Schweiz festgenommen.

Die Liebe und Hingabe des kleinen Slobodan zu seinen Hund waren stärker als die Angst um sein eigenes Leben.

Diese edelsten Tugenden und Werte und die Tatsache dass er Christ und Serbe war, kosteten ihn sein Leben, bevor es wirklich angefangen hatte.

Sein Herz war jedoch stärker und mutiger als das vieler Erwachsener. Es sicherte ihm einen Platz im Himmel, als Märtyrer für sein Land, seinen Glauben und die natürliche, gottgegebene, platonische Liebe zwischen Mensch und Tieren.

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Der Fall Sükrü Tutus

Möge seine Seele in Frieden ruhen! Der Held Sukru Tutus (* 1939) war ein bedeutender aramäischer Führer in der Kleinstadt Beth Zabday (arab.: Azech / türk.: İdil) in der Provinz Şırnak. Von 1967 bis 1979 war er Bürgermeister von Azech.

Er wusste die Herzen der Suryoye zu berühren und zu bewegen. Das machte ihn so erfolgreich, dass die Türken nervös wurden. Sein Erfolg durchkreuzte ihre Monoethnisierungs- und Islamisierungspolitik. Der türkische Geheimdienst verübte 1973 das erste Attentat auf ihn. Glücklicherweise überlebte er. Er war so geachtet und geliebt, dass er leicht die Bürgermeisterwahl von 1979 gewann.
Das war für die Türken nicht akzeptabel. Und aus diesem Grund haben sie seine Wahl bestritten und einen Islamisten an seiner Stelle eingesetzt. Jedoch wurde Sükrü Tutus nicht entmutigt und fuhr fort, die Rechte der Aramäer seiner Stadt zu verteidigen.

Trotz vieler Drohungen und Angriffe verteidigte er unermüdlich die Rechte der
aramäischen Ureinwohner. Am 17. Juni 1994 wurde er bei einem Attentat vor einer Kirche durch 2 Kugeln aus 200 Meter Entfernung feige ermordet. Zunächst waren die Aramäer schockiert und gelähmt, dann flohen sie aus der Stadt. Die Familie von Sükrü Tutus erhielt damals in Deutschland Asyl.

Hinter der Tat steckte die radikale islamische Hizbullahî Kurdî, die kurdische Hizbullah, die mit Hilfe des türkischen Geheimdienstes gegründet wurde, um freiheitliche Kurden, alevitische Kurden und Christen auf Staatswunsch extralegal hinzurichten.

So können die Türken immer sagen: Nicht wir, sondern die Kurden haben es getan. Auf diese Weise führen sie seit über einem Jahrhundert Völkermorde und ethnische Säuberungen durch.

Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels: Trump setzt auf Demokraten, Merkel auf islamisch-arabische Rassisten!

Der US-amerikanische Präsident Trump hat Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkannt und hat damit Recht!

Die Bundesregierung von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist gegen den Vorstoß aus Washington und schlägt sich mal wieder auf die Seit von islamischen Rassisten mit Absicht zum Völkermord.

Sonst tut sie das gerne, wenn es gegen orthodoxe und orientalische Christen und Jesiden geht. Diesmal sind die Juden dran.

 

Hier einige Fakten, die erklären warum wir mit Israel und Trump hier solidarisch sind und die deutsche Bundesregierung scharf für ihre Haltung verurteilen:

– Israel ist das einzige Land im Orient, wo die Zahl der Christen zunimmt und nicht abnimmt!

– Im krassen Gegensatz dazu wurden 2/3 der Christen aus Gaza vertrieben, seit die HAMAS die Macht dort hat!

– Die Massaker der palästinensischen PLO an den Christen im Libanon in der 80ern sind nicht vergessen!

– Israel erkennt die Suryoye (Aramäer, Assyrer, Chaldäer) an, als was sie sind: Ein eigenes Volk mit eigener Sprache.

– Im krassen Gegensatz dazu wollen die Palästinenser sie zu „christlichen Arabern / Palästinenser“ assimilieren.

– Trump hat den SDF, Dwekh Nawsha und Peshmerga die Befreiung von Mosul und Rakka innerhalb von 9 Monaten ermöglicht. Vorher haben Obama, Merkel und andere das mehr als 3 Jahre blockiert, weil sie Erdogan und einige arabische Rassisten nicht verärgern wollten.

Alt-Dschulfa (Julfa) – Kultureller Genozid an Armeniern von Aserbaidschan verübt

Der Dokumentarfilm erzählt die einst stolze und dann tragische Geschichte der alten Stadt Dschulfa (Julfa) am linken Ufer des Flusses Arax.
Er zeigt die Vernichtung des mittelalterlichen armenischen Friedhofs durch die aserbaidschanischen Behörden von Nachitschewan.
Tausende von kunstvoll verzierten, mittelalterlichen Kreuzsteinen wurden mit Planierraupen zerstört.
Wo einst viele dieser Kreuzsteine (Chatschkar) und Grabsteine standen, trainieren heute aserbaidschanische Soldaten auf einem Schießplatz wie man Armenier tötet.
Von den zahlreichen Kirchen und Klöstern sind im besten Fall nur noch Fundamente übrig.

Skript: Samvel Karapetyan
Regie: Tiran Karapetyan

Deutscher Außenminister setzt sich für Kämpfer des Islamischen Staats ein!

Mitte Oktober konnten Kurden und Assyrer mit Unterstützung der USA Rakka vom brutalen, dschihadistischen Joch des Islamischen Staats befreien.

Zahlreiche Kämpfer der YPG / YPJ und der Sutoro ließen dabei ihr Leben für die Freiheit der Menschen in der Stadt und der ganzen Welt.

Sie wurden von Kämpferinnen und Kämpfern des IS für deren menschenverachtende, diktatorische Weltsicht getötet.

Einigen von diesen mutigen Helden soll hier ein Gesicht gegeben werden.

Die Befreiung von Rakka war auch eine Befreiung von Burka und Vollverschleierung.
Als kurdische, assyrisch-aramäische Verbände und weitere Verbündete diese Woche Rakka vom Islamischen Staat befreiten entstanden diese Bilder.
Gestandene Frauen brechen in Jubel aus, verneigen sich vor den weiblichen Kämpferinnen der YPJ und entledigen sich ihrer Burkas und Nikabs.
Der IS hatte sie gezwungen diese Vollverschleierungen und Symbole des wahabitischen Faschismus zu tragen.
Außerdem feierten sie Abdullah Öcalan als geistigen Vater der Armee ihrer Befreier.

Ungefähr zeitgleich mit der Befreiung tauchte ein Bericht der Hessenschau auf. Sein Inhalt ist skandalös und ein Hohn.

Nach dem Bericht setzt sich das Auswärtige Amt von Sigmar Gabriel von der SPD leidenschaftlich für die Rückkehr von 200 IS-Bestien mit deutschem Pass ein!

Bekannt geworden ist das durch den Fall Nadia Ramadan.
Die Terroristin des Islamischen Staats hat sich in Frankfurt radikalisiert, hat sich dem IS angeschlossen und wurde von Kurden gefangen genommen.
Dann hat sie einen weinerlichen Brief an Merkel geschrieben, dass sie zurück nach Deutschland will, weil es ihr so schlecht gehen würde.
Laut Hessenschau heuchelte sie zwar, dass von ihr keine Gefahr ausgeht.
Gleichzeitig posaunte sie aber raus der Islamische Staat hat den Krieg nur verloren, weil er nicht streng genug ist!
Wer nach der 2. Aussage ihre 1.Aussage noch verkaufen will ist entweder extrem dumm oder extrem bösartig!

Die Bundesregierung setzt sich aber tatsächlich für dieses und noch ca. 200 weitere Monster und Kriegsverbrecher ein, die in Syrien und im Irak gefangen wurden!
Tausende Kurden, Assyrer, Aramäer und freiwillige Menschen von guten Willen aus der ganzen Welt haben in Syrien und Irak ihr Leben gelassen, um die Welt von diesen Nazis der modernen Zeit zu befreien!
Sigmar Gabriel, der verbohrte aber harmlose Pegida-Opas und Pegida-Omas als Pack beschimpft, setzt sich mit Angela Merkel für Kriegsverbrecher ein, die mit der eindeutigen Absicht für eine diktatorische, verfassungsfeindliche Weltsicht zu töten ausgereist sind!
Das ist Beihilfe! Das ist ein Verbrechen!

Die Bundesregierung in Berlin, die laut Tagesspiegel bereits Taliban Asyl gewährt, und Kriminelle und Gefährder nicht entschieden abschiebt, will zusätzlich zu den durch unkontrollierte Einwanderung ins Land gekommenen, weitere „deutsche“ IS-Terroristen nach Deutschland holen.
Wer sich jetzt nicht eindeutig und klar gegen diesen Irrsinn positioniert, der kann sich seine Krokodilstränen und Beileidsbekundungen beim nächsten Anschlag sparen.

Um sich vor Augen zu führen, wen die Bundesregierung hier ins Land holen will, sollte man den Opfern ihrer neuen Lieblinge gut zuhören.

Eines ihrer Opfer ist die Jesidin Nadia Murad. Sie war am 2.11. bei Markus Lanz zu Gast.

Wenn Leute wie IS-Burkadschihadistin Nadia Ramadan den Islamischen für „nicht streng genug“ halten, kann man dies im Bezug auf seine Opfer mit „nicht brutal genug“ übersetzen.

Für die Sicherheit und das Leben der Bevölkerung Deutschlands, egal welcher Herkunft, kann man nur hoffen, dass Kurden, Syrien und Irak hart bleiben und dem Wunsch der Bundesregierung auf Auslieferung der IS-Dschihadisten nicht nachkommen!

Serbokanadischer Filmemacher dreht Dokumentation über kulturellen Genozid an Serben im Kosovo

Der serbischstämmige kanadische Filmemacher Boris Malagurski arbeitet am Film „Kosovo – A Moment in civilization”.
Darin geht es um den kulturellen Genozid an Serben im Kosovo und Metochien.

Im Trailer meldet er sich selbst wie folgt zu Wort:
„Du kennst den Islamischen Staat.
Du weiß, dass er wertvolle Kulturgüter zerstört (z.B. in Palmyra).
Aber weißt du auch, dass dasselbe seit bereits fast 20 Jahren auch in Europa geschieht.
Seit 1999 wurden 150 serbische Kirchen und Klöster von albanischen Extremisten zerstört.
Der Grund für diese Zerstörungswut ist, dass sie jede Spur der serbischen Bevölkerung im Kosovo vernichten wollen.
Ihre Politiker benutzen sie als Instrumente, um dort einen rassenreinen Staat aufzubauen.
In den letzten 30 Jahren ist die serbische Bevölkerung in Kosovo und Metochien um das 10fache geschrumpft.
Serbische Friedhöfe werden regelmäßig geschändet und zerstört.
Die Angriffe auf die serbische Bevölkerung und ihre Klöster haben bis heute nicht aufgehört und gehen stetig weiter.
Was soll also mit den Klöstern geschehen, die lebendige Beispiele für die kulturellen Errungenschaften der Serben und ihre Existenz sind?
Und kann die Welt tatsächlich die Vernichtung dieser Zeugen zivilisatorischen Schaffens zulassen?“

Unterstützt den serbischen Brate und seinen Film / Podržite film: http://bit.ly/2v7LJF8