Ich bin raus!

Eine mutige armenische Menschenrechtlerin rechnet mit deutlichen Worten mit der CDU von Nordrhein-Westfalen und der Regierung Merkel ab!

Sie verlässt eine Partei, die

– eine Partnerschaft mit Völkermordsleugnern und ISIS-Unterstützern über alles andere stellt!

– Islamismusförderung als Integrationspolitik verkauft

– an einer Kanzlerin festhält, die die eigene Basis reihenweise blamiert und bloßstellt

– das bolschewistische Zensurgesetz eines profilierwütigen SPD-Justizministers mitträgt

Die Farbe des Granatapfels

Köln, 30.06.2017

Offener Brief

An die CDU Köln

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

sehr geehrter Herr Laschet,

sehr geehrter Herr Petelkau,

sehr geehrte Damen und Herren der CDU,

den Kurs unserer Partei kann und will ich nicht weiter mittragen. Ich trete aus.

Mein Bemühen um Kurskorrekturen auf kommunaler Ebene, auf der Ebene der Landes- ebenso wie der Bundespolitik haben hiermit nach vielen Jahren ein Ende.

Meine Kritik an einer Politik, die an den Interessen eines Großteils der deutschen Bevölkerung vorbeigeht, werde ich aber fortsetzen. Schließlich fühle ich mich diesem, meinem, Land und seinen Menschen verbunden.

Dass die CDU eine solche selbstverständliche Verbundenheit zu Land und Menschen, zu Staatsvolk, Bürger und Wähler hat, wage ich zu bezweifeln.

Außenpolitisch stellen wir uns an die Seite Saudi-Arabiens, des Irans und der Türkei und erlauben, sehenden Auges, innenpolitisch ebenso wie innerhalb der Partei eine entsprechende Vernetzung der Kräfte des politischen Islam.

Ein gutes Verhältnis…

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Griechische Kunst: Nikos Alexiou

GERDA KAZAKOU

Noch einmal gehe ich zurück zur Art Athena, denn ich habe einen großen Künstler aufgespart, dessen Werk mich faszinierte: Nikos Alexiou. Er gehört zu den Jungen – Jahrgang 1960 -, aber mit 51 Jahren ging er schon wieder. Er starb 2011 an Krebs.

In einem Jahr vertrat er sein Land auf der Biennale von Venedig mit einem imposanten Werk, in dem er das Bodenpflaster eines Klosters mit einer filigranen  Lichtwelt verband. Die Grenze zwischen dem Hiesigen und dem Jenseitigen, so lese ich, habe ihn tief beschäftigt. In der Zweidimensionalität der Fläche wird sie anschaubar. Er nannte das Werk „Telos“ – Ende.

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Ein anderes Werk ebenfalls großen Ausmaßes schuf er zur griechischen Olympiade, 2004. Paidion Topos nannte er es, was in etwa als „Kinderort“ zu übersetzen wäre.

Nikos Alexiou, Paidion Topos

Diese Bilder habe ich aus dem internet kopiert. Persönlich habe ich sie nicht gesehen. Gesehen aber habe ich ein Werk, das sich „Plegma“ nennt…

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GA: Flüchtlinge werden wegen ihres Glaubens auch hierzulande bedroht und geschlagen

Interview mit Markus Rode, Geschäftsführer von Open Doors Deutschland

[…]
„Wir haben unlängst in Berlin eine Studie veröffentlicht, in der 231 Fälle von Gewalt gegenüber Christen hier in Deutschland dokumentiert werden. Im Oktober werden wir neueste Zahlen veröffentlichen – es werden mehr als 500 sein.
Viele haben Angst. Sie wissen, wie das in ihrer Heimat war. Dort zählt oft das Wort eines Christen nicht. Wenn Aussage gegen Aussage steht, dann ist die Aussage eines Christen nur die Hälfte wert.
Nehmen wir einen Christen, der in seiner Heimat verfolgt wurde. Er kommt nach Deutschland in Sicherheit. Dann wohnt er hier in einem Zimmer mit sieben Flüchtlingen, die dem islamischen Glauben angehören. Für die ist ein Christ unrein. Ihm wird untersagt die Toilette und Küche zu benutzen. Und dann sind die Konflikte da.
Stellen Sie sich einmal vor – da wurde jemand wegen seines Glaubens verfolgt. Er kommt nach Deutschland, fühlt sich sicher und stellt dann fest, dass er auch hier seinen Glauben nicht leben kann. Wo soll er denn nun hin?“
[…]

Die hinterhältige Querfront der Google+-Gruppe „Politik und Gesellschaft“ mit der AKP-Lobby

Im sozialen Netzwerk Google+ ist die größte deutschsprachige Community für Austausch über politische und weltanschauliche Themen eine Gruppe Namens „Politik und Gesellschaft“.
Dort sind seit einiger Zeit turanistische und islamistische Profile in rauen Mengen unterwegs.
Allein gestern wurden mehrere Beiträge des AKP-Lobbyisten und Erdoganpropagandisten „Bilgili Üretmen“ sowie von „Turkishpress“, einem Portal das der vorbestrafte Graue Wolf Nabi Yücel aus Marbach am Neckar betreibt verbreitet.
Wir sind im Moment das einzige Profil in dieser Gruppe, das Ansichten und Autoren von Minderheiten des Nahen Ostens verbreitet.
Weder mit oben angesprochenen Islamisten und türkischen Rechtsradikalen haben die Moderatoren dieser Gruppe ein Problem. Im Gegenteil, sie nehmen sie und Schutz und versuche sie teilweise als Experten zu präsentieren. Moderatoren rufen z.B. ein Profil, das sich mal „The Gül“ mal „The Türkin“ nennt in Threads zu Islamthemen. Die Betreiberin prahlt in ihrem Profil offen mit den Grabsteinen von Völkermördern an der Berliner Şehitlik-Moschee.
Mit all dem haben die Moderatoren, konkret Christoph Schaddach (Die Linke, München), Carola Blecher (B90 / Die Grünen), „Andreas Gandi“ (B90 / Die Grünen) und Martin Rogge (Die Linke, München und Antifa-Aktivist) kein Problem.
Wohl aber haben sie ein Problem mit uns und insbesondere mit der syrischstämmigen Integrationscoach und Islamreferentin Laila Mirzo.
Wenn ihr also Zeit und Lust habt, bitten wir euch auf Google+ ein Profil zu erstellen und in der Gruppe Sichtweisen unserer Völker und Religionen darzulegen.
Die Moderatoren verfolgen ganz offensichtlich und mittlerweile auch immer dreister eine AKP-und islamismusfreundliche Agenda.
Die unbedarften Gruppenmitglieder sollen damit indoktriniert werden.
Diesen Teufelkreis und diese Allianz wenigstens ab und zu zu durchbrechen, wäre uns wichtig!

Civaka Azad: Remzi Kartal: Die demokratische Front gegen zivile und militärische Putschisten

Erklärung von Remzi Kartal, Vorsitzender des Kongra-Gel, ANF, 16.07.2016

Der Kongra-Gel Vorsitzender Remzi Kartal bewertete zu den jüngsten Ereignissen in der Türkei wie folgt: “Die Lösung ist weder die zivile Diktatur Erdogans, noch ein Putsch des Militärs. Die Lösung ist der dritte Weg, der demokratische Widerstand”.
Kartal erwähnte, dass ein Putsch nicht der richtige Weg ist, die Probleme der Türkei zu lösen. “Derzeit befindet sich die Regierung sowieso in der Hand von zivilen Putschisten. Erdogan lehnte den Willen des Volkes, der sich bei den Wahlen vom 7. Juni 2015 manifestiert hat, ab. Erdogan hat das Parlament, die Justiz, die Medien außer Acht gelassen und die Türkei zu den Wahlen vom 1. November geführt. Dieser Putsch festigte seine Macht.”

 

AGBW: Fest von Etschmiadzin

Obwohl sich das Christentum in Armenien in den ersten drei Jahrhunderten n. Chr. allmählich verbreitete, blieb es dennoch eine heimliche und verfolgte Religion. Die Geschichte bezeugt eine Reihe von Märtyrern und Märtyrerinnen für Christus in Armenien, wovon die Letzteren die Jungfrauen Hl. Hripsimé und die Hl. Gayané (Հայերէն՝ Սուրբ Հռիփսիմէ եւ Սուրբ Գայանէ) und deren Mitstreiterinnen waren sowie der Hl. Gregor der Erleuchter (Հայերէն՝ Սուրբ Գրիգոր Լուսաւորիչ), der schreckliche Folter und Einkerkerung im Verlies von „Chor Virap“ erleiden musste.
An diese historischen Ereignisse gedenkt die Armenische Kirche in der zweiten Woche nach dem Pfingstfest. (Dieses Jahr zwischen 16. und 22. Juni).

Weiter im Link:

http://agbw.org/fest-von-etschmiadzin/

 

Welt: Was Sie noch nicht über Griechenland wussten

Privatinseln für über 100 Millionen Euro, die Wehrmacht auf dem Olymp und ein Namensstreit um Feta-Käse: Das Mittelmeerland hält viele Überraschungen und Skurrilitäten bereit.

Weiter im Link:

http://www.welt.de/reise/article155941412/Was-Sie-noch-nicht-ueber-Griechenland-wussten.html

Griechenland.net: Athen protestiert gegen Koran-Rezitation in der Hagia Sophia

[…]
Aus den Reihen der konservativen Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) wird die griechische Regierung dazu aufgefordert, aktiv zu werden. Durch die jüngste Maßnahme werde die Hagia Sophia „zum ersten Mal seit 80 Jahren praktisch in eine Moschee umgewandelt“, heißt es. Die Handlungen Ankaras seien mit einem EU-Kurs „nicht vereinbar“.
Aus den Reihen der liberalen „To Potami“ ist die Rede von einer „Beleidigung der Kultur und der Geschichte“.
[…]
 
Den kompletten Artikel lest ihr im Link: