David Albala – serbisch-jüdischer Patriot und Held Israels

David Albala (geb. David Kovu, den 1. Oktober 1886 – 4.April 1942) war ein serbischer Offizier, Diplomat und jüdischer Gemeindeleiter. Unter seinem Einfluss wurde Serbien das erste Land in der Welt, das die Balfour Deklaration von 1917 offen unterstützte, die für einen jüdischen Staat wollte. Er war von 1917 bis 1919 Oberstleutnant in der königlichen Armee Serbiens und als Vertreter seines Landes an den Versailler Friedensverhandlungen beteiligt, in seiner Rolle als Präsident der jüdischen Gemeinde von Belgrad, Vizepräsident des Rates der jüdischen Gemeinden von Jugoslawien und Präsident des Jüdisch-Jugoslawischen Nationalfonds.

Zwischen 1939 und 1942 war er Sondergesandter des serbischen Königs in den Vereinigten Staaten in Washington DC. Die Balfour-Deklaration wurde am 2. November 1917 ausgegeben. Durch seine engen Beziehungen zur serbischen Führung, konnte Albala die serbische Regierung überzeugen, die Erklärung am 27. Dezember anzunehmen. Serbien war somit das allererste Land, das dies tat!

In einem Brief von Milenko Radomar Vesnić an Albala war es Serbien, dessen Regierung als erste der Welt von dem „noch zu gründenden Staat“ mit Namen „ISRAEL“ auf biblischem Gebiet sprach.

David Albala ist ein Symbol der serbisch-jüdischen Freundschaft, die seit Jahrhunderten türkisch-muslimischer, arabisch-muslimischer Barbarei und Faschismus trotzt, wie z.B. gegen das brutale Joch des osmanischen Kalifats oder im 2. Weltkrieg gegen die Nazis und ihre muslimische Division Handschar, und auch heute wieder gegen die Hamas und das bosniakisch-islamistische SDA-Regime des Kriegsverbrecherclans der Izetbegovics sowie deren Verbündeten, den verräterischen Islamisierungspolitikern in westlichen Staaten und in Brüssel.

Israel und Serbien verbindet eine Freundschaft zweier Völker, die viel durch den Islam und den Faschismus viel Leid erfahren mussten, die aber durch ihren Mut und ihre Unbeugsamkeit nie untergingen und nie untergehen werden.

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Ostkirchler sind die letzten Erben des hellenisierten Christentums

Die Geschäftsleute von der türkischen Grenzstadt Edirne, dem ehemaligen Adrianopel, klagen über das Ausbleiben griechischer Kunden, welche den Grossteil der Kaufkraft ausmachten.

Die einzige demokratische Option, die verblieben ist, besteht in der Abstimmung per Einkaufszettel. Boykottiert die Türkei!

 

Warum? Darum:

Es waren die Priester der Ostkirchen, welche die Völker aufriefen nach Jahrhunderten der islamischen Besatzung das Joch der Türken abzuschütteln.

Ein einfacher Dorfgeistlicher mit dem Spitznamen Papaflessas, der von der „Wiedergeburt des Geschlechtes“ sprach, führte mit 300 Freiheitskämpfern einen Kampf gegen ein türkisches Heer und starb heldenmütig wie der Spartaner Leonidas an den Thermopylen über 2000 Jahre vor ihm. Diese Schlacht führte schlussendlich zur Intervention Frankreichs auf Seiten der Griechen, die Schriften und der Heldentod Lord Byrons zur Unterstützung der Briten.

Griechenland, das Licht der Welt, war befreit, ein Bayer wurde König in Athen.

200 Jahre später werden französische Priester wie Jacques Hamel von Islamisten geköpft, in England kommt man in den Knast, wenn man den Islam als das benennt was er ist und in Deutschland dienen sich die Amtskirchen den neuen Herren aus dem Orient an.

Die Orthodoxie aber ist lebendig.

Die Kopten, Armenier, Assyrer, Serben, Russen, Aramäer sind die letzten Erben des hellenisierten Christentums und der Freiheit des Christenmenschen.

1400 Jahre bewachte das griechische Volk unter der Flagge des byzantinischen Reichs Europa und schützte es lange vor dem Islam.

Eines Tages war es militärisch nicht mehr stark genug. Dann fiel Konstantinopel und bald standen die Türken vor Wien.

Fast 400 Jahre lang war das griechische Mutterland besetzt und doch erhielten sich das griechische Volk nahezu unverfälscht, wie unlängst herausgefunden wurde. Das ist das Verdienst von kultureller Identität und dem festen Wissen, die Nachfahren der einzigen Zivilisation zu sein. Dieses Wissen wurde in den Kirchen und Klöstern bewahrt und strahlt stärker denn je von Helsinki bis zum Sinai, von Belgrad bis Wladiwostock.

Griechenland wird als Wiege der Zivilisation gesehen. Das stimmt. Die großen Leistungen wurden dort erdacht, aber meist in Deutschland, Frankreich, Italien und UK, später den USA, umgesetzt.
Griechenland ist aber besonders die Wiege der Kultur und damit des Christentums – und damit noch immer das Herzland – dessen, was einst der Westen war.

Wir wissen, dass die meisten von Euch das nicht mehr verstehen. Wären wir Katholiken oder gar Protestanten, wir verstünden es wohl auch nicht.

„Ich teile euren Schmerz“ – Botschaft eines Serben an die Kurden

Mein Herz blutet dieser Tage, da ich das Leid des kurdischen Volkes mitansehen muss.

Afrin, wo ihr Kurden aller Religionen zusammen lebtet und assyrische und armenische Christen eine sichere Zuflucht hatten, ist zu einem Ort der Tränen und des Blutes geworden.

Wie auch wir 2 Mal zwischen 1990 und 1999, wurdet ihr von der Welt verraten.

Russland hat euch alleine gelassen, wie es damals uns auch allein gelassen hat.

Auch euer Volk wird von Dschihadisten im Schutz der Luftangriffe einer NATO Armee bestialisch geschlachtet.

Es gibt wohl kein anderes Volk in Europa, das euren Schmerz so gut kennt, wie wir Serben.

 

Gestern hat die NATO Armee der Türkei das Krankenhaus von Afrin angegriffen und gezielt dutzende wehrlose Zivilisten massakriert.

Was heute in Vergessenheit geraten ist, ist das das erste Massaker des Krieges in Jugoslawien, bei dem gezielt Zivilisten getötet wurden, von bosnischen Dschihadisten an Serben in Sijekovac im März 1992 begangen wurde!

Das gibt sogar die offizielle Version im Westen zu.

Bei dem Wort Krankenhaus und bei den schrecklichen Bildern aus Afrin fühle ich mich aber besonders an das Massaker von Vlasenica erinnert und wie sie damals die geschändete Leichen der serbischen Zivilisten ins Krankenhaus nach Milice brachten.

Es wurde in der westlichen Darstellung vollkommen aus der Geschichte verdrängt, wie viele Grausamkeiten gegen Serben. Und das obwohl sogar damals westliche Medien darüber offen und ehrlich berichtet hatten!

Könnt ihr euch auch nur im Entferntesten vorstellen, was das in der serbischen Volksseele auslöste?

Die Nachfahren der Nazikollaborateure, die in der SS-Division Handzar am Völkermord an 500000 Serben und noch mehr Balkan-Juden und Sinti und Roma beteiligt waren, fingen wieder an uns zu morden!

Ja, ihr Kurden könnt es! Denn die Geschichte eures Volkes ist unserem sehr ähnlich und von Jahrhunderten türkischer Massaker und Unterdrückung geprägt!

Bosnische Dschihadisten waren es die mit Bin Laden und Al Kaida arbeiteten. Ein ganzes Bataillon mit mehreren tausend Dschihadisten kam aus dem Ausland.

Sie wurden dem radikal islamistischen Kriegsverbrecher Alija Izetbegovic mit Billigung von US-Präsident Bill Clinton von denselben Ländern geschickt, die heute eure Schlächter an die Seite der verbrecherischen türkischen NATO-Armee stellen.

 

Einige werden jetzt sagen, ich würde das Leid der Kurden für serbische Propaganda ausnutzen und werden mit Srebrenica kommen.

Ihnen will ich einfach nur sagen, sie sollen das Buch von Ibran Mustafic lesen. Er war muslimischer Bürgermeister von Srebrenica und ehemaliger Parteikollege des Kriegsverbrechers Alija Izetbegovic und seines Schlachtmeisters Naser Oric, ein aufrichtiger Mann der die die Wahrheit nieder geschrieben hat. Auf jugoslawisch heißt sein Buch „Planirani Haos“. Es wurde zwar nicht auf deutsch aber wenigstens auf englisch übersetzt und heißt „Planned Chaos“ (ISBN: 9789958907708).

Wer das nicht gelesen hat, kann hier überhaupt nicht mitreden!

Nur eins will ich dazu sagen: Die deutschen Medien und Politiker verweisen immer wieder das heldenhaften Verteidiger eures Volkes von der YPG der PKK nahe wären, die ja von der EU als „Terrororganisation“ eingestuft ist. In den meisten Ländern der Welt, wie Serbien und der Schweiz um nur zwei Beispiele zu nennen, ist sie es nicht. Das wird nicht erwähnt! Auch unsere Verteidiger und unser ganzes Volk haben sie im Westen als brutale Monster dargestellt. So geht Propaganda!

Mein Schmerz für das Leid des kurdischen Volkes ist aufrichtig empfunden!

Ich verurteile die Welt für diesen Völkermord des NATO-Landes Türkei und seiner dschihadistischen Mordbanden.

Es ist dieselbe Allianz die vor 30 Jahren und vor 20 Jahren mein Volk geschlachtet hat und die das Leben und die Freiheit aller friedlichen Menschen in Europa und dem Nahen Osten bedroht und stückweise tötet!

SVETI SAVA – DER HEILIGE SAVA VON SERBIEN

1175 wird der jüngste Sohn Stefan Nemanjas, des Einers der serbischen Fürstentümer, geboren und in der Taufe Rastko genannt. Er erhält die übliche Prinzenausbildung, flieht aber, als er mit siebzehn Jahren verheiratet werden soll, auf den Berg Athos. In dem zum Panteleimon-Kloster gehörenden Rossikon wird er nach nur wenigen Tagen zum Mönch mit Namen Sava geschoren. Bald übersiedelt er in das Kloster Vatopedi, wo er die ganze oströmisch-griechische Bildung in sich aufnehmen kann. Hier findet Sava unter anderem die Hymnen des Göttlichen Lichts und der Göttlichen Liebe des heiligen Symeon des Neuen Theologen (949-1022) und versenkt sich in sie. Er war also bestens vertraut mit der authentischen orthodoxen Spiritualität der Vergöttlichung, der „Theosis“.

Stefan Nemanja akzeptiert den Schritt seines Sohnes schließlich und wird durch ihn zum Wohltäter des Heiligen Berges. Im hohen Alter selbst Mönch mit Namen Simeon geworden, zieht er zu Sava auf den Athos. Gemeinsam gründen sie 1198 ein Kloster für Serben: Hilandar. Simeon entschläft am 13./26. Februar 1200.

Fünf Jahre nach Simeons Tod überführt Sava, der inzwischen Archimandrit geworden ist, den Leib seines Vaters in dessen Gründung, das Kloster Studenica. Er bleibt dann, die Notwendigkeit einsehend, über zehn Jahre in der Heimat.

Nach einem erneuten, zweijährigen Athosaufenthalt wird Sava 1219 vom Ökumenischen Patriarchen in Nikäa zum ersten Erzbischof für eine selbständige serbische Kirche geweiht. Mit dieser Würde bekleidet, krönt er 1220 seinen Bruder Stefan im Kloster Zica zum ersten serbischen König. Als Mönch in steter Zwiesprache mit Gott, sucht der Erzbischof als Ratgeber in politischen Dingen und als Erleuchter des Volkes durch den Bau von Kirchen und Klöstern ein im orthodoxen Glauben einiges Serbien zu schaffen. So will er das Werk seines Vaters vollenden. Sava denkt aber auch an die orthodoxe Welt insgesamt. Das zeigt sich besonders auf einer Pilgerreise ins Heilige Land.

Savas Abscheu erregt der Machtkampf zwischen dem neuen König Radoslav und seinem Bruder Vladislav, der bald nach dem Tod König Stefans im Jahr 1228 ausbricht. Nachdem er die Wogen geglättet hat, widersetzt sich Sava dem Unabänderlichen nicht und krönt Vladislav zum König. Darauf aber dankt er ab, übergibt die erzbischöfliche Würde seinem Schüler Arsenije und tritt eine sehr ausgedehnte zweite Pilgerreise an. Auf dem Rückweg macht er Station in der bulgarischen Residenzstadt Veliko-Trnovo. Und dort entschläft Sava – „der erste Erzbischof“ – , wie er seinen letzten bekannten Brief an seinen geistlichen Sohn Spiridon, den Abt von Studenica, unterschreibt. Es ist der 14./27. Januar 1236. Sein Leib wird zwei Jahre später in das von König Vladislav gestiftete Kloster Milesevo überführt.

– Wer nun war Rastko Nemanjic also, der heilige Sava? Er war in erster Linie jemand, der danach trachtete, Gott zu finden und in ihm sein Leben als Mensch zu gründen. Deshalb ließ er sich als Jugendlicher nicht in die politisch-dynastischen Pläne seines Vaters einspannen, den er gleichwohl sehr liebte, sondern floh auf den Athos und wurde Mönch. Deshalb suchte er auch in seinem ganzen weiteren Leben immer wieder die Einsamkeit. Deshalb führte ihn seine erste Pilgerreise ins Heilige Land, wo er in den Fußstapfen seines Herrn und Meisters Jesus Christus wandelte. Und deshalb erklomm er schließlich auf der zweiten Pilgerreise in prophetisch-zeichenhafter Vorwegnahme seines Lebenszieles so oft wie möglich den Gottesberg auf der Halbinsel Sinai.

Wirkliche Gott-Bezogenheit eines Menschen allerdings gebiert tiefstes Verantwortungsgefühl, gebiert wahre und ungeteilte Liebe. Und sie manifestierte sich bei Sava im nimmermüden Einsatz für sein serbisches Volk, für dessen geistliches und leibliches Wohlergehen, und im Kampf um eine stabile kirchliche und politische Ordnung.

In der Kirche des Klosters Milesevo, in der Savas Leib bis zu seiner Verbrennung durch die Türken 1595 ruhte, hat sich ein Fresko erhalten, das wahrscheinlich kurz nach seinem Tod entstanden ist (Titelbild). Es zeigt ein Antlitz, das die Spuren strengen Fastens trägt und gleichzeitig von großer Gefühlstiefe geprägt ist. Es zeigt den in der Schau des Göttlichen Lichts verweilenden, hochgebildeten Mönch aus fürstlichem Geblüt und den um die Menschen besorgten Erzbischof: Sava, einen unserer wahren Väter unter den Heiligen.

Die Kirche singt (Troparion, Ton 3, Kiever Weise): „Du warst des Weges, der zum Leben führt, / Unterweiser, Du, Erzhirte und Lehrer. / Denn Du kamest zuerst, Hierarch Sava. / Dein Vaterland hast Du erleuchtet / und als Wiedergeborene durch den Heiligen Geist / Deine ganz geheiligten Kinder Ölbäumen gleich / in das geistige Paradies eingepflanzt. / Deshalb verehren wir Dich als gemeinsam thronend / mit den Aposteln und den Hierarchen, / und wir bitten Dich: Bitte Christus Gott, / uns zu gewähren das große Erbarmen.

Das von Diplom-Theologe Michael Schulte ins Deutsche übersetzte Buch „Das Leben des heiligen Sava“ ist in den serbisch-orthodoxen Kirchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

Gedanken zu „Gabriel: verlogene Außenpolitik“ von Markus Hibbeler

Der Journalist Markus Hibbeler hat am 27.1.2018 einen, wie immer guten, Artikel auf Fisch und Fleisch veröffentlicht unter dem Titel „Gabriel: verlogene Außenpolitik“.

Einige Gedanken dazu wollen wir hier bloggen, bevor wir Markus Hibbelers Text verlinken:

Über die Zusammenhänge, die Markus Hibbeler anspricht, kann man Bücher schreiben! Die Serben sind z.B. mit das am übelsten betrogene Volk des europäischen Kontinents. Die Deutschen spielen hier seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts mal wieder eine ganz abartige Rolle. Die Preußen haben damals schon einen Pakt mit dem osmanischen Sultan geschlossen und Österreich gezwungen, die offenen Unterstützung für die Völker des Balkans einzustellen. Zum Glück wurden u.a. serbische Partisanen über Umwege weiter unterstützt! Es sind solche Details der Geschichte, die man kennen muss um die Gegenwart zu verstehen! Wo immer es in den letzen knapp 300 Jahren islamische Unterdrücker zu unterstützen gab, war Deutschland ganz vorne dabei! Ob das beim Völkermord an den Armeniern, Suryoye, Griechen und Jesiden war, ob das im 2. Weltkrieg in der Allianz mit dem Großmufti von Jerusalem und den bosniakischen Bataillonen war, ob das bei der Unterstützung von Al Kaida in Tschetschenien 1999 war, und und und! Die Unterstützung der Türkei heute steht in einer Linie mit dieser genozidalen Politik Berlins an der Seite der radikalsten und brutalsten Formen des Islam! So gesehen ist Gabriels Politik eher konsequent als verlogen. In Zeiten in denen sich Anhänger der Regime die eine solche Außenpolitik unterstützt auch gegen die Bevölkerung Europas im inneren wendet, aber absolut verbrecherisch.

Markus Hibbeler: Gabriel: verlogene Außenpolitik

Polen ehrt armenische Einwanderer

„Die Schönheit der Geschichte des armenischen Volkes ist auch Teil der Geschichte unserer Nation und untrennbar mit der Geschichte Polens verbunden.
Es ist unmöglich, sich die polnische Republik ohne den Beitrag der Armenier vorzustellen!“

Das sagte der polnische Präsident Andrzej Duda am 29.3.2017

Anlass des Zitats waren die Feierlichkeiten zu 650 Jahren armenischer Einwanderung nach Polen.

Quelle dazu:
http://www.prezydent.pl/aktualnosci/wydarzenia/art,553,nie-sposob-wyobrazic-sobie-historii-rzeczpospolitej-bez-wkladu-ormian-.html

In Polen leben etwa 8000 Armenier, deren Herkunft sicher ist.
Etwas mehr als 1000 sind armenische Staatsbürger.
Die tatsächliche Zahl von Polen mit armenischen Wurzeln dürfte allerdings deutlich höher liegen.
Man kann sie nicht bestimmen, weil die Armenier in Polen oft katholisch wurden und sich polnische Nachnamen gaben.
Typisch für Namen polnischer ist die Kombination aus dem Namen des Vaters und der Nachsilbe -wicz.

Derartige Ehrerweisung und Respekt von Spitzenpolitikern in Deutschland suchen christliche Einwanderer vergeblich.
Hier empfindet sie die Spitzenpolitik in Persona von z.B. Angela Merkel, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier als Störfaktor, weil ihre Geschichte und Gegenwart die Moralpropaganda als Lüge entlarvt, mit der die enge Zusammenarbeit Berlins mit IS-Unterstützerstaaten gerechtfertigt wird.

Umso abstoßender ist es, wenn bundesregierungsnahe deutsche Medien Polen verunglimpfen.

Beispiele für die rassistische Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kann man hier nachlesen: https://www.publicomag.com/2018/01/die-ard-das-hetzopfer-polens/

Sie sind beispielhaft für das rüde Verhalten und die Geringschätzung der deutschen Regierung und ihrer Medien gegen nicht-muslimische Migranten.

Er war erst 11 Jahre alt, Christ, Serbe und liebte seinen Hund: Dafür wurde Slobodan Stojanovic brutal hingerichtet

Sein Name war Slobodan Stojanovic. Er war erst elf Jahre alt, als er, eine Nacht im Juni 1992, vom Flüstern seiner Eltern geweckt wurde, die ihm mit den Händen ein Zeichen gaben, dass es Zeit ist, zu gehen. Sie wusste, sie musste fliehen um dem Tod zu entkommen. Ein zügelloses und blutrünstiges Übel kam zu seiner üblichen „Arbeitszeit“ über sie. Am Morgen zuvor kam es schon über viele andere serbische Dorfbewohner in der Region.

Zügellos und blutrünstig!

Es war schon Morgen, als Slobodan eine sichere Zuflucht erreichte.

Dann wurde ihm plötzlich klar, dass sie seinen Lieblingshund nicht mitgenommen hatte. Sein treuer vierbeiniger Gefährte war immer noch im Hinterhof angekettet. Er hatte das Gefühl, jemanden verraten zu haben, der ihn nie betrügen würde.

Am nächsten Tag, vor dem Frühstück, rannte der Junge plötzlich auf das verlassene Haus zu, um seinen Hund zu sich zu holen. Niemand konnte ihn aufhalten. Dann war er einfach fort. Er rannte direkt in die Hände derer, die damals in Donja Kamenica dabei waren alles Serbische zu töten und zerstörten. Tagen flehten Slobodans Eltern ihre ehemaligen Nachbarn, Muslime, an, ihnen ihr Kind zurückzugeben. Vergeblich!

Wie immer wieder in der Geschichte des Balkans und des Orients machte der Islam ehemalige Nachbarn zu Bestien, wie schon z.B. auch beim Völkermord der osmanischen Türken an den Armeniern, Suryoye, Griechen und jesidischen Kurden.

Slobodans Hände wurden an den Ellenbogen abgeschnitten. Sechs Zähne im Oberkiefer wurden dem Kind ausgeschlagen. Die islamischen Truppen schnitten ihm Finger und Ohren ab. Als sein Leichnam gefunden wurde, stach ein quadratisches in seiner Brust ins Auge, das mit einem Messer geschnitten wurde. Sein Kopf wies eine Durchschusswunde auf.

Die islamisierte und osmanisierte Albanerin Elfete Veseli gehörte damals zu den Mördermilizen von Naser Oric, die nicht nur aus Muslimen vom Balkan bestanden, sondern von Dschihadisten aus der ganzen Welt verstärkt wurden, wie heute der IS!

Veseli stammte aus dem gleichen Dorf wie der 11-Jährige. Sie kannte Slobodan natürlich. Sie war damals 32 Jahre alt und hatte ein morbides Bedürfnis nach rituellen Folterungen ihrer 11-jährigen Nachbarin, um ihren Hass zu stillen. So wollte sie sich vor den lokalen Kriegern Allahs beweisen. Erst im September 2016 wurde Elfeta Veseli in der Schweiz festgenommen.

Die Liebe und Hingabe des kleinen Slobodan zu seinen Hund waren stärker als die Angst um sein eigenes Leben.

Diese edelsten Tugenden und Werte und die Tatsache dass er Christ und Serbe war, kosteten ihn sein Leben, bevor es wirklich angefangen hatte.

Sein Herz war jedoch stärker und mutiger als das vieler Erwachsener. Es sicherte ihm einen Platz im Himmel, als Märtyrer für sein Land, seinen Glauben und die natürliche, gottgegebene, platonische Liebe zwischen Mensch und Tieren.

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Jesidin betet für Kurdistan

Eine kurdische Jesidin betet nach altem Brauch zur Sonne

Aus uralten antiken Zeiten stammt der Brauch des Gebets zur Sonne, den die Jesiden mit den Zoroastrern ebenso wie die Verehrung des Feuers und des Lichts gemeinsam haben.
Diese hellen, lebensbejahenden Elemente aus der Natur symbolisieren für sie die göttliche Ordnung, denn sie sind gottgegeben.
Die islamischen Imame der Araber und muslimischen Kurden sollten genau hinschauen und gut zuhören. Diese Frau betet trotz allem Schmerz der Geschichte aufrichtig für alle Kurden und ihr Land.

Zwischen dem Anfang des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart mussten immer mehr Jesiden ins Kaukasus, also in die christlichen Staaten Armenien, Georgien und nach Krasnodar in Russland fliehen, wo sie immer frei und ohne Verfolgung ihre Kultur und ihren Glauben leben konnten und können.
Auf dem Gebiet der heutigen Türkei gibt es fast gar keine Jesiden mehr.
Mit Aufkommen des Panislamismus eskalierte ihre Verfolgung total. Wie auch Christen wurde jesidisches Leben in der Region, die die Kurden Serhad nennen, und die einmal das historische Armenien (Westarmenien) war, nahezu vollständig ausgelöscht. Leider beteiligten sich damals muslimische Kurden in den Regionen und Städten Kars, Ardahan, Ağrı, Iğdır, Erzurum, Muş, Van, Bitlis an den Massakern und der Vertreibung durch die radikal-sunnitischen, osmanischen Türken, dem IS der damaligen Zeit.
Der türkische Nationalismus fasste erst viel später Fuß in der Region.

Gedankt haben es die sunnitischen Türken ihren ehemaligen Waffenbrüdern und Glaubensbrüdern damit, dass sie, ungeachtet der Religion, anfingen alles Kurdische zu verbieten und zu verfolgen; von der Sprache, über Literatur, Lyrik, Theater, Schauspielerei und Kultur.
Zur gleichen Zeit blühte die kurdische Kultur und Sprache durch die jesidischen Einwanderer in den christlich geprägten Regionen des Kaukasus. Z.B. die über Jahrzehnte einzige legale kurdische Zeitung „Riya Teze“ wurde von Jesiden in der armenischen Hauptstadt Jerewan geschrieben.
Während es die Kurden in Armenien, Georgien und Russland also immer gut hatten, ereilte die Kurden im muslimischen Aserbaidschan, dessen Einwohner sich als turanistisches Brudervolk der Türken verstehen, ein anderes Schicksal. Sie wurden zu Azeri-Türken assimiliert und viele wissen gar nicht mehr, dass ihre Vorfahren Kurden waren. Auf Bitten der Türkei wurde 2012 mit der kurdischen Zeitung „Diplomat“ einer der Zeugen kurdischen Lebens in Aserbaidschan durch da Aliyew-Regime verboten. Das auf Kurdisch, Russisch und Azeri-Türkisch erscheinende Blatt verlegte die Redaktion daraufhin nach Georgien.

Die kurdische Gemeinschaft und Kurdistan wurden seit je her zerrissen. Ihre Geschichte ist von Verrat, Rache und Brudermord geprägt.

Araber, Türken und Mullahs haben immer für ihre nationalen und ihren islamischen Glauben zusammengehalten. Aber die Kurden haben seit Aufkommen des Islams keinen unblutigen Tag mehr in echter Freiheit mehr erlebt.
Die Jesidin im Video weiß dies alles und betet deshalb auch für das Wohl der Nachfahren jener muslimischen Kurden, die die Urahnen und Ahnen ihrer Religionsgemeinschaft massakriert oder vertrieben haben. Denn auch ihnen ist in der späteren Geschichte viel Leid wiederfahren. Sie zeigt, dass Menschlichkeit und Bescheidenheit im jesidischen Glauben und der jesidische Gesellschaft hohe Güter sind.

Der Fall Sükrü Tutus

Möge seine Seele in Frieden ruhen! Der Held Sukru Tutus (* 1939) war ein bedeutender aramäischer Führer in der Kleinstadt Beth Zabday (arab.: Azech / türk.: İdil) in der Provinz Şırnak. Von 1967 bis 1979 war er Bürgermeister von Azech.

Er wusste die Herzen der Suryoye zu berühren und zu bewegen. Das machte ihn so erfolgreich, dass die Türken nervös wurden. Sein Erfolg durchkreuzte ihre Monoethnisierungs- und Islamisierungspolitik. Der türkische Geheimdienst verübte 1973 das erste Attentat auf ihn. Glücklicherweise überlebte er. Er war so geachtet und geliebt, dass er leicht die Bürgermeisterwahl von 1979 gewann.
Das war für die Türken nicht akzeptabel. Und aus diesem Grund haben sie seine Wahl bestritten und einen Islamisten an seiner Stelle eingesetzt. Jedoch wurde Sükrü Tutus nicht entmutigt und fuhr fort, die Rechte der Aramäer seiner Stadt zu verteidigen.

Trotz vieler Drohungen und Angriffe verteidigte er unermüdlich die Rechte der
aramäischen Ureinwohner. Am 17. Juni 1994 wurde er bei einem Attentat vor einer Kirche durch 2 Kugeln aus 200 Meter Entfernung feige ermordet. Zunächst waren die Aramäer schockiert und gelähmt, dann flohen sie aus der Stadt. Die Familie von Sükrü Tutus erhielt damals in Deutschland Asyl.

Hinter der Tat steckte die radikale islamische Hizbullahî Kurdî, die kurdische Hizbullah, die mit Hilfe des türkischen Geheimdienstes gegründet wurde, um freiheitliche Kurden, alevitische Kurden und Christen auf Staatswunsch extralegal hinzurichten.

So können die Türken immer sagen: Nicht wir, sondern die Kurden haben es getan. Auf diese Weise führen sie seit über einem Jahrhundert Völkermorde und ethnische Säuberungen durch.

Dom des Heiligen Sava: Symbol für Glaubensstärke und Freiheitsdrang eines Volkes

Der Dom des Heiligen Sava ist die größte orthodoxe Kirche der Welt.
Er ist mehr als „nur“ ein Sakralbau. Er ist gleichzeitig Symbol für Glaubensstärke und Freiheitsdrang eines Volkes.

Gewidmet ist der imposante Dom dem Heiligen Sava. Er ist der Gründer der serbisch-orthodoxen Kirche. Historisch ist er eine wichtige Figur im Serbien des Mittelalters. 
Die Kathedrale ihm zu Ehren befindet sich auf dem Plateau des Hügels Vračar. 


Der Ort ist alles andere als zufällig gewählt. Denn hier wurden 1595 seine Überreste vom den osmanischen Besatzern unter Großvisier Sinan Paşa verbrannt.

Ein Jahr vorher erhoben sich die Serben gegen die Besatzungsmacht. Während des Krieges von 1591 – 1606, der entlang der Grenze zwischen Österreich und dem Osmanischen Reich gekämpft wurde, zogen die serbischen Freiheitskämpfer mit Flaggen und Standarten in den Kampf, auf denen die Ikone des Heiligen Sava abgebildet war.
Um die Serben zu demütigen und ihren Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit zu brechen, ließ Sinan Paşa den Sarg des mit den Relikten und Überresten des Heiligen Sava von einem Militärkonvoi aus dem Kloster Mileševa nach Belgrad bringen. Auf dem Dreitagesmarsch zogen die Osmanen eine lange Blutspur hinter sich her. Die serbische Zivilbevölkerung wurde massakriert, um die mit einer Guerillataktik agierenden Freiheitskämpfer aus den Wäldern zu locken.

Am 27. April 1595 sollte die Demütigung und Schändung der serbischen Volksseele und ihres orthodoxen Glaubens durch die öffentliche Verbrennung der Relikte ihres Nationalheiligen auf einem Scheiterhaufen auf dem Hügel Vračar einen neuen Höhepunkt erreichen.

Doch die osmanischen Türken erreichten das Gegenteil.
Sie machten den Heiligen Sava mehr als 300 Jahre nach seinem Tod zum Märtyrer für die Freiheit seines Volkes und seines Glaubens.